{"id":3648,"date":"2018-08-10T13:46:44","date_gmt":"2018-08-10T11:46:44","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=3648"},"modified":"2018-08-10T13:52:47","modified_gmt":"2018-08-10T11:52:47","slug":"kolumne-der-erste-eindruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-der-erste-eindruck\/","title":{"rendered":"Kolumne: Der erste Eindruck."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3649\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_3649\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-der-erste-eindruck\/alice_zumbe_nb-117\/\" rel=\"attachment wp-att-3649\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-3649\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2018\/08\/Alice_Zumbe_nb1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_3649\" class=\"wp-caption-text\">Liebesbriefe von Alice.<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>zu Beginn des Monats rief die Dame hinter dem Ministerium f\u00fcr Gl\u00fcck und Wohlbefinden unter anderem zur monatlichen Befreiung von <em>&#8222;Beurteilung&#8220;<\/em> und <em>&#8222;Verurteilung&#8220;<\/em> auf und brachte so einen Gedanken-Stein meinerseits ins Rollen, der mich \u00fcber einige Tage hinweg von Zeit zu Zeit besch\u00e4ftigte. Machte diese Befreiung Sinn? Recht schnell meldete sich f\u00fcr mich ein klares <em>&#8222;nein&#8220;<\/em> aus dem Bauchgef\u00fchl heraus, doch das <em>&#8222;Warum?&#8220;<\/em> wollte ich dabei nicht au\u00dfer Acht lassen. So erschien es mir nach einigen \u00dcberlegungen sogar \u00fcberlebenswichtig eine Situation zu beurteilen, einen ersten Eindruck zu gewinnen, etwas gedanklich von allen Seiten zu betrachten, um f\u00fcr sich abw\u00e4gen zu k\u00f6nnen ob es ratsam ist Abstand f\u00fcr den Moment zu nehmen oder N\u00e4he zuzulassen. Und somit empfinde ich es eher als eine Art eigener <em>Bodyguard<\/em>, einen Schutz und M\u00f6glichkeit zur Reflektion, um im besten Sinne das Werkzeug Verstand zu nutzen, das meinem Wohlbefinden dienlich ist. Selbst die ber\u00fchmte Menschenkenntnis, das Erlangen einer gewissen Deutungssicherheit durch Erfahrungen des Lebens und Beobachtungen, w\u00e4re wohl ohne Beurteilungsf\u00e4higkeit kaum m\u00f6glich. Entscheidend ist dann zu erkennen, dass man sich so lange in der Gedanken-<em>Fantasyworld<\/em> befindet, bis man mit seinem Gegen\u00fcber in Kontakt tritt. Erst dann entfaltet sich bestenfalls ein wunderbarer Gedankenaustausch, der befl\u00fcgelt, inspiriert und zum allgemeinem Wohlbefinden aller Beteiligten beitr\u00e4gt. Absatz.<\/p>\n<p>Und das <em>&#8222;Verurteilen&#8220;<\/em>? Nun ja, auch davon m\u00f6chte ich mich nicht g\u00e4nzlich befreien, wenn ich auf so manches menschengeschichtliches Ereignis und damit einhergehende Verhaltensweisen zur\u00fcckblicke. Lehren diese doch das eigene Verhalten zu pr\u00fcfen, mit der Brille der Gerechtigkeit zu betrachten, eine Haltung einzunehmen und m\u00f6glichst einen liebevollen Umgang mit sich selbst und anderen zu pflegen. Doch selbst der g\u00f6ttliche Segen der <em>Justitia<\/em>, die in der r\u00f6mischen Mythologie noch f\u00fcr eine ausgleichende Gerechtigkeit stand, sch\u00fctzt nicht vor dem Irrtum des Abwertens und der Bestrafung, die im geschichtlichen R\u00fcckblick kaum der Vermeidung erneuten Fehverhaltens diente. <em>&#8222;Errare humanum est&#8220;<\/em> oder auch <em>&#8222;Irren ist menschlich&#8220;<\/em> hei\u00dft es gemeinhin, wobei der Vollst\u00e4ndigkeit halber noch ein <em>&#8222;&#8230;, aber auf Irrt\u00fcmer zu bestehen ist teuflich&#8220;<\/em> anzuf\u00fcgen w\u00e4re, und somit betrachte ich es am liebsten mit Humor, wenn mich derartige Gedanken befallen. Solange sie sich dann nicht in der Tat wiederfinden, schaden sie auch nicht meinem Gegen\u00fcber und verlieren sich im Nirvana der Unendlichkeit. Zwei Ereignisse der vergangenen Tage lassen mich dar\u00fcberhinaus dankbar auf das <em>&#8222;Beurteilen&#8220;<\/em> zur\u00fcckblicken. Zum einen sch\u00fctzte es mich vor der Wortgewalt eines anderen und half mir in jeglichem Sinn Abstand zu gewinnen und zum anderen lehrte es mich wieder einmal, dass der erste Eindruck nur oberfl\u00e4chlicher Natur ist. Diesem folgte dann Offenheit und Raum f\u00fcr gemeinsame Lebenszeit und erfuhr so eine ungeahnte Bereicherung bis sp\u00e4t in die Nacht. Absatz.<\/p>\n<p><em>&#8222;Lieben&#8220;<\/em> und <em>&#8222;urteilen&#8220;<\/em> stehen f\u00fcr mich in diesem Sinne im Einklang miteinander und mit dem Humor an meiner Seite blicke ich nun sehr gerne auf die Ereignisse der letzten Tage zur\u00fcck. Aufgrund der bis gestern noch vorherrschenden sommerlichen Temperaturen und einer steigenden Luftfeuchtigkeit, bedingt durch im Moment erfrischende Regenschauern, bevorzuge ich wieder den Stil der Zusammenfassung und w\u00fcnsche Dir nun viel Freude beim Lesen. Absatz.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Sonntag, 05. August 2018<\/p>\n<p>Nach der Ver\u00f6ffentlichung Deines letzten Briefes stand zun\u00e4chst das <em>&#8222;il dolce far niente&#8220;<\/em> im Vordergrund des Geschehens und so widmete ich mich an diesem sp\u00e4ten Vormittag lediglich den Beobachtungen um mich herum auf der Terrasse des <em>Covent Garden<\/em> sowie der <em>Latte Macchiato<\/em> und den Eisw\u00fcrfeln f\u00fcr die innerliche Abk\u00fchlung. Zuvor begr\u00fc\u00dfte ich im Inneren einen Herrn, den ich eher im Piratencaf\u00e9 vermutet h\u00e4tte und erfreute mich dann an einem unverhofften kurzen Abschiedsgespr\u00e4ch seinerseits, bevor er mit einem Rat in der Tasche wieder entschwand. Bewegung rief nach mir und so schwang ich mich auf meinen Drahtesel mit dem Ansinnen entlang der D\u00fcssel in Richtung eines Schlosses zu fahren. Ein \u00fcberraschender Anruf des jungen Mannes, dem ich das Leben schenkte, unterbrach einen Moment lang meine Fahrt, die ich bald erfreut von dem Gespr\u00e4ch fortsetzte und so den Volksgarten erreichte. Entlang des Wasserlaufs hielt ich ab und an und beobachtete die artenreichen, gefiederten Freunde, die ihr Federkleid s\u00e4uberten, in der Sonne schliefen oder in einem Brunnen gemeinschaftlich ihre Bahnen zogen. Nach einem kurzen Zwischenstopp mit meinen eigenen F\u00fc\u00dfen im eiskalten Wasserkanal erreichte ich schlie\u00dflich einen See, umrundete ihn, entschied das Schloss von meiner Gedankenliste zu streichen und eher einen Eiskaffee im nahegelegenen S\u00fcdpark-Caf\u00e9 vorzuziehen. Im Schatten eines Baumes genoss ich die k\u00fchle, eisige Erfrischung und beobachtete lauter Menschen aus Europa und Japan, die sich famili\u00e4r verbunden hatten und anhand ihrer zahlreichen gemixten Nachkommenschaft im ersten Eindruck unter Beweis\u00a0 stellten, dass Liebe keine Grenzen kennt. Menschen gingen und andere kamen und bald zog es auch mich zur\u00fcck in den Kiez mit famili\u00e4rer Verbundenheit. Absatz.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Montag, 06. August 2018<\/p>\n<p>Mit Startverz\u00f6gerung aufgrund weiterhin fehlenden Tiefschlafs begann der <em>Aloha Monday<\/em> und ich besch\u00e4ftigte mich zun\u00e4chst ausgiebig mit der virtuellen Welt rund um <em>Bridge to Hawaii<\/em>, die auch zu neuen, stadtnahen Kontakten f\u00fchrte. Eine Dame organisiert hier sogenannte <em>Rhein CleanUps<\/em> und so lag es nahe uns mit ihrer Initiative zu verbinden und so eine Br\u00fccke zu bauen. Ganz getreu dem <em>Aloha<\/em>-Br\u00fccken-Gru\u00df, von dem ich Dir in meinem letzten Brief erz\u00e4hlte und die Bilder dazu an diesem Montag ins Netz stellte. Im <em>Covent Garden<\/em> freute ich mich dann \u00fcber einen unverhofften Mittagsplausch mit dem Herrn, der in einem alten Bauernhof lebt und wir uns nach einigen Wochen nun das erste Mal wieder begegneten. So tauschten wir nun die Geschichten der j\u00fcngsten Vergangenheit aus und unterhielten uns \u00fcber Reisepl\u00e4ne in andere L\u00e4nder. So erfuhr ich von famili\u00e4ren Verbindungen bis in die Provence, die mir noch w\u00e4rmstens durch den Aufenthalt in Nizza in Erinnerung ist, und von alternativen Lebensweisen, die Neugierde f\u00fcr den Moment weckten. Durch meine eigenen Erz\u00e4hlungen bemerkte ich dann schnell wieviel mich gerade selbst gedanklich bewegte und so widmete ich mich nach diesem Zusammentreffen der Kontaktaufnahme zu neuen, m\u00f6glichen Sponsoren f\u00fcr <em>Bridge to Hawaii<\/em> und zu einer Literaturagentur, die virtuell auf sich aufmerksam gemacht hatte. Erinnerst Du Dich noch an meinen Aufruf diesbez\u00fcglich? Die \u00e4u\u00dferst warmen Temperaturen veranlassten mich schlie\u00dflich am fr\u00fchen Abend nochmals das Haus in Richtung eines k\u00fchlen <em>Frozen Joghurt<\/em> zu verlassen und so erhielt ich eine \u00e4u\u00dferst erw\u00e4rmende Ahnung davon, mit welchen Temperaturen am n\u00e4chsten Tag zu rechnen war. Absatz.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Dienstag, 07. August 2018<\/p>\n<p>Nach einer weiteren, eher schlaflosen Nacht war es dann soweit &#8211; <em>The Heat<\/em>, Teil 3, machte seinem Namen alle Ehre. Auf der noch schattigen Terrasse des <em>Covent Garden<\/em> traf ich am sp\u00e4ten Vormittag auf die <em>Lady from Mauritius<\/em>, die gl\u00fccklicherweise wieder genesen war und wir uns nun auch \u00fcber eine steigende Anzahl von <em>Butterflies<\/em> in diesem Sommer und ihre Aufenthaltsdauer im <em>Cocoon<\/em> unterhielten bis sie arbeitsreich im Inneren des Caf\u00e9s verschwand. Langsam zog sich der Schatten St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck zur\u00fcck und die Sonnenstrahlen erreichten meine unteren Gliedma\u00dfen, so dass ich, nachdem ein Ausweichen schier unm\u00f6glich wurde, beschloss das Innere aufzusuchen und meine Rechnung zu begleichen, um unter dem heimischen Deckenventilator k\u00fchle Momente zu erfahren. Doch zun\u00e4chst freute ich mich nochmals \u00fcber einen kleinen Plausch mit der Lady &#8211; und dies muss erw\u00e4hnt werden &#8211; der ich unter anderem eine ausf\u00fchrliche Beschreibung von\u00a0<em>&#8222;Und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier&#8220;<\/em> zuteil werden lie\u00df und empfahl den humorvollen und tiefsinnigen Film anzuschauen. Ein ganz anderer Film brachte mich dann vor Ort noch mit dem mexikanischen Filmemacher in Kontakt, dem ich herzlich dazu gratulierte, dass sein Werk <em>&#8222;Mamacita&#8220;<\/em> nun bald auch in <em>Hollywood<\/em> zu sehen sein wird. Eine wahrhaft gro\u00dfartige Nachricht und seine \u00c4u\u00dferung, dass die Organisatoren hinter dem <em>LA Film Festival<\/em> Ende September ihn sogar einfliegen lassen wollen, rundete diese Angelegenheit wunderbar ab. Im Angesicht der schwei\u00dftreibenden Hitze erweckte die englische Konversation den Eindruck, dass meine Synapsen zu schmelzen begannen und so stellte ich den Wunsch nach Vertiefung des Gespr\u00e4chs zur\u00fcck und entschwand mit einem Aloha in allen Richtungen zum Ventilator unter der Decke. Absatz.<\/p>\n<p>Nach einer Gedanken-Odyssee und Seelenputzen am Nachmittag folgte ich zun\u00e4chst dem Ruf des <em>Aloha<\/em>-Herzens ins Caf\u00e9 in Hafenn\u00e4he und mit Blick in die virtuelle Welt dann einem alten Freund, der an diesem Tag seine DJ-K\u00fcnste in der <em>Meerbar<\/em> wieder einmal unter Beweis stellen wollte. Was dann folgte war nicht vorhersehbar und entsprach so gar nicht meinen Gewohnheiten, die mich eher tags\u00fcber in Lokalit\u00e4ten der Stadt f\u00fchrten. Eine Kaffeehaus-Tante schlummerte nun mal auch in mir &#8211; doch zur\u00fcck zur Bar-Terrasse mit Blick auf das Hafenbecken und ersten Eindr\u00fccken um mich herum. Absatz.<\/p>\n<p>Die fr\u00fchen Abendstunden trieben gesch\u00e4ftige Herrschaften im Anzug-Outfit aus den umliegenden B\u00fcros zum <em>Sundowner<\/em>-Aperitif auf die Lounge-Couchen und mischten sich unter Wein-verliebte Paare oder FlipFlop-tragende wie meine Wenigkeit. Ich widmete mich derweil einigen Notizen aus der Erinnerung, die ich zu Papier brachte und damit die Aufmerksamkeit eines Herrn auf mich zog. Erinnerst Du Dich noch an Lord <em>&#8222;Tuppy&#8220;<\/em> Augustus? Eigentlich liegt es mir fern einen Vergleich mit einem anderen, dazu noch fiktiven Charakter heranzuziehen, doch f\u00e4llt mir genau dieser ein, wenn ich an den Herrn und die weiteren Verwicklungen des Abends zur\u00fcckdenke. Nun, der Herr nutzte in jedem Fall die Gelegenheit der Abwesenheit seines Begleiters um mich anzusprechen. Fortan und bald auch wieder in Anwesenheit des anderen Herrn, entwickelte sich eine Konversation, die vor Wortwitz f\u00f6rmlich spr\u00fchte und augenscheinlich alle erheiterte. Wobei der j\u00fcngere der beiden eher die beobachtende Position einnahm, w\u00e4hrend mein Gegen\u00fcber und ich einen Schlagabtausch auf Augenh\u00f6he vollzogen. Sp\u00e4ter gesellte sich noch eine junge Dame und Herzensdame des Beobachters in die Runde und bereicherte nochmals den Kreis um eine Schriftstellerin und Pers\u00f6nlichkeiten, die auch als Vertreter f\u00fcr Rechtsangelegenheiten ihr Dasein gestalten. So entwickelte sich ein Abend, dessen Unw\u00e4gbarkeit mich auf wunderbare Weise zum Staunen und alle zum Lachen brachte. Das Potpourri der Worte umspann dabei genauso aufkl\u00e4rendes der Damen gegen\u00fcber den Herrn zur ber\u00fchmten Besetzungscouch, als auch rezitierendes meines Gegen\u00fcbers von <em>Anton Ego<\/em>, der einst von R\u00e9my<em> &#8222;Ratatouille&#8220;<\/em> serviert bekam, und tiefsinnigen Ausf\u00fchrungen zu <em>&#8222;Und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier&#8220;<\/em>, die mich allesamt zum Strahlen brachten. Der <em>spooky<\/em>-Effekt zu meinen Erlebnissen des Mittags war un\u00fcbertroffen. Mit einer Einladung nicht nur zum dargereichten Eisbecher und der Begleitung zum Drahtesel mit vorheriger Verabschiedung des Liebespaares endete dieser fulminante Abend schlie\u00dflich um Mitternacht und entlie\u00df alle Beteiligten in die Nacht. Absatz.<\/p>\n<p>Der darauffolgende Tag brachte vor allem sehr viel Ruhe mit sich und bot somit auch viel Raum, um die Ereignisse in die Tiefen der Seele sacken zu lassen. Mit einer Umarmung, sowohl im \u00fcbertragenden Sinne, als auch in Erinnerung an eine gestrige Begegnung mit einem Herrn, dessen Name mich an die Nibelungensage erinnert, verabschiede ich mich f\u00fcr heute an dieser Stelle. Mit Aussichten auf m\u00f6gliche, weitere Verwicklungen unter den Augen der Justitia w\u00fcnsche ich Dir einen allumfassenden Blick f\u00fcr die kommende Woche und sonnige Tage, die k\u00fchlendes Nass vom Himmel nicht auschlie\u00dfen m\u00f6gen.<\/p>\n<p>In Liebe mit Aloha,<\/p>\n<p>Alice<\/p>\n<p>PS. Die letzten Worte geh\u00f6ren einer Dame mit Namen <em>Joanne Hardy<\/em>, die ich im Netz entdeckte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;You never know which conversaton will be the one that dramatically changes your life, or empowers you with a new understanding of who you are, and where you\u00b4re going.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. 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