{"id":3929,"date":"2020-12-03T17:33:01","date_gmt":"2020-12-03T16:33:01","guid":{"rendered":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=3929"},"modified":"2021-11-25T17:49:31","modified_gmt":"2021-11-25T16:49:31","slug":"leseprobe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/leseprobe\/","title":{"rendered":"Leseprobe"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist sch\u00f6n, dass Du den Weg hierher gefunden hast und ich freue mich \u00fcber Dein Interesse an meinem neuen Ratgeber-Buch &#8222;Herzensangelegenheiten &amp; 90 Tage mit COVID-19.&#8220;, Untertitel: &#8222;Inspiration zu mehr Umweltfreundlichkeit in Zeiten von Klimawandel und anderen Herausforderungen des Lebens.&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Herzlich Willkommen!<\/h4>\n\n\n\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"4032\" height=\"3024\" class=\"wp-image-3930\" style=\"width: 150px;\" src=\"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2020\/12\/IMG_9601.jpg\" alt=\"Das Buch in Arbeit.\" srcset=\"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/2020\/12\/IMG_9601.jpg 4032w, https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/2020\/12\/IMG_9601-300x225.jpg 300w, https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/2020\/12\/IMG_9601-768x576.jpg 768w, https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/2020\/12\/IMG_9601-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 4032px) 100vw, 4032px\" \/><\/p>\n\n\n\n<p>Um Dir Deine Entscheidung f\u00fcr eine Bestellung zu erleichtern, habe ich f\u00fcr Dich hier nun das Vorwort und das  Kapitel &#8222;Wer bin ich?&#8220;, den Prolog und einen kleinen Einblick in die Tagebuchaufzeichnungen &#8222;90 Tage mit COVID-19&#8220; zum Lesen hinterlassen und w\u00fcnsche Dir viel Freude damit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche Dir eine wundervolle Zeit und alles Gute auf Deiner Lebensreise.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Leseprobe<\/h3>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><strong>Vorwort<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Leserinnen und Leser,<br>welch\u2018 fordernde und besondere Zeit, die aktuell nicht nur hinter uns, sondern gewiss auch noch vor uns liegt. Eine Zeit, in der ein Virus und damit einhergehende, tief eingreifende Entscheidungen dem menschlichen Zusammenleben und dem psychosozialen Wohlbefinden eine neue Balance abverlangen und unweigerlich zu einer der Kernfragen dieses Buches f\u00fchren: \u201eIn welcher Welt wollen wir leben?\u201c<br> <br>Die wundervolle Autorin Alice Zumb\u00e9 entschied sich, dieser Frage mit einem Ratgeber f\u00fcr Umweltfreundlichkeit und Klimawandel zu begegnen. Kein Ratgeber der herk\u00f6mmlichen Sorte mit starrer Theorie und den \u00fcblichen Handlungsvorgaben. Vielmehr \u00f6ffnet sie sich selbst und erweitert die biologisch-wissenschaftliche Sichtweise auf Umweltfreundlichkeit um die psychosoziale und gesellschaftliche Perspektive dieses Begriffes. Denn die Verbundenheit und Achtsamkeit zur Umwelt ruht im Menschen selbst, es sind seine Betrachtungsweisen und seine Einstellungen, die sein Handeln bedingen.<br><br>Wer an dieser Stelle immer noch auf Strukturen und lehrende Ratschl\u00e4ge f\u00fcr sein Leben hofft, m\u00f6ge sich auf den folgenden Seiten durch die herzliche und authentische Schreibart von einer neuen, erfrischenden Art von Ratgeber anregen lassen. Der starke biografische Bezug zur Autorin nimmt Sie mit auf eine zauberhafte Expedition durch das Leben mit allen Facetten von Licht und Schatten, einer unverbl\u00fcmten und doch herzlichen Reise mit Tagebucheintr\u00e4gen und Briefen aus dem wahren Leben, die den Prozess des Menschseins in voller G\u00e4nze widerspiegeln.<br><br>Betrachten wir die Suche nach wahrhaftem Frieden und innerer Zufriedenheit, f\u00fchrt der Weg zwangsl\u00e4ufig durch alle Umwelten, die das System des menschlichen Lebens umschlie\u00dft, pr\u00e4ziser m\u00fcssen wir uns mit unserer Innen- und Au\u00dfenwelt befassen.<br><br>Die Autorin greift genau diesen Prozess in ihrer Lebensgeschichte auf und zeigt eindrucksvoll, was die Emanzipation des eigenen Ichs durch eigene Reflexion des Denkens und Handelns hin zu einer liebevollen Perspektive und Einstellung bewirken kann. Nicht mehr und nicht weniger als die Verbundenheit zu den Menschen, zu sich selbst und seinem Wohlgef\u00fchl vermag die Liebe hervorzubringen. Auf Basis von Liebe, Respekt, Verbundenheit und Selbstachtsamkeit k\u00f6nnen Licht und Schatten im Leben besser angenommen und verstanden werden, Misstrauen wird zu Vertrauen und man agiert miteinander statt gegeneinander.<br> <br>So versteht das vorliegende Werk den Bogen vom pers\u00f6nlichen Familiengeheimnis, aufw\u00fchlenden Zeiten und 90 Tagen voller Leben und Erleben in dieser besonderen Zeit hin zum Ratgeber f\u00fcr individuelle,<br> soziale und gesellschaftliche Umweltfreundlichkeit und Klimawandel zu spannen. W\u00e4hrend das \u00f6ffentliche Leben im \u201eLockdown\u201c heruntergefahren wird, schafft Alice Zumb\u00e9 mit der Schilderung ihres pers\u00f6nlichen Weges und ihres liebevollen Blickwinkels einen wahrhaftigen \u201e\u00d6ffner\u201c f\u00fcr Heilung, nachhaltiger Balance und innerer Zufriedenheit. Eine Welt, in der Liebe als Basis des Denkens und Handelns f\u00fcr ein Miteinander und F\u00fcrsorglichkeit dient, bereichert uns und unsere Umwelt enorm. Auch Clemens Brentano stellte dies schon treffend fest als er sagte, \u201edie Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden\u201c.<br><br>M\u00f6ge Sie, liebe Leserinnen und Leser und viele weitere Menschenherzen dieses Buch erreichen, inspirieren und ermutigen in dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen, besonderen Zeit. Die Liebe kann der Schl\u00fcssel zur T\u00fcr des Menschseins sein, nur umdrehen muss ihn ein jeder selbst.<br><br>\u201eNur mit dem Herzen sieht man gut\u201c, schrieb seinerzeit bereits der Autor Antoine de Saint-Exup\u00e9ry, und zweifelsohne kann ich unterschreiben, dass man mit ihm ebenso gut B\u00fccher schreibt. In diesem Sinne w\u00fcnsche ich nun eine spannende und bezaubernde Zeit auf der Reise durch dieses Werk.<br> <br>Anne Jansen<br>Sozialp\u00e4dagogin BA., psychosoziale Beratung und Mediation MA.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><strong>Wer bin ich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">\u201e<em>Ich\nbin Schriftsteller geworden aus Liebe zur Welt und den Menschen und\nnicht, weil ich mich berufen f\u00fchle, zu verfluchen und anzuprangern.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><em>&#8211;\nAlbert Camus &#8211;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich war 10 Jahre alt als ich einem Familiengeheimnis auf die Spur kam, das meinem Leben ab diesem Tag eine v\u00f6llig neue Wendung geben sollte. Von einem Moment zum n\u00e4chsten stand meine Kinderwelt Kopf und eine Mischung aus Schock und einem Anflug von Neugier machte sich breit. Der Anflug verschwand erst einmal wieder, doch beschloss ich spontan das aufgedeckte Geheimnis zu meinem pers\u00f6nlichen Geheimnis zu machen. Zum ersten Mal in meinem Leben kam ich mit etwas in Ber\u00fchrung, das sich hinter dem Begriff \u201eMisstrauen\u201c verbirgt. Das ungute Gef\u00fchl, den Menschen nicht mehr vertrauen zu k\u00f6nnen, auf die ich mich bis dato verlassen hatte, die ich glaubte zu kennen. Vielleicht k\u00f6nnte man sagen, dass ich von da an meine Kinderwelt verlie\u00df und langsam erwachsen wurde. Auf jeden Fall ver\u00e4nderte sich meine Sicht auf die verantwortlichen Personen und ich entwickelte mich zu einer Beobachterin, die im Laufe des Lebens begann sich immer mehr f\u00fcr die Geschichten hinter menschlichem Verhalten zu interessieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem lebte ich zun\u00e4chst weiterhin in den Tag, denn f\u00fcr Kinder existiert eigentlich immer nur das Hier und Jetzt und so folgte ich dem Leben wie es sich ergab. Meine Abenteuerseele bewahrte mir meine Neugier auf die Welt, die sich vor allem wundervoll reich in der Schulzeit offenbarte und die mir widerum Freundschaften bescherte, mit denen ich ein St\u00fcck Leben mit Freude teilte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Geheimnis selbst hatte Auswirkungen innerhalb des Familienkreises, die niemand der Beteiligten auch nur erahnen konnte und die sich bis zum heutigen Tage in unser aller Leben widerspiegeln. Auf jeden Fall brachte es in vielerlei Hinsicht Leid mit sich, sowohl physisch als auch psychisch und ganz sicher nicht nur in meinem Leben. Genau genommen war es sogar die Folge von Generationen \u00fcbergreifenden Ereignissen, die mit dem Leid in Verbindung standen und bei den beteiligten Menschen ihre Spuren hinterlie\u00dfen. Wie weit dies zur\u00fcckreicht, wissen nur die G\u00f6tter, doch fand ich sozusagen einen Schl\u00fcssel, der mir den Weg aus dieser scheinbar nie endenden Geschichte des Leids zeigte. Auf seinem Anh\u00e4nger stand auf jeden Fall <strong>Liebe<\/strong> und es brauchte einige Jahrzehnte bis ich wirklich begriff was sich dahinter verbirgt und wie ich den Schl\u00fcssel in meinem t\u00e4glichen Leben anwende.  <\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten acht Jahren machte ich mich schlie\u00dflich ganz bewusst mit meiner Gef\u00fchlswelt vertraut, mit den hellen UND mit den dunklen Seiten und lernte immer besser so danach zu handeln, dass m\u00f6glichst niemand dabei zu Schaden kommt. Ich lernte, dass der Irrtum ein menschliches Naturgesetz ist und das wahrhafter Frieden aus der inneren Zufriedenheit entsteht. Ich lernte mich jeden Tag auf`s Neue f\u00fcr ein liebevolles Leben zu entscheiden und dass dies nichts mit den selben Erwartungen an mein Gegen\u00fcber zu tun hat. So lernte ich m\u00f6glichst nichts zu erwarten \u2013 eine Herausforderung f\u00fcr mich, denn sie funktioniert nicht immer. Ich lernte zu vergeben und mir selbst zu vertrauen. Dies widerum bedeutet vor allem meinem Wohlgef\u00fchl zu folgen und zu akzeptieren, dass in meinem Leben nur eines sicher ist: meine Sterblichkeit. So entwickelte sich Gevatter Tod, der alle Menschen gleich behandelt, schlie\u00dflich zu einem guten Ratgeber, wenn es darum geht wichtige Entscheidungen zu treffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute f\u00fchle ich mich verbunden. Mit mir selbst, mit der Welt, als Teil der Natur und mit den Menschen in G\u00e4nze, als Familie mit unz\u00e4hligen Schwestern und Br\u00fcdern, von denen ich die meisten in meinem pers\u00f6nlichen Leben nie kennenlernen werde \u2013 auch ein Naturgesetz. In meinem Kopf und Herz eine sch\u00f6ne Vorstellung von Verbundenheit, wobei ich mit dem einen oder der anderen durchaus ein ernsteres W\u00f6rtchen \u00fcber Verhaltensweisen wechseln w\u00fcrde, wenn es sich vorzugsweise in der realen Welt ergibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen, die mir in meinem pers\u00f6nlichen Leben nahe kamen oder es weiterhin tun, sind mir mit der Zeit ans Herz gewachsen. So viele wundervolle Lebensgeschichten habe ich schon geh\u00f6rt und bin mir vollends bewusst, dass diese alle Seiten des menschlichen Daseins widerspiegeln. Sie alle lehrten mich Mitgef\u00fchl zu entwickeln und zuzuh\u00f6ren, was wohl die Basis f\u00fcr das Verstehen ist. Im Austausch konnte diese dann oftmals auf inspirierende Weise vertieft werden und wenn dies nicht der Fall war, ging jeder einfach wieder seinen eigenen Weg weiter. Das Verzeihen ist f\u00fcr mich zu einem Zauberwort des Friedens avanciert. Mir selbst gegen\u00fcber f\u00fcr das in meiner eigenen Verantwortung liegende und das manchmal schief l\u00e4uft und anderen gegen\u00fcber, die sich nicht zum Wohle anderer oder meiner Person ausdr\u00fcckten.  <\/p>\n\n\n\n<p>Worte sind schnell gesagt und H\u00e4nde schnell erhoben und so sch\u00e4tze ich es sehr die Ruhe in mir zu kultivieren, um Situationen m\u00f6glichst mit Bedacht zu begegnen. In vielerlei Hinsicht lerne ich jeden Tag Neues und freue mich \u00fcber die kleinen und gro\u00dfen Ereignisse in meinem Leben und in der Welt um mich herum. Es gibt so viel zu entdecken und ich freue mich von Herzen auf das Leben, solange ich es erleben darf. Dankesch\u00f6n daf\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Name ist Alice Zumb\u00e9. 53 Jahre bin ich nun schon auf dieser Welt. Mein pers\u00f6nlicher Status: Mensch, weiblich, Tochter, verwaiste Stieftochter, verwaiste Enkelin, \u00e4lteste Schwester von vier Geschwistern, Nichte, Cousine, Mama, Tante und Freundin.<\/p>\n\n\n\n<p>Ach &#8230; und das Geheimnis?  <\/p>\n\n\n\n<p>Nun, f\u00fcr sich betrachtet ist es kein Drama, denn zwei Menschen kamen einfach zusammen, woraus dann neues Leben entstand. Verliebtheit spielte sicher eine Rolle und ein jugendlicher Sinn f\u00fcr Leichtigkeit, die keine Angst und Sorge vor der Zukunft kennt,  hatte wohl auch seine Finger im Spiel. Alles weitere k\u00f6nnen nur die beiden beantworten.  <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Drama machten es dann alle Beteiligten erst mit der Zeit und als man schlie\u00dflich entschied getrennte Wege zu gehen, wurde ein Geheimnis f\u00fcr die Zukunft kreiert. Sie hatten nicht gelernt ihre Gef\u00fchle und Bed\u00fcrfnisse klar zu \u00e4u\u00dfern, als es darauf ankam und dieses Erbe wollte ich in meinem Leben irgendwann nicht mehr weiter fortf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><strong>Prolog.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">\u201e<em>Die\nMacht der Liebe.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><em>Es geht ausschlie\u00dflich um Macht und es scheint so, dass die Macht der Herrschaft und des Geldes der Macht der Liebe gegen\u00fcbersteht und dies nur zu einer L\u00f6sung f\u00fchren kann: dass erfahrungsgem\u00e4\u00df eine Seite gewinnt und somit die andere verliert. Hierin liegt der Konflikt auf beiden Seiten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><em>Doch\nwenn man sich mit allen Menschen verbunden f\u00fchlt, ist man auf keiner\nSeite und erkennt, dass die Macht der Liebe in jedem von uns\nverwurzelt ist. Und gibt man ihr dann den Vorrang, bedeutet dies\ndaf\u00fcr zu sorgen, dass alle sich wohlf\u00fchlen, gl\u00fccklich und\nzufrieden sind und niemand zu Schaden kommt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><em>Dann\ngeschieht es, dass jemand seinen Blickwinkel ver\u00e4ndert, weil sich\netwas nicht mehr richtig anf\u00fchlt und Mitgef\u00fchl f\u00fcr andere\nentwickelt. So sehr, dass der Mensch entgegen seiner bisherigen\n\u00dcberzeugung seinen Einfluss geltend macht, um gesellschaftliche\nVer\u00e4nderungen herbeizuf\u00fchren, die in den K\u00f6pfen und Herzen vieler\nein St\u00fcck mehr Frieden schaffen. Ein Sieg f\u00fcr alle.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">Warum habe ich dieses Buch geschrieben?<\/p>\n\n\n\n<p>In den vielen Jahren, die ich nun schon auf dieser Welt bin, brachte mich meine Neugierde auf die Menschen auch immer wieder mit Lebensgeschichten in Ber\u00fchrung, die mich faszinierten. Viele dieser Geschichten h\u00f6rte ich in zahlreichen Gespr\u00e4chen mit Menschen, deren Weg meinen kreutzen und andere widerum betrafen Menschen, von denen ich las und die manchmal gro\u00dfes im Sinn hatten, um diese Welt ein St\u00fcck besser zu machen. So liebe ich zum Beispiel die Geschichte von Peter Benenson, der in einem Interview zur Gr\u00fcndung der Menschenrechtsorganisation <strong>Amnesty International<\/strong> erz\u00e4hlte, dass er seinerzeit in einem Zeitungsartikel die Menschen dazu aufrief sich per Brief an ihre jeweilige Regierung zu wenden, um sich so f\u00fcr die Freilassung von politischen Gefangenen einzusetzen. Briefe spielen in meinem Leben eine sehr bedeutsame Rolle, die in diesem Buch sp\u00e4ter noch tiefer beleuchtet wird, doch zur\u00fcck zu den pr\u00e4genden Pers\u00f6nlichkeiten meines Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>So erweiterte sich mit den Jahren immer weiter der Kreis derer, die mein Interesse auf sich zogen und von denen so mancher eine der internationalen staatlichen oder nicht staatlichen Organisationen gr\u00fcndete, f\u00fchrte oder es heute noch tut. So unendlich viele Geschichten der Hoffnungen, Tr\u00e4ume und Visionen, die sich um den gesamten Globus ziehen, die mich bis heute inspirieren, mein pers\u00f6nliches Leben pr\u00e4gen und Fragen in mir wachrufen. Fragen, die mich neugierig machten und mich tiefer eintauchen lie\u00dfen, um zu lernen und zu verstehen warum die Welt heute so ist, wie sie ist. Besonders die dunklen Seiten, wie Hunger, Not, Elend und Kriege brachten mich oft dazu dar\u00fcber nachzudenken, warum sie \u00fcberhaupt noch existieren, wenn es doch schon so lange Menschen gibt, die sich einsetzen L\u00f6sungen zu finden und umzusetzen. Wo war der Haken?  <\/p>\n\n\n\n<p>Meine pers\u00f6nliche Lebensgeschichte zeigte mir dann mit der Zeit Antworten auf so manche Frage, denn eint mich doch mit jedem anderen Menschen die Gef\u00fchlswelt, die Licht UND Schatten in sich birgt. Ich erkannte Strukturen, immer wiederkehrende Verhaltensmuster, Zusammenh\u00e4nge und all das brachte meine Synapsen zum Leuchten. Neue Ideen bef\u00fctterten mein Gef\u00fchl von Verbundenheit, lie\u00dfen mich Kontakte kn\u00fcpfen, um zu unterst\u00fctzen und so ein Teil zu werden von etwas Gr\u00f6\u00dferem, das die Welt zu einem besseren Ort f\u00fcr alle Menschen macht. Der ehemalige, uruguayische Pr\u00e4sident Jos\u00e9 Alberto Mujica Cordano, genannt El Pepe, sagte einmal: \u201eDas wichtigste sind unsere Gef\u00fchle und Beziehungen. Sie bewegen uns am st\u00e4rksten. Ihnen m\u00fcssen wir unsere Zeit widmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Erkenntnisse auch dazu basieren auf meinen pers\u00f6nlichen Erfahrungen in 53 Jahren, die mich lehrten, dass genau darin die Antworten auf viele Fragen liegen. Angst, Uneinigkeit, unterschiedliche Interessen, Abh\u00e4ngigkeiten sind die Schl\u00fcssel, um Konflikte n\u00e4her zu beleuchten und dann auf Basis von liebevollen und friedlichen Handlungen L\u00f6sungen zu finden, die etwas Neues kreieren und dort der Verbundenheit wieder Raum geben wo vorher noch das Gef\u00fchl der Trennung herrschte. Es ist ein Prozess, der manchmal kurz und manchmal sehr lange wehrt \u2013 je nachdem wie sich die Umst\u00e4nde und die Hintergrundgeschichten jedes Einzelnen gestalten. Oft eine komplexe Angelegenheit und je l\u00e4nger ich auf dieser Welt bin, scheint es mir so, dass dieser Prozess erst endet, wenn ich von dieser wieder gehe. Denn ein Prozess ist das Leben doch an sich, das jedem auf seinem pers\u00f6nlichen Weg Dinge lehrt, indem der Mensch mit sich selbst und anderen in Verbindung tritt, um sich physisch, mental und psychisch zu entwickeln.  <\/p>\n\n\n\n<p><em>Nun\nwird es etwas pers\u00f6nlicher &#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Um n\u00e4her zu erl\u00e4utern was nun genau dazu f\u00fchrte dieses Buch zu schreiben, nehme ich etwas Abstand bis ins Jahr 2018, das in vielerlei Hinsicht mit viel Bewegung einherging. Menschen traten ganz nah in mein Leben, blieben eine Weile und gingen dann wieder ihre eigenen Wege ohne mich; wundersame und gl\u00fcckliche Umst\u00e4nde brachten mich zum Strahlen und bescherten auch die Aussicht auf neue Reiseabenteuer; drei Jahre und drei ver\u00f6ffentlichte B\u00fccher lagen nun hinter mir und stellten mich doch vor weitere monet\u00e4re Herausforderungen. Und so traf ich zum Ende hin die Entscheidung eine Pause vom Schreiben einzulegen und neue Ideen zu verfolgen, die neue Einahmequellen erm\u00f6glichen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im darauffolgendem Jahr wurden Konzepte entwickelt, die im Zusammenhang mit meinen Talenten und meinem Wohlgef\u00fchl standen und in die Welt hinausgesendet, um neue Kontakte zu kn\u00fcpfen und f\u00fcr den n\u00f6tigen Antrieb in der Gesch\u00e4ftswelt zu sorgen. W\u00e4hrenddessen beobachtete ich weiterhin das Weltgeschehen rund um den Klimawandel, kam auch auf Reisen damit in Ber\u00fchrung und entwickelte mein eigenes Umweltprojekt weiter. Neues wurde organisiert und f\u00fchrte zu Verbindungen mit neuen Menschen, um aus einem Moment wundervolle Erinnerungen von Verbundenheit zu schaffen. Brieffreundschaften und weitere Verbindungen, die mich auch mit den J\u00fcngsten zusammenbrachten, wurden gepflegt und Finanzschieflagen per Brief angestossen, um L\u00f6sungen zu finden, die alle zufrieden und gl\u00fccklich hinterlassen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das einpr\u00e4gsamste Ereignis in diesem Jahr gr\u00fcndete schlie\u00dflich auf einem Brief, den ich im Sommer verfasste. Ohne Erwartung an eine Antwort schrieb ich diesen in dem Bewusstsein Umst\u00e4nde aufzukl\u00e4ren, die mehr als drei Jahrzehnte zur\u00fccklagen. Es folgte das Unerwartete und l\u00f6ste damit einen Prozess aus, der f\u00fcr alle Beteiligten bis heute weitreichendes mit sich brachte. Mir bescherte er das Gl\u00fcck meinem Papa nach mehr als f\u00fcnf Jahrzehnten in die Augen sehen zu k\u00f6nnen und eine L\u00fccke meines Lebens zu schlie\u00dfen, die meine Herkunft, meinen Ursprung, meine Identit\u00e4t betraf. Meine Gef\u00fchlswelt wurde in mehr als vier Monaten kr\u00e4ftig durcheinandergewirbelt, sp\u00fclte einiges nach oben und beruhigte sich auch immer wieder bishin zu der Erkenntnis, dass zu lieben auch in dieser Geschichte keiner Antwort bedarf.<\/p>\n\n\n\n<p>In Summe brachten die Ereignisse dieser 12 Monate zwar keinen finanziellen Antrieb, f\u00fchrten jedoch zu dem Ergebnis, dass ich dem Schreiben \u00fcber die zahlreichen Briefe zu verschiedenen Anl\u00e4ssen treu geblieben war. Ende November folgte ich schlie\u00dflich meinem Gef\u00fchl, meiner Intuition und traf die glasklare Entscheidung ein weiteres Buch schreiben zu wollen. Ich erkannte, dass besonders mein Umgang mit den finanziellen Schieflagen in diesem Jahr eine Quelle f\u00fcr den roten Faden geworden war und sich somit der Wunsch breit machte einen Ratgeber zur Umweltfreundlichkeit in die Welt zu bringen.  <\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein\nRatgeber?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In den ersten 6 Jahren meiner schriftstellerischen T\u00e4tigkeit str\u00e4ubten sich mir die Nackenhaare, wenn mir dieses Wort im Zusammenhang damit zugetragen wurde. Es f\u00fchlte sich nicht gut an, ich f\u00fchlte mich nicht bereit dazu und erkl\u00e4rte einfach, dass ich nur Geschichtenerz\u00e4hlerin bin. Die wahren Geschichten meines Lebens halte ich bis heute im Wort fest und wenn sie dann irgendjemandem hilfreich zur Seite stehen, so freut mich dies ungemein. Ich betrachte es wie die Sahne auf dem Kuchen, der mir bereits ganz k\u00f6stlich schmeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist meine Perspektive, mein Blickwinkel, den ich hier wiedergebe. Meine Erfahrungen, die auf Erlebnissen gr\u00fcnden, die im Zusammenhang mit ganz bestimmten Umst\u00e4nden stehen und die bei jedem anderen so individuell und detailreich sind wie es Menschen auf diesem Planeten gibt. Dies verallgemeinern zu wollen, indem ich behauptete, dass nur so der Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck zu finden ist und jeder nun danach handeln sollte, k\u00e4me mir t\u00f6richt und hochm\u00fctig vor. Nur der Mensch selbst kann unter seinen pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nden entscheiden, womit er sich wohl f\u00fchlt und an welchem Punkt er in seinem Leben Ver\u00e4nderungen einl\u00e4uten m\u00f6chte oder noch nicht. Das ist f\u00fcr mich die Freiheit des Individuums und gr\u00fcndet auf dem Recht von Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und dem freien Willen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles im Leben hinterl\u00e4sst seine Spuren, weshalb ich mein Bestes gebe, um m\u00f6glichst achtsam und weise \u2013 und m\u00f6glichst mit einer Prise Humor &#8211; hier mit dem geschriebenen Wort umzugehen ohne einen Irrtum auszuschlie\u00dfen. Es dient im besten Fall der Inspiration und dem Wohlgef\u00fchl und kann nur ein \u00fcberlegter R\u00fcckblick auf die Geschehnisse der Vergangenheit sein, wenn ich nicht gerade vom Ausblick auf die ungeschriebene Zukunft tr\u00e4ume. In ihm liegt der Moment des Schreibens und der Ver\u00e4nderung, nicht mehr und nicht weniger. Und es unterscheidet sich durchaus von der spontanen Rede, dem Gespr\u00e4ch mit anderen, in dem unter Ber\u00fccksichtigung des Inhalts auch die gesamte Gef\u00fchlswelt und das k\u00f6rperliche eine wesentliche Rolle spielen und dem Wechselspiel von Sekunden manchmal unterliegt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbung macht den Meister, hei\u00dft es doch so sch\u00f6n und so stelle auch ich mich jeden Tag auf\u00b4s Neue den Herausforderungen des Lebens in all ihren Facetten und im R\u00fcckblick bemerke ich, dass meine Wahl der Worte im schriftlichen Kontext sich mittlerweile oft im gesprochenen Wort widerspiegelt. Und wenn das Blut doch einmal an zu kochen beginnt, so bem\u00fche ich mich bewusst darum die Ruhe zu bewahren und mit Respekt und Aufrichtigkeit meinen Worten Ausdruck zu verleihen oder einfach den R\u00fcckzug im Moment zu w\u00e4hlen. Schlie\u00dflich k\u00f6nnte mir eine meiner Schwestern oder einer meiner Br\u00fcder gegen\u00fcber stehen, die ich liebe, so wie sie sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Das menschliche Dasein ist komplex und nicht zu untersch\u00e4tzen, doch macht mich genau das neugierig auf mich selbst und auf andere. Denn es gibt so viel zu lernen und das macht mir Freude, die ich hier gerne mit den Lesenden teile und was sich daraus ergibt wird die Zukunft mit sich bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 27. Mai 2020 fuhr ich mit meinem geliebten Drahtesel und nach einer kleinen Irrfahrt durch einen neu entdeckten, bezaubernden, kleinen Park der Stadt, fast an einer gro\u00dfen Werbetafel vorbei, die mich schlie\u00dflich innehalten lie\u00df, um sie im Bild festzuhalten. Denn dort stand in Adaption zu einem Zitat von Antoine de Saint-Exup\u00e9ry, f\u00fcr dessen Buch \u201eDer kleine Prinz\u201c hier geworben wurde, der Satz zu lesen: <strong>\u201eMan liest nur mit dem Herzen gut!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mich brachte es damals zum L\u00e4cheln und mir wurde in diesem Moment wieder einmal bewusst, dass der Weg das Ziel ist. Heute erinnerte ich mich mit Hilfe meiner Vorbereitungen zu diesem Buch wieder daran und befinde nun, dass sich dieser Satz auf blauem Grund mit gelben Sternen als Wegweiser auch an dieser Stelle gut einf\u00fcgt und Sinn macht, wenn ich das Herz als Symbol der Liebe f\u00fcr eine wohlwollende Haltung betrachte.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><strong>90 Tage mit COVID-19<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"> &#8211; Tagebuchaufzeichnungen &#8211; <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">Aus dem Sanskrit:<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">&#8222;<em>Achte gut auf DIESEN Tag, denn er ist das Leben &#8211; das Leben allen Lebens. In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins, die Wonne des Wachsens, die Herrlichkeit der Kraft.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><em>Denn das Gestern ist nichts als ein Traum und das Morgen nur eine Vision.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><em>Das Heute jedoch \u2013 recht gelebt &#8211; macht jedes Gestern zu einem Traum voller Gl\u00fcck und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung. Darum achte gut auf DIESEN Tag.<\/em>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die\nVorgeschichte &#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als ich im November 2019 begann mich gedanklich mit dem roten Faden f\u00fcr dieses Buch zu befassen, sammelte ich zun\u00e4chst meine \u00dcberlegungen dazu und brachte sie stichpunktartig zu Papier. Ein Prozess, der mich \u00fcber Wochen besch\u00e4ftigte, w\u00e4hrend mein Innerstes des \u00d6fteren zu den aktuellen Familiengeschichten mit hohem Wellengang einherging und so auch reinigende Prozesse in Gang setzte. \u201eDie Seele putzen\u201c hie\u00df es dann, was sich auch in anderen Angelegenheiten widerspiegelte, denn einmal erinnere ich mich noch ganz deutlich an eine wahre Flut, die tr\u00e4nenreich hinausdrang, da sich ein Herzenswunsch zu einem Schreib-Projekt des Landes nicht erf\u00fcllt hatte. Dahinter verbarg sich dann doch viel mehr, denn s\u00e4mtliche Bem\u00fchungen des Jahres mit dem Ziel die finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit zu erreichen, waren schlie\u00dflich im Sande verlaufen und so entluden sich auch diesbez\u00fcglich alle dahinter liegenden Gef\u00fchle der Hoffnung, die unerf\u00fcllt blieben. Gl\u00fccklicherweise kannte ich diese Prozesse bereits und hatte gelernt wie wichtig es ist mir daf\u00fcr Zeit zu nehmen und meinen Selbstwert zum Ende hin nicht in Frage zu stellen. Schlie\u00dflich ist es nicht einfach Zur\u00fcckweisungen gleich welcher Art nicht mit fehlender Anerkennung in Verbindung zu bringen, die sich doch wohl jeder w\u00fcnscht und im besten Fall auch immer wieder in seinem Leben erfahren hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Gelegenheiten zum \u00fcben und viel Bewusstsein in der Sache in den letzten Jahren sorgten dann daf\u00fcr, dass ich mich recht schnell auf mich besinnen konnte, einiges wieder \u00fcber mich selbst lernte und frei von Last weiter nach vorne blickte. Das Hier und Jetzt r\u00fcckte ich dabei erneut in den Fokus.<\/p>\n\n\n\n<p>Entgegen den Erfahrungen zu meinen vorherigen B\u00fcchern bemerkte ich noch, dass das neue Projekt Ver\u00e4nderungen unterliegen w\u00fcrde, die ich zu diesem Zeitpunkt nicht wissen und nicht zuordnen konnte. Meine Intuition in Kombination mit dem Weltgeschehen nah und fern sagte mir so zum Beispiel, dass die ersten Ideen zum Buchtitel, der damals noch \u201eDie EVOLution \u2013 Klimawandel mal anders\u201c lautete, nur vorl\u00e4ufiger Natur waren. Und die zu Papier gebrachten Stichpunnkte zum roten Faden offenbarten ein so breites Spektrum, dass mir einige Zeit lang nicht klar wurde, wie ich beginnen wollte. Denn eines lehrte mich das Leben nochmals in diesen Wochen: bei aller Planung und dem Wissen um die eigene Gef\u00fchlslage, spielte es dann doch immer wieder nach seinen eigenen Regeln, die verborgenes erst ans Tageslicht brachten, wenn das Leben selbst au\u00dferhalb der eigenen Kontrolle entschied, dass der richtige Zeitpunkt gekommen war.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich mir heute die Stichpunkte nochmals alle vor Augen f\u00fchre, dann wird mir jetzt noch ganz schwindelig bei all den Einf\u00e4llen rund um die Umweltfreundlichkeit. Doch eines ist gewiss: alles auf dieser Welt steht in irgendeiner Form miteinander in Verbindung und l\u00e4sst das gro\u00dfe Ganze so erscheinen, wie es ist: die Welt auf der wir leben, als Teil der Natur in der wir leben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Doch\nwie fand ich aus dem Dilemma heraus den Anfang f\u00fcr dieses Buch zu\nfinden?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nun, ich besann mich auf das Wesentliche meiner Ideen und konzentrierte mich dabei auf die praktische Anwendung im allt\u00e4glichen Leben f\u00fcr mehr Umweltfreundlichkeit. Denn diese beginnt f\u00fcr  mich im Umgang mit mir selbst und mit anderen und das Klima ist schlie\u00dflich neben Luftraum und Atmosph\u00e4re auch ein Synonym f\u00fcr die Stimmung, die Ausstrahlung oder auch die Verfassung des Einzelnen im Raum mit einem selbst oder anderen Menschen. Ob positiv oder negativ \u2013 alles entsteht von innen heraus. So wie der Mensch die Dinge betrachtet und danach handelt, dreht sich das menschliche Miteinander und beeinflusst alles um uns herum. So manches bleibt dabei unsichtbar oder nicht greifbar und doch ist es existent, da man es f\u00fchlen kann, wie die ber\u00fchmte Ausstrahlung zum Beispiel. Das Wunder betrachte ich dann darin, dass mit Zuneigung, Respekt und Freundlichkeit Konflikte aufgel\u00f6st werden k\u00f6nnen, die v\u00f6llig nat\u00fcrlich zum Leben dazugeh\u00f6ren, um an sich selbst zu wachsen, besser zu werden \u2013 ein \u00dcbungsfeld, das auch f\u00fcr mich sicher noch so manche Herausforderungen mit sich bringen wird. Doch mit dem Bewusstsein, dass auch alles umkehrbar ist schaue ich positiv in die Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ende Februar gestalteten sich die pers\u00f6nlichen Rahmenbedingungen dann wie folgt:  <\/p>\n\n\n\n<p>Hinter mir lag eine Odyssee der Gef\u00fchle und Ereignisse rund um die neu entdeckten Familienbande und noch steckte ich mitten in einer solchen, um finanzielle Angelegenheiten zwischen mir und Wohnungseigent\u00fcmerin zu l\u00f6sen, die seit geraumer Zeit mehr von mir verlangte und ich dem \u201emehr\u201c bis dato nicht nachkommen konnte. Dieser Umstand f\u00fchrte schlie\u00dflich dazu, dass ich begann Notizen zu machen, um M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine friedvolle L\u00f6sung zu fixieren und diese schlie\u00dflich um weitere Stichpunkte zu Gedanken rund um dieses Buch erweiterte, die mir gerade so durch den Kopf gingen und mich bewegten.<\/p>\n\n\n\n<p>Schnell bemerkte ich, dass mich neben dem Blick in die Vergangenheit auch tagesaktuell so einiges bewegte oder Beobachtungen und Erlebnisse einflossen, die mich inspirierten sie schriftlich festzuhalten und so entschied ich schlie\u00dflich am 27. Februar 2020 mit Tagebuchaufzeichnungen in Notizform zu beginnen. Zu Papier brachte ich dabei oftmals nur Stichw\u00f6rter, um selbst herauszufinden, was davon sp\u00e4ter im R\u00fcckblick noch in Erinnerung bleiben w\u00fcrde und somit f\u00fcr mich wichtig genug erschien, um hier n\u00e4her beschrieben zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun lade ich Dich herzlich ein mit mir dorthin zur\u00fcck einzutauchen, wo meine Erinnerungen jetzt zu Lebensgeschichten verschmelzen, die auch ein Zeugnis dieser Zeit abbilden.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><strong>Februar 2020<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bevor ich damals mit meinen Aufzeichnungen begann, erinnere ich mich Dank anderer Dokumentationen noch zusammenfassend an &#8230;  <\/p>\n\n\n\n<ul><li>&#8230; den Himmel, der zu Beginn des Monats regenreich seine Schleusen \u00f6ffnete und mich inspirierte musikalisches zu \u201eRaindrops are falling on my head\u201c mit der virtuellen Welt zu teilen und niemals aus den Augen zu verlieren, das auch Grau eine bemerkenswerte Farbe voller Vielfalt ist <\/li><li>&#8230; die Sch\u00f6nheit des Lebens, die sich in der Kreativit\u00e4t des Menschen zeigte, als mich mein Weg unter azurblauem Himmel zur Betrachtung der entstandenen Kunstwerke in die Kunstakademie f\u00fchrte und diese mein Herz f\u00fcr den Augenblick entz\u00fcckten <\/li><li>&#8230; das Unerkl\u00e4rliche, das ich mit den Worten \u201eWer nicht an Magie glaubt, wird sie auch nicht finden.\u201c an einem ALOHA Monday aussendete, dessen Hintergr\u00fcnde ich sicher noch hier an anderer Stelle n\u00e4her ausf\u00fchren werde <\/li><li>&#8230; interessante, filmische Einblicke nach Davos rund um einen Herrn in vermittelnder Funktion im Namen des Weltwirtschaftsforums, die mich inspirierten mit m\u00f6glichen Verbindungen gedanklich zu spielen <\/li><li>&#8230; R\u00fcckblicke im Sturm zu l\u00e4ngst vergangenen Zeiten der Jugend, die manchmal hilfreich f\u00fcr das eigene Ich sind und meine Gef\u00fchle rund um meine famili\u00e4re Sicht langsam gerade r\u00fcckten <\/li><li>&#8230; unverhoffte Momente, die Gef\u00fchle der Traurigkeit aufl\u00f6sten und die Dank Jerry aus San Francisco Einzug hielten, der virtuell dazu einlud am Valentinstag fotografische Herz-Momente in der von ihm gegr\u00fcndeten facebook Gruppe SYNCHRONICITY CITY zu teilen <\/li><li>&#8230; einen wundervollen Austausch mit Julia auf Kaua&#8217;i, der dem Umweltprojekt Bridge to Hawaii alle Ehre machte und die Gef\u00fchlsverbindung dorthin Dank Hilfsangebot mit Leben f\u00fcllte <\/li><li>&#8230; den Geburtstagsbrief in 42 Sprachen mit 42 roten Herzen, der seinen Weg nach Bayern fand <\/li><li>&#8230; und an einen tr\u00e4nenreichen Moment der Best\u00fcrzung, den die Worte einer Dame hervorgerufen hatten, die wiederum Gef\u00fchle der Existenzangst und Hilflosigkeit wachriefen und doch auch dazu f\u00fchrten, dass ich ihr dies zeitnah, respektvoll und offen schriftlich nahe brachte <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">27. Februar 2020<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">&#8211; Wunder &amp; Licht &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>An diesem Donnerstag folgte ich am Vormittag nach einer kurzen Nacht, die auch von Gef\u00fchlen der Wut als Folge der Angst und Hilflosigkeit zwei Tage zuvor begleitet wurde, zun\u00e4chst einer w\u00f6chentlichen Verabredung im Rahmen eines Ehrenamts mit zwei Menschen, die in der ersten Dekade des Lebens stehen. Doch an diesem Tag traf ich nur einen von ihnen an und so verbrachten wir eine Schulstunde miteinander und bef\u00fcllten sie mit Gespr\u00e4ch, einer Runde Vorlesen und Spiel, bei dem der Spa\u00df nicht zu kurz kam. Dieser war sicher auch deshalb willkommen, da mir zuvor der junge Herr von seiner Angst vor B\u00f6sem berichtet hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der gemeinsamen Zeit verabschiedeten wir uns beide wieder voneinander und mein Weg f\u00fchrte mich zu einem Caf\u00e9, das an den Londoner Distrikt Covent Garden erinnerte. Nach der Bestellung eines k\u00f6stlichen Latte Macchiato folgte meine Aufmerksamkeit einem Buch, das ich im Regal entdeckte und nun neugierig einen tieferen Blick hineinwarf. Vor mir lag ein Bildband der Reuters Narichtenagentur, der weltweite Foto-Eindr\u00fccke von 2009 wiedergab und unter dem Titel der j\u00e4hrlich erscheinenden Buchreihe \u201eUnsere Welt in Bildern\u201c ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer ausf\u00fchrlichen schriftlichen Einleitung erfuhr ich auch von der zusammenfassenden Sicht auf Ereignisse der ersten Dekade des neuen Jahrtausends und ihren Auswirkungen auf die Menschen en detail. So las ich von aktueller Finanzkrise und Wirtschaftsboom nach dem Fall der Mauer, der die Armen von gestern zu Reichen von heute machte; von neuen Wirtschaftsm\u00e4chten wie China, Indien und Brasilien und von fortw\u00e4hrender Ungleichverteilung des Geldes; vom Aufstieg des Terrorismus, neuen Kriegsschaupl\u00e4tzen und vermehrten Umweltproblemen; von technischen Neuerungen wie Smartphones, die den Zugang f\u00fcr viele zum Internet m\u00f6glich machten und so das Recht zur freien Meinungs\u00e4u\u00dferung f\u00fcr Milliarden st\u00e4rkte, das widerum dazu f\u00fchrte, dass weltweite Missst\u00e4nde nun direkt von den Betroffenen in die Welt ausgesendet werden \u2013 eine neue Form der Freiheit, die vieles nicht mehr unter den Teppich kehren l\u00e4sst; von Informationen, die in H\u00f6chstgeschwindigkeit die virtuelle Welt erobern und von der UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen, die sich mit Umweltverschmutzung, Klimawandel, Abholzung und Bev\u00f6lkerungswachstum befasste; von der SOS-Botschaft der Malediven und einem Notruf aus Nepal, die wahrscheinlich zu denen z\u00e4hlen, die als erstes den Preis des Klimawandels zahlen werden und von einer globalen Grippe-Pandemie, die unter dem Namen \u201eSchweinegrippe\u201c in die Geschichte eingehen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was ich dort las, entfachte in mir das Gef\u00fchl ein umgekehrtes D\u00e9j\u00e0-vu zu erleben, da sich manches davon fast Eins zu Eins im Hier und Jetzt wiederfand, inklusive ersten Wahrnehmungen zu einem Virus aus China und so purzelten die folgenden Worte aus den Tiefen meiner Seele.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Leben ist zu wiederholen, zu wiederholen, zu wiederholen. So lange, bis wir, die Menschen, alle wissen, wie wir jeden einzelnen Tag unseres Lebens LIEBE praktizieren k\u00f6nnen. Und dann? Dann werden wir sehen, was als n\u00e4chstes passiert.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder im Hier und Jetzt folgte ich einem dringenden Bed\u00fcrfnis in Richtung Ladiesroom und traf auf dem R\u00fcckweg eine Dame an, die ich gerne auch als Engel bezeichne. Schlie\u00dflich trug sie seinerzeit ein Shirt, auf dem \u201eAngel\u201c geschrieben stand, als sie zum ersten Mal an mir vorbeilief und sp\u00e4ter am Tisch neben mir Platz nahm \u2013 ich erinnere mich noch genau an das L\u00e4cheln, das der Schriftzug damals ausl\u00f6ste. Seither freuten wir uns, wenn wir uns begegneten und wenn es die Gelegenheit bot, unterhielten wir uns einen Moment lang. So erz\u00e4hlte ich ihr an diesem Tag, was mich zu ungel\u00f6sten Wohnungsangelegenheiten bewegte und von einem charmanten Austausch mit einer anderen Dame aus einer Nobelherberge der Stadt, zu der ich Ende Januar Kontakt aufgenommen hatte. Sie widerum berichtete mir \u2013 laut meiner Notizen \u2013 von einer wundervollen Boot-Geschichte, an deren Inhalt ich mich allerdings jetzt beim besten Willen nicht mehr entsinnen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter am Nachmitag, in den heimischen Gefilden, warf ich dann einen Blick in ein Buch, das Jerry geschrieben hatte, den ich am 16. September 2016 im Rahmen der \u201ePeace Week\u201c bei den Vereinten Nationen in New York kennenlernte. \u201eWhy you were born\u201c gibt wundervolle Einblicke in seinen pers\u00f6nlichen Lebensweg als Mensch und Fotograf und fand als Geschenk vor Ort zu mir, inklusive einer herzlichen, unvergessenen Umarmung. Dieses Mal fielen mir zweierlei Seiten zu, denen ich meine Zeit widmete. Zum einen ber\u00fchrte mich die Geschichte von Jerry und seinem damals 6-j\u00e4hrigen Sohn Christopher, dem er die Angst vor dem B\u00f6sen mit Geschichten \u00fcber die \u201eMasters of the Universe &amp; Skeletor\u201c nahm und so unter anderem erkl\u00e4rte, dass das Gute und das Schlechte gleicherma\u00dfen bedeutsame Teile sind, die letztlich in jedem von uns stecken. Christopher verstand und reflektierte das Geh\u00f6rte mit den Worten \u201eIt\u00b4s like the light. You know. It\u00b4s like electricity. It can kill you or it can light up the room.\u201c (&#8222;Es ist wie das Licht. Du wei\u00dft schon. Es ist wie Elektrizit\u00e4t. Es kann dich t\u00f6ten oder den Raum erhellen.&#8220;) und das besondere f\u00fcr mich lag in diesem Moment in dem Wort \u201eLicht\u201c, das ich zu Beginn der Woche am ALOHA Monday mit der Botschaft \u201e&#8230; Sei Du doch das Licht auf dem Planten.\u201c in die Welt hinaussendete und so mein Lieblingswort \u201espooky\u201c zum Einsatz kam, das unerkl\u00e4rliche, unkontrollierbare und wundervolle Ereignisse zusammenfasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum anderen las ich zum ersten Mal das letzte Kapitel des Buches und die letzten Worte Jerry&#8217;s, die er seinem fr\u00fcheren Selbst mit Ehre und Dank widmete. Sie halfen mir eine neue Sicht auf die Dame in Wohnungsangelegenheiten zu erhalten und dar\u00fcber nachzudenken sie zum Tanz durch die Situation aufzufordern. Jerry&#8217;s Worte lauteten n\u00e4mlich wie folgt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEvery moment of our lives is experienced in the present. It is like a dance. The music that moves us comes and goes a note at a time. It disappears the instant it is played and yet we find a way to keep step with what will follow. We dance for the sake of the dance, not to get done dancing. To be present, to \u201ebe here now\u201c doesn&#8217;t mean we have to eliminate or past or the future. The dance becomes beautiful, effortless, when we are able to hold our history and our hopes in harmony that moves us all.<\/p>\n\n\n\n<p>The hard part is already taken care of: the dance floor and the dancers have already been created. We can hold a position or we can dance. Movement makes the magic.<\/p>\n\n\n\n<p>Let&#8217;s dance!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>(&#8222;Jeder Augenblick unseres Lebens wird in der Gegenwart erlebt. Es ist wie ein Tanz. Die Musik, die uns bewegt, kommt und geht eine Note nach der anderen. Sie verschwindet in dem Augenblick, in dem sie gespielt wird, und doch finden wir einen Weg, mit dem, was folgt, Schritt zu halten. Wir tanzen um des Tanzes willen, nicht, um mit dem Tanzen fertig zu werden. Gegenw\u00e4rtig zu sein, &#8222;jetzt hier zu sein&#8220;, bedeutet nicht, dass wir die Vergangenheit oder die Zukunft eliminieren m\u00fcssen. Der Tanz wird sch\u00f6n, m\u00fchelos, wenn wir in der Lage sind, unsere Geschichte und unsere Hoffnungen in einer Harmonie zu halten, die uns alle bewegt.<br>Der schwierige Teil ist bereits erledigt: die Tanzfl\u00e4che und die T\u00e4nzer sind bereits geschaffen. Wir k\u00f6nnen eine Position halten oder wir k\u00f6nnen tanzen. Die Bewegung macht die Magie. <em>Lasst uns tanzen!&#8220;)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend entdeckte ich dann noch einen mir bereits bekannten Film  auf einen der TV-Kan\u00e4le, der sich meines Erachtens bestens in die aktuellen Geschehnisse rund um die Dame einf\u00fcgte und den ich mir von Herzen gerne nochmals ansah. Denn \u201eSeite an Seite\u201c erz\u00e4hlt von zwei Frauen, die das Leben zusammenf\u00fchrt, um Konflikte aufzul\u00f6sen und um der Liebe, dem Mitgef\u00fchl und dem Miteinander Raum zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">28. Februar 2020<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">&#8211; Kuriosit\u00e4ten &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Die nahezu schlaflose, vorangegangene Nacht forderte ihren Tribut und so &#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>PS. Wenn Du Dich nun f\u00fcr eine Bestellung (Paperback-Ausgabe 19,99 Euro, e-Book 9,99 Euro oder Hardcover-Ausgabe 23,99 Euro) entschieden hast, hast Du die M\u00f6glichkeit neben den \u00fcblichen Buchhandel-Optionen auch direkt \u00fcber mich zu bestellen. Schicke mir dazu bitte eine Nachricht an <a href=\"mailto:office@alicezumbe.de\">office@alicezumbe.de<\/a> und alles weitere kl\u00e4ren wir dann \u00fcber den elektronischen Postweg. \u00dcber diesen Bestellweg ist Dir eine pers\u00f6nliche Widmung sicher. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist sch\u00f6n, dass Du den Weg hierher gefunden hast und ich freue mich \u00fcber Dein Interesse an meinem neuen Ratgeber-Buch &#8222;Herzensangelegenheiten &amp; 90 Tage mit COVID-19.&#8220;, Untertitel: &#8222;Inspiration zu mehr Umweltfreundlichkeit in Zeiten von Klimawandel und anderen Herausforderungen des &hellip; <a href=\"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/leseprobe\/\">Lesen fortsetzen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[946,952,100,953,945,261,944,368,98,943,949,947,948,950,951],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3929"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3929"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3929\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4017,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3929\/revisions\/4017"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3929"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3929"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3929"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}