{"id":3560,"date":"2018-07-14T13:20:44","date_gmt":"2018-07-14T11:20:44","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=3560"},"modified":"2018-07-14T13:20:44","modified_gmt":"2018-07-14T11:20:44","slug":"kolumne-newborn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-newborn\/","title":{"rendered":"Kolumne: Newborn."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3561\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_3561\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-newborn\/alice_zumbe_nb-113\/\" rel=\"attachment wp-att-3561\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-3561\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2018\/07\/Alice_Zumbe_nb1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_3561\" class=\"wp-caption-text\">Liebesbriefe von Alice.<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>gerne m\u00f6chte ich diesen Brief mit einem <em>&#8222;Willkommen&#8220;<\/em> beginnen und dieses insbesondere an Emilia und Paul Rudolf richten, die beide unabh\u00e4ngig voneinander seit weniger als zwei Wochen auf dieser Erde weilen. Am <em>Aloha Monday<\/em> vor 13 Tagen half die Tortenk\u00f6nigin aus Sydney ihrem Sohn auf diese Welt und letzten Mittwoch lernte ich im <em>Covent Garden<\/em> die Tochter der Eltern zweier Nationen kennen, wo mir ihre Mama verriet, dass sie am Freitag vor einer Woche das Licht der Welt zum ersten Mal erblickte. Dort und an anderer Stelle traf ich dann in den vergangenen Tagen noch mehrfach auf Ella, in Begleitung ihres Papa und ihrer Mama, die ich bereits vor zehn Monaten kennenlernte und ihre Mama mich nun wissen lie\u00df, dass sie wohl bald die Welt auf ihren eigenen F\u00fc\u00dfen erkunden wird. Zu ihrem Willkommen auf dieser Erde w\u00fcnschte ich Ella damals Liebe, Gl\u00fcck &amp; Frieden auf ihrem Lebensweg und erweitere dies nun um den Empf\u00e4ngerkreis der Neuank\u00f6mmlinge Emilia und Paul Rudolf und f\u00fcge noch ein herzliches <em>Aloha<\/em> an, das sie fortan begleiten soll. Das Wunder des Lebens steckt bereits in ihnen und m\u00f6gen ihnen nun Fl\u00fcgel wachsen, die auf dem Vertrauen gr\u00fcnden und das Herz offen lassen.<\/p>\n<p>Gleich drei Herzen in Papierform fanden dann vor einer Woche den Weg zu mir in Begleitung der Briefzeilen der Brieffreundin aus Bad Arolsen sowie eines weiteren Briefes von der Dame mit den Marathon-Ambitionen. Vielleicht erinnerst Du Dich noch an die Geschichte des ersten ausgeschnittenen Herzens, das ich schon einmal geschenkt bekam und die Worte darauf auf wundersame Weise mit Hilfe des<em> spooky<\/em>-Effekts eine Bedeutung in meinem realen Leben bekamen!? Nun konnte ich die folgenden Worte lesen: <em>&#8222;\u00c4rmelkanal&#8220;<\/em>, <em>&#8222;Champi&#8220;, &#8222;Gro\u00dfvater&#8220;, &#8222;Bild&#8220;, &#8222;Erinnerung&#8220;, &#8222;Gestalt&#8220;, &#8222;Umlauf&#8220;, &#8222;Fassade&#8220;, &#8222;Norden&#8220;, &#8222;Male&#8220;, Biegung&#8220;, &#8222;vervollst\u00e4ndigen&#8220;<\/em> sowie <em>&#8222;verirrt&#8220;<\/em> und, stelle Dir bitte vor, vor wenigen Tagen f\u00fchrte mich mein Weg durch die virtuelle Welt zu einem Herrn, der den \u00c4rmelkanal durchschwommen hatte. <em>Spooky<\/em>.<\/p>\n<p>Am Freitag vor einer Woche war Dein Brief noch nicht in das Laptop getippt und so begab ich mich ins <em>Covent Garden<\/em>, um mein Tageswerk zu beenden. Zuvor war ich noch der Dame mit dem psychologischem Gesp\u00fcr und <em>Bridge to Hawaii<\/em> Presseagentin auf dem w\u00f6chentlichen Bauernmarkt begegnet, hatte Aloha-Gedanken mit ihr ausgetauscht und von ihr erfahren, dass der Jackpot noch nicht geknackt wurde. Den Gedanken ans Lottogl\u00fcck verlor ich jedoch recht schnell wieder und erst nach einer halben Latte Macchiato auf der Terrasse kam er mir wieder in den Sinn. So bat ich den Filmemacher aus Mexico, der an diesem Tag mir und anderen diente, darum mein technisches Equipment f\u00fcr den Moment aufzubewahren, da ich noch etwas zu erledigen h\u00e4tte. Sein <em>&#8222;Viel Gl\u00fcck&#8220;<\/em> brachte mich dann zum schmunzeln, konnte er doch nicht ahnen was ich vorhatte und so half ich wenig sp\u00e4ter zum zweiten Mal einem Lotteschein auf den Weg. Mittlerweile hatte ich \u00fcbrigens die Gelgenheit mich etwas mit dem Film<em> &#8222;Mamacita&#8220;<\/em> des Filmemachers zu besch\u00e4ftigen und die Lebensgeschichte seiner extravaganten Gro\u00dfmutter rund um einen Familien-Clan macht mich neugierig. In jedem Fall w\u00fcnschte ich dem Mann mit der schwarzen Brille f\u00fcr sein Werk auf den bevorstehenden Filmfestivals in Mexico viel Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>Der Samstag vor einer Woche startete dann am selben Ort mit einer \u00dcberraschung, als ein junger Mann mit Wurzeln in Nordafrika vor das glei\u00dfende Sonnenlicht und somit in mein Blickfeld trat. Der Arzt und ich freuten uns sehr \u00fcber das unverhoffte Wiedersehen, lachten und wenig sp\u00e4ter im Schatten um die Ecke erz\u00e4hlte er mir unter anderem w\u00e4rmstens von dem franz\u00f6sichen Fest, das an diesem Wochenende stattfand und er den Abend zuvor dort verbracht hatte. Dies f\u00fchrte am Nachmittag zu einem kleinen Ausflug dorthin, der wieder einmal unter Beweis stellte, dass der Weg auch das Ziel ist. So verbrachte ich auf dem Hinweg erst einmal etwas Zeit auf einer Parkbank mit Blick auf den See am Schwanenspiegel, freute mich \u00fcber Vogelscharen die am blauen Himmelsfirmament hin- und herflogen und wurde aufmerksam, als ich im Hintergrund<em> R \u00b4n\u00b4B<\/em> Musik der 1980er und 90er Jahre h\u00f6rte, die mich in Schwingung brachte. Mit Neugierde im Gep\u00e4ck tauchte ich wenig sp\u00e4ter nur am Rande ins franz\u00f6sische Fest am Flussufer ein, um dann auf dem R\u00fcckweg die feiernde Gesellschaft eines Restaurants aufzusuchen, von wo ich zu Beginn die Musik vernahm. Prominente Gesichter und mir pers\u00f6nlich bekannte waren zu erkennen, doch zog es mich weiter in Richtung Kiez und nur wenige Meter vom feuchtfr\u00f6hlichem Fest entfernt hielt ich noch ein Schild fotografisch fest, auf dem<em> &#8222;Freiheit&#8220;<\/em> geschrieben stand.<\/p>\n<p>Auf dem Friedenspl\u00e4tzchen entdeckte ich dann ein Banner hoch oben zwischen zwei B\u00e4umen, auf dem die Worte <em>&#8222;Humanit\u00e4t &#8211; Respekt &#8211; Vielfalt&#8220;<\/em> zu lesen waren und das auch f\u00fcr das Fest warb, das dort gerade stattfand. Ambitioniert zu einem kurzen Rundgang freute ich mich dann \u00fcber das Wiedersehen mit einer Dame im wallenden Gewand, die ich lange nicht sah und sie mich immer mit dem <em>B\u00fcro der Liebe<\/em> in Verbindung bringt. So verbrachten wir etwas Zeit mit aktuellen Liebesgeschichten und mit Dank f\u00fcr das Wasser-Geschenk verabschiedete ich mich wenig sp\u00e4ter von der illustren Runde.<\/p>\n<p><em>&#8222;Erkl\u00e4re mir, Liebe&#8220;<\/em> lautete dann die Ausstellung, die mich am Sonntag auf die andere Flussseite in meine Geburtsstadt lockte und ich mich dieses Mal nicht im Kalenderdatum irrte. Erinnerst Du Dich? Auf dem Drahtesel genoss ich zun\u00e4chst die ausgedehnte Fahrt an diesem Morgen, sah Schafe mit ihren bl\u00f6kenden L\u00e4mmern auf Blumenwiese am Uferrand, vereinzelte Sonnenanbeter mit blauem Sonnenschirm auf Steinzungen an Strandbuchten liegen und Schilder-Zeugen vom beendeten <em>Shakespeare<\/em>-Festival am Boden eine Pause bis zum n\u00e4chsten Jahr einnehmen. Schlie\u00dflich erreichte ich das Museum, das nach Clemens Sels benannt wurde und stie\u00df auf die G\u00e4steschar, die sich bereits im Innern versammelt hatte, um den Er\u00f6ffnungsfeierlichkeiten beizuwohnen. Mein Platz fand sich in den vordersten Reihen neben einer Dame, deren Begleitung sich noch hinter dem gro\u00dfen Babybauch versteckte, den sie immer mal wieder sanft streichelte. Die Videok\u00fcnstlerin w\u00fcrde ich sp\u00e4ter noch auf der Leinwand wiedererkennen, doch erst einmal lauschten wir den Reden der Direktorin des Hauses, eines jungen Mannes vom Rat der Stadt und des Kurators der Ausstellung. Flammende Worte der Liebe wurden gesprochen, ber\u00fchrten so manchen im Saal und endeten mit dem folgenden des Kurators.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Das Thema Liebe kennt keine Grenzen und ist mit keiner Ausstellung und keiner Publikation ersch\u00f6pfend abgearbeitet. Henry Miller definierte das gro\u00dfe Gef\u00fchl Liebe als einen Boogie-Woogie der Hormone. Egal ob frisch verliebt, sich mitf\u00fchlend hingebend oder famili\u00e4re Verbundenheit empfindend &#8211; die Liebe ist das, was allem einen Sinn verleiht.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Einem roten Faden zu thematischen Bereichen mit Titeln wie <em>&#8222;Der Kuss&#8220;<\/em> oder <em>&#8222;Liebesgeschichten&#8220;<\/em> folgend, erfreute ich mich fortan an den malerischen und skulpturellen Interpretationen zur Liebe \u00fcber die Jahrhunderte hinweg, an Gedichten auf die Wand geschrieben bis hin zur Videokunst, wo mir meine Sitznachbarin auf der Leinwand wieder vor die Augen trat. Dort verweilte ich nach einer ausgiebigen Rundschau zum Ende hin f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit und begeisterte mich f\u00fcr die gew\u00e4hlten Ausschnitte aus bekannten Liebesfilmen, die Damen und Herr mit ihren Empfindungen in Wort und Ausdruck gl\u00e4nzend erg\u00e4nzten. Voller Liebe und ganz verz\u00fcckt hinterlie\u00df ich noch einen Dankesgru\u00df im G\u00e4stebuch und trat den R\u00fcckweg an. Auf der Br\u00fccke machte sich dann meine innere Haltung sogleich bezahlt, als ich zum Anhalten gedr\u00e4ngt wurde, da mein Drahtesel aus seinem Hinterlauf wieder einmal Luft verlor. Mit Gelassenheit be\u00e4ugte ich die Situation und &#8211; wen wundert es da noch &#8211; bemerkte direkt am Rande des Schattens am Boden ein dunkles Asphalt-Herz, das sich von seiner restlichen Umgebung abhob. So schob ich mit Liebe den Esel die n\u00e4chsten Kilometer von der Sonne beschienen, legte zwei Pausen in Caf\u00e9s ein und freute mich \u00fcber so manche Begegnung mit unbekannten sowie bekannten Herren mit der Leidenschaft zum Motorradfahren, die ich auch einst teilte. Ein L\u00e4cheln zauberte mir dann noch die <em>&#8222;13&#8220;<\/em> auf das Gesicht, die ich auf einem Fahrzeug-Schild entdeckte und ich f\u00fcr den Besitzer anonyme Post mit Gl\u00fcck-W\u00fcnschen hinterlie\u00df. Am Abend sprach dann meine Kinderseele und so bemalte ich meine Hand f\u00fcr den <em>Aloha Monday<\/em> mit allen Begriffen, die die <em>Bridge to Hawaii<\/em> Philosophie wiederspiegeln, um dies im Bild am n\u00e4chsten Tag in der virtuellen Welt mit vielen zu teilen.<\/p>\n<p>Die <em>Bridge to Hawaii<\/em> Presseagentin \u00fcberraschte mich dann noch mit einer Nachricht, fotografisch untermauert, aus Br\u00fcgge in Belgien, das sie an diesem Tag spontan besucht hatte. Dort entdeckte sie dann zum Anlass der derzeitig stattfindenden Trienale eine riesige Wal-Skulptur in einem Brunnen vor historischer Stadtkulisse, die als Mahnmal f\u00fcr die Liebe zur Umwelt errichtet wurde. Die beiden K\u00fcnstler nutzten f\u00fcr die Herstellung Plastikm\u00fcll von den Str\u00e4nden von &#8211; ta da &#8211; Hawaii und so m\u00f6chte ich an dieser Stelle behaupten, dass unser Br\u00fccken-Fundament auf wundersame Weise immer mehr Substanz von au\u00dfen erh\u00e4lt. Mit dem <em>Aloha<\/em> Ruf aus dieser Richtung m\u00f6chte ich alle weiteren Ereignisse der vergangenen Tage wie folgt zusammenfassen.<\/p>\n<ul>\n<li>Wunder, Nummer 2, geschah am <em>Aloha Monday<\/em> in britischer Verkleidung. Denn nach mehr als einem Jahr hatte ich nun das Vergn\u00fcgen Caf\u00e9-Zeit mit einem Herrn von der Insel zu verbringen, die wir schon damals verabredet hatten. Zugewand, mit zahlreichen Lebensgeschichten und Wangenkuss wurde ich dann belohnt.<\/li>\n<li>Mehrfach machte sich dann am Montag und Dienstag der <em>Aloha<\/em>-Spirit bemerkbar und so freute ich mich \u00fcber Begegnungen mit dem Geschwisterpaar, \u00fcber Gl\u00fccksk\u00e4fer auf Balkonien und aufmerksame Ohren.<\/li>\n<li><em>&#8222;Peace, Love &amp; Coffee&#8220;<\/em> erinnerten in bildlicher Form an Zeiten in australischem Caf\u00e9, wurden nun hier fortgef\u00fchrt und gingen so einher mit Briefzeilen f\u00fcr Brieffreunde bis nach Hawaii und einem inspirierenden Gespr\u00e4ch mit der <em>Bridge to Hawaii<\/em> Presseagentin zu neuen Aktivit\u00e4ten beim Br\u00fcckenbau.<\/li>\n<li>Neben dem Elefanten scheint nun auch der Wal zu einem neuen Wegbegleiter zu avancieren, denn auch in Rom wurde ein Mahnmal der Liebe in dieser Form installiert und verzaubernd empfand ich den schnee-wei\u00dfen Albino-Wal, der beim Sprung aus dem Wasser fotografiert wurde und im Netz Verbreitung erfuhr.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit <em>Streetfashion<\/em>-Eindr\u00fccken, die mich an New Yorker Zeiten erinnerten, zwei roten Herzen im Wasser am renomierten Hotel im Hafen und dem Filmzitat <em>&#8222;&#8230;denn das tun wir Geschichtenerz\u00e4hler. Wir fl\u00f6\u00dfen Hoffnung ein, immer wieder und wieder und wieder.&#8220;<\/em> aus <em>&#8222;Saving Mr. Banks&#8220;<\/em>, das dort von Walt Disney an die Schriftstellerin P.L. Travers gerichtet wird, die <em>&#8222;Mary Poppins&#8220;<\/em> schrieb, beende ich f\u00fcr heute meine Zeilen an Dich. Geschrieben an einem wundersch\u00f6nen Tag mit Gl\u00fcckszahl-Datum und heute getippt. Ich w\u00fcnsche Dir eine zauberhafte Zeit voller Gl\u00fcck und da es mir gerade in den Sinn kam: tanze doch mal wieder.<\/p>\n<p>In Liebe mit Aloha,<\/p>\n<p>Alice<\/p>\n<p>PS. Dank einer Dame mit einem <em>&#8222;von&#8220;<\/em> im Namen erfuhr ich das am Freitag vor einer Woche der internationale Tag des Kusses gefeiert wurde und so geh\u00f6ren die letzten Worte Heinrich Heine, dessen Gedicht ich in der Ausstellung an der Wand las.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Hast du Lippen mir wund gek\u00fc\u00dft,<\/em><br \/>\n<em>So k\u00fcsse sie wieder heil,<\/em><br \/>\n<em>Und wenn du bis Abend nicht fertig bist,<\/em><br \/>\n<em>So hat es auch keine Eil.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Du hast ja noch die ganze Nacht,<\/em><br \/>\n<em>Du Herzallerliebste mein!<\/em><br \/>\n<em>Man kann in solch einer ganzen Nacht<\/em><br \/>\n<em>Viel k\u00fcssen und selig sein.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. 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