Klappern gehört zum Handwerk und 36 Fragen.

Warten auf den TV Dreh.

Am Montagmorgen nach der Valentinstag-Aktion begab ich mich zum nächst gelegenen Kiosk, um mir die Tageszeitung zu kaufen. Die Journalistin hatte mir eine Nachricht zukommen lassen, dass ihr Artikel dann wohl veröffentlicht würde. Ich erstand EIN Exemplar der Rheinischen Post – mein erster Impuls wollte nach der kompletten Auslage greifen – und blätterte suchend Seite für Seite um. Dann lag er vor mir. Erste Seite „Düsseldorfer Kultur“ mit Foto und ein Drittel des redaktionellen Teils umfassend. Aufmerksam las ich jedes Wort der Zusammenfassung des Telefon-Interviews von Freitag und höchst zufrieden resümierte ich dann, dass Franziska eine schöne Geschichte daraus gezaubert hatte und sich somit als gute Zuhörerin erwies. Stolz verließ ich diesen Ort, an dem gerade ein Bekannter vorbei lief, dem ich sofort von der Neuigkeit erzählte und getragen von Glücksgefühlen teilte ich meine Geschichte zur „Wohnzimmer-Lesung“ und meine Freude darüber mit der virtuellen Welt. Menschen, Ländergrenzen übergreifend, freuten sich mit mir und hinterließen mir das ein oder andere berührende Kommentar.

Rheinische Post. Artikel. Wohnzimmer-Lesung.

Einige Tage später erreichte mich ein Gruß aus Hamburg. Chou und Branco hatten in Altona eine Straßenbegegnung mit der Liebe, machten ein Foto davon und ließen mich daran teilhaben, indem sie es mir schickten. Zugleich veröffentlichte ich das Bild im Netz, damit noch mehr Menschen sich einen Moment lang daran erfreuen konnten und darüber hinaus freute ich mich immer sehr, wenn mich so eine Nachricht erreichte. Zum einem dachte dann gerade jemand an mich und zum anderen verband derjenige sein Erlebnis zur Liebe direkt mit mir – es sprach sich herum, dass ich Botschafterin der Liebe bin. Ein Umstand, den ich persönlich immer mit einem Augenzwinkern und einer Portion Humor betrachtete. Nur zwei Tage danach überraschte mich auch Aline mit ihrer Straßenbegegnung mit der Liebe, die sie ebenfalls im Bild festhielt und mir zukommen ließ. Noch am gleichen Abend trafen wir uns dann auch in der realen Welt zur Geburtagssause von Nina, wo ich neuen und bekannten Gesichtern begegnete und interessante Ansichten zur Liebe mit ihnen teilte.

Hamburg Altona. Straßenbegegnung mit der Liebe. Von Chou und Branco.
Düsseldorf. Straßenbegegnung mit der Liebe. Von Aline.

Wunderbare Stunden, erfüllt von Freude, Spaß, Lachen und offenen Herzen lagen hinter mir, als ich auf einer meiner Entdeckungsreisen im Netz an ein Stück Vergangenheit erinnert wurde. Im Januar  las ich einen Artikel in der New York Times, der den Titel „To fall in love with anyone, do this“ trug. Mandy Len Catron, eine Autorin, die Englisch und kreatives Schreiben an der University of British Columbia unterrichtet, berichtete darin von einem Selbstversuch, der auf einer Studienreihe des Psychologen Arthur Aron basierte, der zwanzig Jahre zuvor erfolgreich zwei Menschen dazu brachte sich zu verlieben. Dazu lud er Männer und Frauen in sein Forschungslabor ein, wo sie sich zum ersten Mal begegneten, um sich 36 vorgegebene, zunehmend persönliche Fragen gegenseitig zu beantworten und sich zum guten Schluss schweigend für vier Minuten ausschließlich in die Augen zu schauen. Zwei der Teilnehmer dieses Experiments heirateten sechs Monate später und luden alle Beteiligten zu ihrer Zeremonie ein, um mit ihnen ihre Liebe zu feiern. Und ohne detailliert auf den Selbstversuch von Mandy Len Catron einzugehen, sei doch soviel an dieser Stelle verraten: die 36 Fragen führten sie und ihr Gegenüber dazu sich tatsächlich zu verlieben und dies als Basis für eine dauerhafte Liebesverbindung zu sehen. Der Artikel umkreiste die virtuelle Welt in kürzester Zeit und inspirierte auch die Filmemacherin Gia Coppola eine Kurz-Dokumentation zu drehen, auf die ich nun aufmerksam wurde. „Strange Love“ nannte sie das Werk und hielt filmisch fest, wie sie über 100 Menschen dazu aufforderte an dem 36-Fragen-Experiment teilzunehmen und davon zu erzählen, was dieses dann bei ihnen auslöste. Gerade schaute ich mir den Film noch einmal an und fühlte zwei Dinge während ich den Menschen zuhörte: das Lächeln, das meinen Mund die ganze Zeit umspielte und die Berührung der Worte, die die Gefühle der Teilnehmer ausdrückten. Es brachte mich wieder einmal dazu in mein Bewusstsein zu rücken, dass ich zu einem mir jetzt noch unbekannten Zeitpunkt mit jemanden auch diese 36 Fragen beantworten werde. Eine spannende Angelegenheit, zu der ich dann auf jeden Fall ein offenes Herz mitbringe.
Strange Love – Video
NY Times – Artikel

Am 23. Februar erreichte mich wieder ein fotografischer Gruß zu meiner I AM FOR LOVE Kampagne, der mein Herz freudig auf und ab springen ließ. Dieses Mal hatten sich Mutter und Sohn am Bodensee mit ihrem Statement für die Liebe ablichten lassen. Ich erfuhr, dass es sich bei ihr um eine Bekannte von Alex handelte, die durch sie von meiner Initiative erfuhr und sogleich begeistert davon mit ihrem Sohn ein Plakat malte. Das Foto strahlte für mich sehr viel Liebe aus, so innig wie sich beide präsentierten.

WE ARE FOR LOVE. Grüße vom Bodensee.

Weiter auf meinem Weg in der realen Welt beschäftigten mich ein paar Gedanken zu einem Fernsehauftritt eines ehemaligen Wegbegleiters, von dem ich gehört hatte und ich nun endlich die Zeit fand mir diesen nachträglich im Netz anzuschauen. In der Sendung erzählte er von einer Burlesque-Veranstaltung, die er organisierte und die einige Tage danach in Düsseldorf stattfand. Dann überraschte mich ein Name, der genannt wurde, als ich seinen Worten lauschte. Es war meiner! Die Frage „Was hat Dich veranlasst vor einigen Jahren damit zu beginnen Burlesque-Veranstaltungen zu organisieren?“ beantwortete er damit, dass er erzählte, wie wir uns seinerzeit kennenlernten und ich ihm damals von meiner geplanten Burlesque-Kunst-Ausstellung berichtete,zu der ich noch den passenden Ort suchte. So fanden wir in jenen Tagen zusammen, da er Teilhaber einer Bar war, in der ich dann ausstellte und ich ihn auch mit der Burlesque-Szene bekannt machte. Irgendwann führten unsere Wege wieder auseinander und bis zu diesem Auftritt war schon  geraume Zeit vergangen, seitdem wir uns das letzte Mal in der realen Welt begegneten. Die Sendung hatte mich neugierig gemacht und so recherchierte ich etwas im Netz über den regionalen Sender und seine Geschichte, sowie über einige Mitarbeiter dort. Aufmerksam wurde ich so auf Emily Whigham, eine Moderatorin dort, deren Gesicht mir bekannt vorkam. Über ihr facebook Profil ließ ich ihr dann spontan am Morgen des 27. Februar eine Nachricht zukommen, in der ich von meinen Aktivitäten rund um die Liebe kurz berichtete und meine Bereitschaft proklamierte ihr gerne persönlich mehr darüber zu erzählen. Vier Stunden später erhielt ich eine Antwort von Emily, in der sie schrieb: „Schöne Sache! Hast Du Lust in die Sendung zu kommen?“

Ich konnte kaum glauben, was ich da las. Mein Puls kletterte innerhalb weniger Sekunden auf 180 und mein Herz pochte wie verrückt. In all meinen Bemühungen zur Pressearbeit der letzten Monate, unzähligen E-Mails an hiesige und nationale Vertreter der Printmedien mit mäßigem Erfolg – um nicht zu sagen, kaum, dass sich auch nur einer um Antwort bemühte – hatte ich niemals erwartet, dass ich dieses Mal Antwort erhalten sollte. Geschweige denn in eine Fernsehsendung eingeladen zu werden. Voller Freude beantwortete ich Emilys Frage mit den Worten „Na klar.“ und wenige Minuten später stand fest, dass ich am 03. März 2015 ins Fernsehstudio von NRW.tv fahre, um dort einiges über die Liebe in meinem Leben zu erzählen. Wie sich dann dieser Freitag noch gestaltete? Nun ja… es ist kaum in die richtigen Worte zu kleiden, was mich innerlich bewegte. Auf jeden Fall teilte ich diese erfreuliche Nachricht mit Nina, die ich im Café traf und mit den anderen Anwesenden dort. Mir war nach tanzen, springen, lachen, schreien gleichzeitig und selbstverständlich brachte ich dies auch im Netz mit den folgenden Worten zum Ausdruck: „Am 03.03. komme ich ins Fernsehen! Wahnsinn… fühlt sich gerade so an: Purzelbaum und Adrenalincocktail auf Hochtouren. Aufgeregt.“

03.März 2015 – Besuch bei Emily
Nachdem ich in das passende Wohlfühl-Outfit geschlüpft war, das sich Dank Nina und Aline aus geliehenem und eigenem zusammensetzte, begab ich mich bei strömenden Regen um Punkt 16.45 Uhr ins Studio am Düsseldorfer Hafen. Eine freundliche, junge Frau öffnete mir schnell die Tür, damit ich nicht allzu nass wurde und wies mir den Weg in den Gästeraum. Am Morgen dieses Tages hatte ich mich um ein akutes „Armenhaus“-Problem kümmern müssen, das ich erfreulicherweise lösen konnte. Es bescherte mir allerdings auch einige Stunden Aufregung, so dass ich recht entspannt aufgrund fehlender Energie für Aufregung der Begegnung mit Emily entgegensah, die wenige Minuten später durch die Tür trat und mich herzlich willkommen hieß. Wir beschnupperten uns einen Moment und sie erklärte mir kurz den Ablauf im Studio. Mit ihrer sympathischen und offenen Art machte sie mir es leicht dem bevorstehendem Auftritt ebenfalls entspannt entgegen zu blicken und so entschwand sie zurück ins Studio, während ich in die Maske gebeten wurde, wo mich schon die Dame von der Tür erwartete, die dort als Make-up-Artist arbeitete. Abgepudert begab ich mich dann Richtung Studio und als ich die Tür öffnete, erwartete mich ein Raum, dessen Atmosphäre von Routine und Professionalität erfüllt war. Eingerichtet wie ein Wohnzimmer, wenn man von den drei Fernsehkameras absah, begrüßten mich dort auch einige Herren, die teilweise vor und hinter der Kamera agierten. Ich nahm auf einer der Sofas Platz und nachdem Emily mir ein Mikrofon übergab, wies sie darauf hin, dass wir noch einige Minuten Zeit hatten bevor die Live-Sendung startete. Dann war es soweit. Emily begann mit der Anmoderation und es folgten inklusive zwei kleinen Pausen 30 Minuten, in denen ich Emily´s Fragen zum „Das Büro der Liebe“, meinem ersten Buch und der I AM FOR LOVE Kampagne beantwortete. Ich fühlte mich die ganze Zeit völlig gelöst und blendete sogar komplett den Umstand aus, dass drei Kameras auf mich gerichtet waren. Es gestaltete sich wie ein Besuch bei Emily in ihrem privaten Wohnzimmer und so verflogen die Minuten so schnell wie der Wind, als sie dann schon ihre letzte Interview-Frage an mich richtete und sich für meinen Besuch bedankte. Während der Sendung hatte die Kamera auch mein mitgebrachtes I AM FOR LOVE Plakat eingeblendet, das mir Emily nun übergeben wollte und ich fragte sie spontan, ob sie auch bei der Kampagne mitmachen wollte. Sie bejahte dies sofort und so schoss ich noch schnell ein Foto von ihr und ihrem Statement für die Liebe. Der perfekte Abschluss für einen perfekten Nachmittag, der mir persönlich „Hollywood“ nahe brachte.
Die Freude über diese gelungene Zeit teilte ich am Abend noch mit Nina und nach einigen Irrungen und Wirrungen erhielt ich zwei Wochen später den Mitschnitt der Sendung, um ihn im Netz zu veröffentlichen. Nicht ahnend, dass noch in diesem Monat ein weiterer Fernsehauftritt auf mich wartete.
NRW live – Sendung, Teil 1
NRW live – Sendung, Teil 2

I AM FOR LOVE. Emily Whigham. NRW.tv live.

Bis dahin publizierte ich die ein oder andere Netz-Entdeckung zur Liebe und zum Glück, fand ein passendes Musikstück zu Ehren des Internationalen Frauentags, das ich twitterte und auf facebook einstellte und befasste mich weiter mit alltäglichen Dingen. Im ruhigen Fahrwasser des Lebens beschäftigten mich so manches Mal auch Gedanken zur Zukunft, die nicht immer positiv ausfielen. Trotz meiner Erkenntnis, dass nur das Hier und Jetzt zählte und alles was ich jetzt tat, dachte oder fühlte, der Spiegel meiner Zukunft ist, besuchte mich mal wieder die Angst. Die Zukunftsangst. In einem Moment der Hoffnungslosigkeit schüttete ich in diesen Tagen Nina mein Herz aus und versuchte in Worte zu fassen, was mir auf der Seele lag. Wie würde es weitergehen in meinem Leben? Schaffe ich es tatsächlich meinen Traum von der World Tour in die Tat umzusetzen? Wie konnte das in meiner derzeitigen finanziellen Situation funktionieren? Warum fühlte ich mich plötzlich wieder verzweifelt und hilflos? Fragen über Fragen prasselten auf mich hernieder, wie der Regen aus den Wolken, die den Himmel bedeckten und der Sonne keine Gelegenheit gaben mit ihren Strahlen hindurch zu scheinen. Doch die Sonne saß mir bereits gegenüber und schenkte mir ihr Ohr und ihre Aufmerksamkeit. Nina hörte mir zu und trocknete meine Tränen mit freundschaftlicher Liebe und hielt mir dann den Spiegel vor. Sie sprach: „Du bist Schriftstellerin, Alice. Fang endlich an Dein zweites Buch zu schreiben. Das ist es, was Du liebst. Zu schreiben. Also, tue es! Alles andere wird sich dann finden!“ Wir machten uns auf den Weg zu ihr nach Hause und begleitet von ihren Worten aktivierte ich wieder meinen alten Blog auf meiner Homepage, den ich zum letzten Mal vor über zwei Jahren befüllt hatte. Dort richtete ich die Rubrik „I AM FOR LOVE“ ein und verfasste sogleich meinen ersten Buch-Eintrag „Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt…“. Ich entschied mich dieses Medium zu nutzen, um mein zweites Buch mit dem Titel „I am for love – die Sicht der Dinge“ zu schreiben. Der besondere Umstand: jeder Eintrag ist öffentlich für jeden zu lesen und irgendwann würde ich das Hier und jetzt erreichen und neue Lebensgeschichten mussten erlebt werden, damit sie hier niedergeschrieben werden konnten. Ich hatte wieder zu mir selbst gefunden und empfand die gleiche Freude beim Schreiben, wie bereits ein Jahr zuvor, als ich fast auf den Tag genau mit meinem ersten Buch begonnen hatte.

Es folgten 9 weitere Buch-Einträge in 15 Tagen und eine Entdeckung auf facebook. Dort forderte der WDR dazu auf, sich zu „Orte aus der Region, die man mit einer besonderen Geschichte verband.“ zu melden. Sogleich schrieb ich eine E-Mail an die Redaktion und erzählte von dem Start meiner I AM FOR LOVE Kampagne am Friedensplätzchen. Eine Stunde später klingelte mein Telefon und eine Dame vom WDR meldete sich bei mir, um mir mitzuteilen, dass sie gerne einen Bericht zu meiner Geschichte drehen möchten. Am 25. März traf ich dann das Dreh-Team auf dem Friedensplätzchen und in 1,5 Stunden drehten sie mit mir verschiedene Szenen und interviewten mich zu der Kampagne, um dann genügend Material im Kasten zu haben, das einige Tage darauf entsprechend geschnitten wurde. Die Redakteurin konnte mir nicht genau sagen, wann der Beitrag ausgestrahlt wurde und so schaute ich auf gut Glück am 30. März die Sendung, wo zunächst eine andere Dame, die besucht worden war, ihre Geschichte und ihren Ort präsentierte. Tagsüber hatte ich allerdings schon den Internetauftritt zu der Beitragsreihe „Hier war´s.“ entdeckt, in dem ich mit acht weiteren Protagonisten zu sehen war und teilte diesen sogleich weiter im Netz. Am nächsten Tag verabredete ich mich mit Nina bei ihr zu Hause. Am Abend schalteten wir dann die Sendung ein und schauten die verschiedenen Beiträge zu aktuellen Ereignissen aus der Region. Völlig unerwartet sahen wir dann plötzlich mein Kampagnen-Foto und die Moderatorin verkündete, dass nun meine Geschichte zu „Hier war´s.“ folgte. Nina und ich klebten fasziniert am Bildschirm fest, begleitet von einem „AHH“ und „OHH“ aus Nina´s Mund, als einige weitere Fotos aus meiner Kampagne eingeblendet wurden und meinem spontanen Ausspruch „Ich bin 47, ihr…“, als ich sah, dass mein Alter mit 48 angegeben wurde. Nach 1 Minute und 48 Sekunden war dann alles vorbei. Wir lachten und freuten uns über diesen unverhofften Moment. Es fühlte sich surreal an, mich auf dem Bildschirm zu sehen und zu hören und es war gleichzeitig schön, denn das Ergebnis stellte mich vollstens zufrieden. Der zweite Fernsehauftritt innerhalb eines Monats lag nun hinter mir und beschwingt blickte ich positiv nach vorne. Neue Geschichten warteten schon auf mich, die ich noch nicht kannte.
Hier war´s – WDR
WDR Lokalzeit – Sendung vom 31.03.2015

36 Fragen – für jeden, der es selber ausprobieren möchte.

1. Wenn Du Dich für jede beliebige Person der Welt entscheiden könntest: Wen hättest Du gern als Tischgast beim Essen?

2. Wärst Du gern berühmt? In welcher Form?

3. Hast Du jemals geprobt, was Du sagen wirst, bevor Du jemanden angerufen hast? Warum?

4. Was würde für Dich einen “perfekten” Tag ausmachen?

5. Wann hast Du das letzte Mal für Dich selbst gesungen? Oder für jemand anderen?

6. Wenn es Dir möglich wäre, bis zu dem Alter von 90 Jahren zu leben, und Du ab dem Alter von 30 entweder den Körper oder den Geist eines 30-Jährigen für die letzten 60 Jahre Deines Lebens behalten könntest: Was von beiden würdest Du wählen?

7. Hast Du eine geheime Vorahnung davon, wie Du sterben wirst?

8. Nenne drei Dinge, die Du und Dein Partner anscheinend gemeinsam haben.

9. Wofür in deinem Leben bist Du am dankbarsten?

10. Wenn Du irgendetwas an der Art und Weise, wie Du erzogen wurdest, ändern könntest, was wäre das?

11. Nimm Dir vier Minuten Zeit und erzähle Deinem Partner die Geschichte Deines Lebens, so detailliert wie möglich.

12. Wenn Du morgen mit irgendeiner neuen Eigenschaft oder Fähigkeit aufwachen könntest, welche wäre es?

13. Wenn Dir eine Kristallkugel die Wahrheit über Dich, Dein Leben, Deine Zukunft und alles andere verraten würde, was würdest Du wissen wollen?

14. Gibt es etwas, das Du schon immer mal machen wolltest, aber nie getan hast?

15. Was ist der größte Erfolg Deines Lebens?

16. Was schätzt Du an einer Freundschaft am meisten?

17. Was ist Deine schönste Erinnerung?

18. Was ist Deine schlimmste Erinnerung?

19. Wenn Du wüsstest, dass Du in einem Jahr stirbst, würdest Du irgendetwas an Deiner Lebensweise? Warum?

20. Was bedeutet Dir Freundschaft?

21. Welche Rolle spielen Liebe und Zuneigung in Deinem Leben?

22. Sagt euch abwechselnd, welche positiven Charakterzüge Euer Partner hat. Nenne insgesamt fünf positive Eigenschaften.

23. Wie nah bist Du Deiner Familie? Wie herzlich zueinander? Hast Du das Gefühl, dass Deine Kindheit glücklicher war als die der meisten Leute?

24. Wie ist die Beziehung zu Deiner Mutter?

25. Jeder macht drei wahre “Wir”-Aussagen. Zum Beispiel: “Wir sind beide in diesen Raum und fühlen uns…”

26. Vervollständige diesen Satz: “Ich wünschte ich hätte jemanden, mit dem ich … teilen könnte.”

27. Wenn Du mit Deinem Partner eng befreundet sein möchtest, was wäre dann für ihn oder sie wichtig zu wissen?

28. Sage Deinem Partner, was Du an ihm magst; sei ehrlich mit ihm oder ihr und sage auch Dinge, die Du einer Person, die Du eben zum ersten Mal getroffen haben, vielleicht nicht sagen würdest.

29. Erzähle Deinem Partner von einem peinlichen Moment in Deinem Leben.

30. Wann hast Du das letzte Mal vor einer anderen Person geweint? Wann hast Du das letzte Mal alleine geweint?

31. Sag Deinem Partner etwas, dass Du jetzt schon an ihm magst.

32. Worüber sollte man keine Witze machen?

33. Wenn Du heute Abend sterben würdest, ohne mit jemand gesprochen zu haben, was würdest Du bereuen, nicht gesagt zu haben? Warum hast Du dies nicht schon vorher jemandem erzählt?

34. Dein Haus, mit all seinen Besitztümern, fängt Feuer. Nachdem Du Deine Liebsten und die Haustiere gerettet hast, ist noch genug Zeit, um genau einen Gegenstand zu retten. Was würdest Du retten und warum?

35. Den Tod welches Familienmitgliedes würde Dich am meisten verstören und warum?

36. Erzähle Deinem Partner von einem persönlichen Problem und frage, wie er oder sie mit dem Problem umgehen würde. Bitte Deinen Partner auch, zu reflektieren, wie Du gewirkt hast, als Du ihm von Deinem Problem erzählt hast.

Über Alice Zumbé

Wer bin ich? Meine immer währende Neugierde auf Menschen aller Art gab schnell den Weg zur Portraitmalerei frei. Jedoch auch andere Facetten meines Lebens führten zu zahlreichen Interessensgebieten. Immer mit dem Blick was draussen passiert - sowohl im Detail als auch im großen Ganzen. Es bleibt spannend in der Welt.
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2 Responses to Klappern gehört zum Handwerk und 36 Fragen.

  1. Lars Heldmann sagt:

    Habe das ‚klappern‘ gelesen

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