{"id":3226,"date":"2018-02-08T16:46:11","date_gmt":"2018-02-08T15:46:11","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=3226"},"modified":"2018-02-08T16:46:11","modified_gmt":"2018-02-08T15:46:11","slug":"kolumne-wendepunkte-voller-gluck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-wendepunkte-voller-gluck\/","title":{"rendered":"Kolumne: Wendepunkte voller Gl\u00fcck."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3227\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_3227\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-wendepunkte-voller-gluck\/alice_zumbe_nb-93\/\" rel=\"attachment wp-att-3227\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-3227\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2018\/02\/Alice_Zumbe_nb-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_3227\" class=\"wp-caption-text\">Liebesbriefe von Alice.<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Aloha.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>zur Zeit \u00fcberschlagen sich die Ereignisse und als ob die Glaskugel-Weisheit meines letzten Postskriptums mit einem Beweis ihre Prophezeiung untermauern m\u00f6chte, zeigten sich in den letzten Tagen lauter Wendepunkte voller Gl\u00fcck. Erfreulicherweise beschr\u00e4nkten sich diese nicht nur auf meine Wenigkeit, sondern zogen auch ihre Kreise in meinem direkten Umfeld, so dass ich daran voller Dankbarkeit teilhaben durfte. In einem Moment dieser Tage erschien sogar vor meinem geistigen Auge ein Film ohne Bilder, allerdings voller Gef\u00fchle, die untr\u00fcglich das Vertrauen heraufbeschworen, das gro\u00dfartiges f\u00fcr die kommende Zeit erahnen l\u00e4sst. Die Zukunft liegt nun vor uns und m\u00f6chte erst einmal erlebt werden, damit ich Dir davon erz\u00e4hlen kann. Somit konzentriere ich mich an dieser Stellen nun auf die bereits erlebte Vergangenheit der letzten Woche, die mich bewegte, beinahe unfassbare Gl\u00fccksgef\u00fchle heraufbeschwor und sich bedingungslos mit der Liebe, dem Aloha, verband. Daran werde ich Dich nun teilhaben lassen und w\u00fcnsche Dir von Herzen viel Freude dabei.<\/p>\n<p>In den letzten Tagen durchschritt ich viele Kilometer auf den Wegen der Stadt und so landete ich, nach einem hawaiianischen Geburtstagsgru\u00df an eine Dame in Sarajevo, wieder einmal im Bankhaus an der k\u00f6niglichen Allee. Geldgesch\u00e4fte wurden erledigt und eine m\u00f6gliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr <em>Bridge to Hawaii<\/em> angefragt, bevor ich dann geradwegs mit der Aussicht auf eine Latte Macchiato zum Bazzar flanierte. An einer Seite reihten sich kleine, runde Bistro-Tische Sto\u00df an Sto\u00df und so nahm ich an einem Platz, direkt neben einer Dame mit ihrem Spr\u00f6\u00dfling, die sich gerade angeregt unterhielten. Ich h\u00f6rte hochpreisige Autonamen im Schlagabtausch, wie bei einem Karten-Quartett aus alten Kindertagen, bis die Mama sich entschied aufbrechen zu wollen. <em>&#8222;Zahlen, bitte.&#8220;<\/em> lauteten ihre Worte zur Bedienung, w\u00e4hrend sie ihr Portemonnaie in der Handtasche suchte. Bald stellte sie fest, dass es nicht aufzufinden war, \u00e4u\u00dferte ihre Feststellung und versuchte die Ruhe zu bewahren. Doch der Schreck machte sich breit. Die Bedienung schaute hilfesuchend die Dame an, der Sohn stand etwas bleich dabei und die Mama erinnerte sich laut an ihren letzten Aufenthaltsort, an dem sie das Portemonnaie vermutete. Sogleich eilte die Bedienung hinweg, um hilfreiches zu recherchieren, w\u00e4hrend die Dame bereits mobil eine Nummer fand, die sie sogleich in ihr Telefon tippte. Ein kurzer Anruf offenbarte dann das Vermutete und so machte sich allseits Erleichterung breit. Nun bot sich ein kurzer Austausch mit der Dame an, da ich mit einem L\u00e4cheln ein<em> &#8222;Alles ist gut gegangen.&#8220;<\/em> bemerkte und sie so erw\u00e4hnte, wie gl\u00fccklich sie sich gerade f\u00fchlte, da das gute St\u00fcck ihr auch schon einmal in diesem Caf\u00e9 entwendet wurde. Das erkl\u00e4rte mir wiederum, weshalb sie schnell ihre Tasche zu sich auf den Boden stellte, als ich neben ihr Platz nahm. Wundersame Welt.<\/p>\n<p>Das Angebot ihres Sohnes, das Portemonnaie am nahegelegenen Ort abzuholen, schlug sie aus, da sie befand ihn noch nicht alleine diesen Weg gehen lassen zu wollen und somit \u00fcberlegte sie einen kurzen Moment, bevor sie sich entschied alleine zu gehen und ihn vor Ort zu lassen. Nun ergab sich die wunderbare Gelegenheit mit dem jungen Mann ins Gespr\u00e4ch zu kommen, denn er hatte mich mit seinem wachen Geist neugierig gemacht. Es folgte eine interessante Unterhaltung mit dem 10 Lenze z\u00e4hlenden jungen Herrn \u00fcber hochkar\u00e4tige, elektrobetriebene Fahrzeuge aus den USA, Umwelt-Aktionen in der Schule, erfreuliche Aussichten auf die bevorstehende Zeugnisausgabe, Lieblingssportarten von ihm und mir mit Gemeinsamkeits-Faktor und Erz\u00e4hlungen meinerseits zur <em>Greenschool Bali<\/em>, die auf wache Ohren trafen. Die Zeit verging wie im Flug und kaum nahmen wir die Wiederkehr der Mama wahr, so angeregt verlief unser Gedankenaustausch. Derweil zahlte die Dame die offene Rechnung und forderte den jungen Mann zum Gehen auf. Noch blieb etwas Zeit f\u00fcr eine Frage von ihm an mich und so beantwortete ich mein Interesse an Kontakten nach Bali und Umweltthemen weltweit mit einer kurzen Ausf\u00fchrung zu <em>Bridge to Hawaii<\/em>. Als Erinnerung schenkte ich ihm dann einen unserer Logo-Aufkleber und als seine Mama sich f\u00fcr mein<em> &#8222;K\u00fcmmern&#8220;<\/em> bedankte, antwortete ich, dass ein K\u00fcmmern nicht notwendig gewesen sei und wir uns einfach sehr gut unterhalten haben. Mit leuchtenden Augen schaute er mich an und wir verstanden uns auf Augenh\u00f6he. Auf Wiedersehen.<\/p>\n<p>Am Abend begab ich mich nach diesem wunderbaren Nachmittag dann noch zu einer Filmvorf\u00fchrung der besonderen Art. Der Dokumentarfilm <em>&#8222;Free Lunch Society&#8220;<\/em> feierte deutschlandweit seine Kino-Premiere und interessierte Menschen trafen an teilweise ungew\u00f6hnlichen Orten zusammen, um ihn anzuschauen und sich danach auszutauschen. Umfassendes zum <em>&#8222;bedingungslosen Grundeinkommen&#8220;<\/em> mit viel Geschichte fand so in die K\u00f6pfe aller, die danach erst einmal rauchten vor lauter Eingabe. Die anschlie\u00dfende Gespr\u00e4chsrunde raubte dann doch eher die restlich vorhandene Energie, so dass sie sich recht schnell nach und nach aufl\u00f6ste und auch ich geneigt war, den Ort wieder zu verlassen. Mit einem letzten Funken Neugierde nutzte ich jedoch im Gehen noch die Gelegenheit mich an einen jungen Mann mit Rasta-Z\u00f6pfen zu wenden, der sich zu Beginn als Filmemacher vorgestellt hatte. Es entwickelte sich nun ein Gedankenaustausch, der die inneren Batterien wieder auflud, da wir uns gegenseitig zuh\u00f6rten und inspirierten. So trat ich beschwingt und bereichert meinen Heimweg im Dunkel der Nacht an. Im Gep\u00e4ck: Liebe, neue Perspektiven zu <em>Bridge to Hawaii<\/em> und eine Verabredung mit mehr Raum f\u00fcr Austausch und Vertiefung des Gesagten. Ein \u00fcberraschender Verlauf eines Abends, der mich sehr viel lehrte.<\/p>\n<p>Am Freitag traf ich, nach einem opulenten Einkauf auf dem Bauernmarkt, im Piratencaf\u00e9 auf die Schmetterlingsdame und den Arzt aus Nordafrika. Nach einer Weile kam wieder einmal die Seele zur Sprache und da ich nach einigen weiteren Minuten erkannte, dass der wissenschaftliche Beweis dem Glauben nachwievor entgegenstand, zog ich den Abstand auf Zeit erst einmal vor. So schloss ich mich der Schmetterlingsdame an und verlie\u00df wieder diesen Ort, um ein zweites Mal den Markt aufzusuchen. Am Stand erweiterte sich der Kreis mit der Dame mit psychologischem Gesp\u00fcr um einen Herrn aus dem Kiez, der virutell von dort berichtet und nun aufmerksam meinen Ausf\u00fchrungen zu <em>Bridge to Hawaii<\/em> folgte. Mit einem Aloha verabschiedeten sich schlie\u00dflich alle wieder voneinander und ich trat den Heimweg an.<\/p>\n<p><em>Spooky<\/em>-Momente bescherte mir dann schon der Samstagmorgen. Kaum lag der Austausch \u00fcber die Ansichten zur Seele einige Stunden hinter mir, ver\u00f6ffentlichte die <em>Mana Maoli Organisation<\/em> auf Hawaii das folgende Zitat in der virtuellen Welt. <em>&#8222;The soul that is within me no man can degrade.&#8220;<\/em> von Frederick Douglas, ein Mann, der den Weg aus der Sklaverei im 19. Jahrhundert hinter sich brachte, sich fortan federf\u00fchrend f\u00fcr deren Abschaffung einsetzte und zum Schriftsteller avancierte. Ich folgte an diesem Morgen dann weiter den Spuren einer Dokumentation mit dem Titel <em>&#8222;Ayurveda &#8211; mein indischer Doktor.&#8220;<\/em> in sechs Teilen im Netz, die ich vor wenigen Jahren schon einmal in G\u00e4nze auf dem Fernsehbildschirm gesehen hatte. Eine franz\u00f6sische Dame, ihr Pariser Arzt, eine gemeinsame Reise nach Indien, Begegnungen vor Ort mit interessanten Menschen und die Ganzheitlichkeit des Ayurveda faszinierten mich abermals und somit empfehle ich Dir die Dokumentation auf\u00b4s w\u00e4rmste. Die Balance im Zusammenspiel von K\u00f6rper, Seele und Geist spielte dort ebenfalls eine gewichtige Rolle, genauso wie in den langen Gespr\u00e4chen mit der Schmetterlingsdame dieser Tage. Mir blieb besonders der Satz des ayurvedischen Arztes in Erinnerung, der da sagte: <em>&#8222;Wir alle m\u00fcssen zum Wohle der Menschheit zusammenarbeiten.&#8220;<\/em>, w\u00e4hrend mich die Ausf\u00fchrung des Professors aus Paris <em>&#8222;Sie m\u00fcssen beweisen, dass ihre Behandlung hilfreich ist.&#8220;<\/em> zum Lachen brachte. Schaue es Dir einfach an.<\/p>\n<p>Mein Weg f\u00fchrte mich schlie\u00dflich noch in die Stadt, um eine Besorgung f\u00fcr meine betagte Brieffreundin zu erledigen. Dem jungen Mann mit dem Aloha-Spirit lief ich dabei \u00fcberraschend nicht \u00fcber den Weg und so kehrte ich zu guter Letzt noch auf einen Espresso mit einem <em>&#8222;Hola, que tal?&#8220;<\/em> kurz ins <em>Covent Garden<\/em> ein. Im \u00dcbersprung des Sonntags, der <em>&#8222;nur&#8220;<\/em> eine surreale Situation und k\u00f6stlich schmeckendes Ofengem\u00fcse hinterlie\u00df, startete der Montag mit fantastischen Wetteraussichten und r\u00fcckblickend mit einer wahren Welle des Gl\u00fccks in alle Richtungen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst traf ich auf die Schmetterlingsdame im Caf\u00e9 in Hafenn\u00e4he, vor dem ich einen alten, pinkfarbenen Wagen vor blauem Himmelsdach noch schnell im Bild festhielt. Die Dame putzte bereits ihre Fl\u00fcgel f\u00fcr eine Reise in bayrische Gefilde f\u00fcr eigene Belange und in Mission von <em>Bridge to Hawaii<\/em>. In der dortigen Landeshauptstadt wird sie einen <em>Aloha Poke<\/em>-Laden aufsuchen, der das hawaiianische Nationalgericht anbietet, und um mit Menschen dort in Kontakt zu treten, um auf uns aufmerksam zu machen. Dies wiederum veranlasste mich ihr von den folgenden Verwicklungen zu erz\u00e4hlen. So wurde ich vor wenigen Monaten durch diesen Laden auf einen ehemaligen Kollegen virtuell aufmerksam, der dort ein <em>&#8222;gef\u00e4llt mir&#8220;<\/em> hinterlassen hatte. Ich fragte meine Freundschaft an und just best\u00e4tigte der Herr diese in der letzten Woche. Dieser Umstand offenbarte dann auch, dass er in einer Partnerschaft mit <em>Aloha Poke<\/em> in M\u00fcnchen einen eigenen Laden hier im Kiez er\u00f6ffnen wird. Die Verbindung mit mir und folglich auch mit <em>Bridge to Hawaii<\/em> war geboren beziehungsweise wieder hergestellt und so verabredeten wir ein Treffen in n\u00e4chster Zeit mit noch offenem Datum.<\/p>\n<p>Die Schmetterlingsdame verabschiedete sich schlie\u00dflich nach diesen Ausf\u00fchrungen mit ihrem Auftrag im Gep\u00e4ck und ich lie\u00df einen Moment lang die Seele baumeln, bevor es mich zur\u00fcck in den Kiez zog. Mit wundersch\u00f6nen, sonnigen Stadtansichten, von denen ich manche im Bild festhielt, begab ich mich nach einem kurzen Abstecher zu mir nach Hause in Richtung eines H\u00e4ndlers, als ich auf der Stra\u00dfe einen Herrn bemerkte. Noch etwas unsicher ob er es dann ist, rief ich seinen Namen und als er sich herumdrehte, zeigte sich glasklar, dass ich gerade dem zuk\u00fcnftigen <em>Aloha Poke<\/em>-Inhaber begegnete, von dem ich am Morgen erz\u00e4hlte. Wir freuten uns sehr \u00fcber diese \u00fcberraschende Zusammenkunft nach vielen Jahren und nahmen uns etwas Zeit f\u00fcr einen kurzen Austausch. Gl\u00fccklich, mit der Aussicht zum n\u00e4chsten Treffen und dem Wissen um einen <em>Aloha Poke<\/em>-Laden in der N\u00e4he des <em>Bridge to Hawaii<\/em>-Headquarters, trennte ich mich wieder von dem viel besch\u00e4ftigen Herrn. Mit viel Aloha, Sonnenschein und blauem Himmel folgte ich weiter den Wegen der Stadt, die mich auch vorbei an Wegweisern in luftiger H\u00f6he f\u00fchrten. Dort oben freute ich mich wiederholt \u00fcber das Segelschiff, das dieses Mal die Richtung <em>West-S\u00fcd-West<\/em> anzeigte und somit genau nach Hawaii wies. Schlie\u00dflich traf ich im Caf\u00e9 der Buchhandlung an der k\u00f6niglichen Allee ein, um der Einladung des Besitzers zu folgen. Der ausgesprochen freundliche, junge Mann fand wenig sp\u00e4ter etwas Zeit, um eine geplante Lesung zu besprechen und so darf ich Dir voller Stolz erz\u00e4hlen, dass ich in den fr\u00fchen Abendstunden am Valentinstag dort drei Deiner Liebesbriefe vorlesen werde. Vor exakt drei Jahren sprach ich diesen Wunsch gegen\u00fcber einer Dame aus, die damals dem Hause vorstand, und der nun in Erf\u00fcllung geht. Ich freue mich sehr dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Und als ob das Gl\u00fcck beschlossen h\u00e4tte weiter und weiter seine Existenz unter Beweis stellen zu wollen, klopfte noch der Arzt an meine Schulter, der etwas ersch\u00f6pft von einer wichtigen Pr\u00fcfung den Weg ebenfalls dorthin gefunden hatte. W\u00e4hrend ich ihn auf den wundervollen blauen Himmel hinwies und die Dankbarkeit f\u00fcr das Sch\u00f6ne im Leben zum Ausdruck brachte, ahnten wir beide noch nicht, dass keine 24 Stunden sp\u00e4ter das Gl\u00fcck auch an seine T\u00fcre klopfte. Er hat die Pr\u00fcfung bestanden und somit endet ein langer Weg und \u00f6ffnet T\u00fcren f\u00fcr gl\u00e4nzende Aussichten. Die gemeinsame Freude dar\u00fcber macht das Postskriptum des letzten Briefes so unvergleichbar bedeutsam und das Teilen schafft Verbundenheit. Neben der neuen Bekanntschaft mit einem Herrn aus Ecuador, den ich f\u00fcr <em>Bridge to Hawaii<\/em> begeistern konnte, zog das Gl\u00fcck dann auch am Dienstag bei meiner betagten Brieffreundin ein. Pure Freude \u00fcberkam sie, als ich Gl\u00fccksbotin spielte und ihr ein versp\u00e4testes Geburtstagsgeschenk \u00fcberreichte. Ihr Strahlen: unbezahlbar. Und in der unendlichen Kette des Gl\u00fccks reihte sich sp\u00e4ter dann auch noch der junge Mann mit Aloha-Spirit ein, den ich neben einer Dame mit langem, grauen Haar und ihrem belesenen Begleiter, im Caf\u00e9 an der Friedrichstra\u00dfe traf. Ihn sprach am sonnenbeschienen Montag eine Dame im k\u00fcnstlerischen Akademie-Ambiente an und stellte so die Weichen f\u00fcr seine Model-Traumerf\u00fcllung, f\u00fcr die ich ihm weiterhin alles Gl\u00fcck der Welt w\u00fcnsche. Was f\u00fcr ein fulminanter Wochenbeginn, der uns alle zum Strahlen brachte und sogar noch <em>spooky<\/em>-Momente f\u00fcr die Schmetterlingsdame in M\u00fcnchen bereit hielt. Nun werden wir die Ereignisse erst einmal in den Tiefen der Seele verankern und manches davon feiern, denn der Spa\u00df und die Freude im Ausdruck d\u00fcrfen nicht zu kurz kommen. Bis bald mein Freund.<\/p>\n<p>In Liebe mit Aloha,<\/p>\n<p>Alice<\/p>\n<p>PS. Auf der Kinokarte zu <em>&#8222;Free Luch Society&#8220;<\/em> war noch folgendes geschrieben, das ich Dir nicht vorenthalten m\u00f6chte und auf <em>Bridge to Hawaii<\/em> und die Liebe adaptiere.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Idee zum Projekt und diesem Wohlgef\u00fchl ist wie der archimedische Punkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Hat man diesen erst einmal gefunden, gibt man ihn nicht mehr auf. Denn er inspiriert, er hilft Bekanntes neu zu sehen, macht Utopisches real und macht den Menschen im Menschen wieder sichtbar.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. 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