{"id":3148,"date":"2018-01-14T12:53:22","date_gmt":"2018-01-14T11:53:22","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=3148"},"modified":"2018-01-14T14:38:00","modified_gmt":"2018-01-14T13:38:00","slug":"kolumne-einfach-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-einfach-sein\/","title":{"rendered":"Kolumne: Einfach sein."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3149\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_3149\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-einfach-sein\/alice_zumbe_nb-89\/\" rel=\"attachment wp-att-3149\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-3149\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2018\/01\/Alice_Zumbe_nb1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_3149\" class=\"wp-caption-text\">Liebesbriefe von Alice.<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>was genau ist eigentlich das faszinierende Element zu Beginn eines neuen Jahres? W\u00e4hrend ich \u00fcber die vergangene Woche nachdachte, kam mir auch des \u00d6fteren diese Frage in den Sinn. Wie Du ja wei\u00dft gestaltete sich mein pers\u00f6nlicher Jahreswechsel recht ruhig und so verbinde ich kein spektakul\u00e4res Ereignis mit diesen Tagen. Ganz im Gegenteil f\u00fchlten sie sich f\u00fcr mich dieses Mal wie ein ganz normaler Sonntag und Montag an. Seither vernahm ich dann allerdings wie in jedem Jahr immer wieder ein <em>&#8222;frohes Neues&#8220;<\/em> von den Menschen um mich herum, die auf andere trafen, w\u00e4hrend ich selbst eher ein <em>&#8222;Hau\u00b4oli makahiki hou&#8220;<\/em> von mir gab. Dar\u00fcberhinaus hegte ich in den letzten Tagen auch immer wieder den Wunsch die Welt zu Fu\u00df zu begehen und mich so mit viel Mu\u00dfe und Gelassenheit drau\u00dfen zu bewegen. <em>&#8222;Einfach sein&#8220;<\/em> hie\u00df mein Bed\u00fcrfnis in vielen Momenten des Tages und so bemerkte ich, dass mein faszinierendes Element zu Beginn dieser neuen Zeitrechnung die Ruhe ist. Sie ruft in mir das Bewusstsein wach, was ich mit wahrhaft gl\u00fccklichen Augenblicken verbinde und weckt die innere Zufriedenheit. Und so freute ich mich auf das Wiedersehen mit den Menschen, die ich zuletzt im vergangenen Jahr sah und stellte mich auch einem Gespr\u00e4ch, um Ungleichgewicht in Gleichgewicht zu verwandeln.<\/p>\n<p>Die Balance zu wahren ist mitunter kein leichtes Unterfangen. Ist das menschliche Zusammenspiel von K\u00f6rper, Seele und Geist doch ein in sich filigranes und vielschichtiges Konstrukt. Ver\u00e4ndern sich dann noch die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde ohne direkt mit dem Verstehen einher zu gehen, offenbaren sich schon einmal die Schattengef\u00fchle der Seele als Spiegel der Vergangenheit, der sauber gemacht werden m\u00f6chte, um wieder klar zu sehen. Nun herrscht in meinem Leben wieder die Klarsicht und der Genuss des Moments und somit nehme ich Dich nun mit in die Erinnerungen an die Ereignisse und Begegnungen der letzten Woche, die allesamt vom <em>Aloha<\/em> begleitet waren. Bewusst oder unbewusst, ganz gleich wie es sich verhielt.<\/p>\n<p>In Entbehrung des w\u00f6chentlichen Bauernmarktes, der in eine knapp dreiw\u00f6chige Winterpause gegangen war, traf ich in diesem Jahr zum allerersten Mal Freitag vor einer Woche auf die doppelnamige Dame, die ich eine Weile nicht gesehen hatte. Mit dem englischen Flair des <em>Covent Garden<\/em> um uns herum, erz\u00e4hlten wir uns fortan von den Erlebnissen der letzten drei Wochen, w\u00e4hrend neben mir ein Herr sich mit wissenschaftlichen Gedanken schwer besch\u00e4ftigte. Liebe lag in der Luft und mit dem Rat nur die n\u00e4chsten 24 Stunden im Blick zu halten, trennten sich die Dame und ich wieder voneinander. Mein Weg f\u00fchrte in der Dunkelheit der sp\u00e4ten Nachmittagsstunden zu einem t\u00fcrkischen Gem\u00fcseh\u00e4ndler, der mir als Markt-Alternative diente und ich dort unversehens auf die An\u00e4sthesistin aus dem fernen Afrika traf, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Ihr hinterlie\u00df ich nach einem kurzen Plausch freudestrahlend noch einen hawaiianischen Neujahrsgru\u00df und begab mich schlie\u00dflich nach Hause, um f\u00fcr mein leibliches Wohl zu sorgen. Der Abend \u00fcberraschte mich schlie\u00dflich mit einem filmischen Werk, das mir bereits im November in den Sinn gekommen war. Dir schrieb ich in <em>&#8222;Trotzdem lieben&#8220;<\/em> von dem zauberhaften Film, der mir nun aus den Tiefen meines Herzens Lachsalven entlockte und die Freude regelrecht \u00fcbersprudelte. Vielleicht drang mein Lachen sogar durch die Mauern zu den Nachbarn, so \u00fcberschw\u00e4nglich gab ich es in vielen Momenten von mir, um dem Gl\u00fcck Ausdruck zu verleihen. Ganz besonders, als die Szene mit dem Energieaustausch tats\u00e4chlich vor meine Augen trat, die ich Dir in dem Brief beschrieben hatte. Herrlich, wunderbar und <em>spooky<\/em> zugleich.<\/p>\n<p>An dieser Stelle unterbrach ich letzten Donnerstag meine weiteren Zeilen an Dich, die ich erst am Freitag wieder aufnahm und um ein Ereignis erg\u00e4nzte, von dem ich erst in den Vormittagsstunden erfuhr. Das folgende schreibe ich nun, um einem Mann die letzte Ehre zu erweisen, an den ich am Donnerstag dachte, als ich nach sehr langer Zeit im diesem Caf\u00e9 auf der anderen Flussseite genau auf dem Platz sa\u00df, von dem aus ich den Herrn zum ersten Mal kennenlernte. Heute exakt vor 13 Jahren und f\u00fcnf Tagen hielt ich an diesem Platz auch zum allerersten Mal meine Beobachtungen um mich herum in einem Buch als Geschichte fest. Am Freitag erfuhr ich dann \u00fcber die virtuelle Welt, dass der Herr mit dem wei\u00dfen Haar genau eine Woche zuvor im gesegneten Alter von 90 Lebensjahren diese Welt wieder verlassen hatte. Zolt\u00e1n von Raggamby-Fluck war mir \u00fcber viele Jahre ein alter, weiser Freund, der mich lehrte, dass die Seele immer jung bleibt; der mit seiner ungarischen Seele so wunderbar humorvolle Gedichte vortrug; der mir gerne als Meister der alten Schule eine Rose zu unseren Verabredungen mitbrachte; der mir Einblick in sein facettenreiches Leben gew\u00e4hrte, das er sogar eine Zeit lang als Operns\u00e4nger durchschritt; der voller Stolz von seinen S\u00f6hnen und zahlreichen Enkelt\u00f6chtern erz\u00e4hlte, von denen eine sogar an meinem Ehrentag geboren wurde; der mir sein offenes Ohr schenkte; der mich zu sich nach Hause einlud, wo ich mich am Klavier erfreute, das Portrait seiner gro\u00dfen Liebe bewunderte und herzlich \u00fcber das <em>&#8222;il culo del mondo&#8220;<\/em> im G\u00e4ste-WC schmunzelte. Ich werde den gro\u00dfen, m\u00e4chtigen Herrn mit den buschigen Augenbrauen, Gehstock und imposanten Namen in wunderbarer Erinnerung behalten. In meiner Fantasie betrachtet er nun von dort oben die Welt, tr\u00e4gt dort seine Gedichte vor und schmunzelt sicher \u00fcber meine Zeilen hier. Unsere Kennenlerngeschichte fand ich am Freitag wieder, die ich Dir nicht vorenthalten m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Das Caf\u00e9&#8220;<\/em>, Sonntag, der 09. Januar 2005, Nachmittags.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Interessante Menschen tummeln sich an diesem Ort. Alte, junge, Frauen, M\u00e4nner, Kinder. Gemeinsam, allein. Manche vielleicht einsam. Alle an einem Ort. &#8222;Heute hat die DEG gewonnen. 3:0 gegen K\u00f6ln.&#8220; Anh\u00e4nger versammeln sich. Trinken, feiern, reden, freuen sich. Der Lehrer findet keine Ruhe. Die Hefte m\u00fcssen korrigiert werden, bis morgen. Pl\u00e4ne \u00e4ndern sich, Gespr\u00e4che werden wichtiger. Der alte Herr mit dem wei\u00dfen Haar zwinkert mir zu. Nett. Neugierde w\u00e4chst am Tisch der Herren. &#8222;Was tun Sie da? Kreative Phase?&#8220; In Kontakt treten, kennenlernen, reden, Neugierde befriedigen. Und immer mehr Menschen an diesem Ort. Zu wenig Platz. Manche ganz entspannt. Zur\u00fcckgelehnt. Beobachtend. In sich ruhend. Gemeinsam, einsam. Geschirr zerspringt. Damen verlassen den Ort. Andere kommen neu hinzu. Neugierde liegt wieder in der Luft. &#8222;Was tun Sie da?&#8220; Fragen, aber keine Antworten &#8211; noch nicht. Tut der Lehrer doch noch, was er vorhatte? Schichtwechsel. Zahlen bitte.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Der Lehrer sieht sie an. Ungl\u00e4ubig. Er versteht sie nicht. Sie erkl\u00e4rt es ihm. Er versteht sie nicht. &#8222;Verfolgst Du mich? Ist das normal? Ein Jahr ist es nun her, seit es zu Ende ist. Lass\u00b4das sein. Verfolge mich nicht. Reise mir nicht hinterher. Lass\u00b4mich in Ruhe. Es ist vorbei.&#8220; Ja, es ist vorbei. Sie sieht ihn an und verspricht es ihm. Friede. Sie geht. Am Tisch der alten Herren wird geredet und gelacht. Die zwei Damen am\u00fcsieren sich. Sie trinken. Wein. Ein Flirt liegt in der Luft. Alter sch\u00fctzt vor Torheit nicht. Und immer weniger Menschen an diesem Ort. Es wird Zeit zu gehen. Zahlen bitte.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Schmetterlingsdame erinnerte mich in diesem Zusammenhang noch an ein Filmzitat aus der Verfilmung <em>&#8222;Liebe braucht keine Ferien.&#8220;<\/em>, in der ein betagter Herr und Hollywood-Autor zu der Begegnung mit einer jungen Dame folgenes verlauten l\u00e4sst: <em>&#8222;Das war ein s\u00fc\u00dfer Spontantreff&#8230; Auf diese Weise lernen sich zwei Figuren in einem Film kennen: Sagen wir, ein Mann und eine Frau brauchen etwas, das sie zum Schlafen anziehen. Und sie gehen beide in die Herrenabteilung f\u00fcr Pyjamas. Und der Mann sagt zum Verk\u00e4ufer: &#8222;Ich brauche blo\u00df die Hose.&#8220; Und die Frau sagt: &#8222;Ich brauche blo\u00df das Oberteil.&#8220; Sie sehen sich an und das ist dann das s\u00fc\u00dfe Spontantreffen.&#8220;<\/em> Das h\u00e4tte Zolt\u00e1n gefallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Am Samstag vor einer Woche traf ich dann zum ersten Mal in diesem Jahr auf den jungen Mann aus Nordafrika, seines Zeichens Michael Jackson und Doppelagent an meinem Ehrentag. Am Vormittag fand ich endlich die Zeit um seine fotografischen und filmischen Aufnahmen von der \u00dcberraschungsparty anzuschauen, die mich zum Schmunzeln brachten und wunderbare Erinnerungen wachriefen. Nun unterhielten wir uns nochmals dar\u00fcber, lachten herzhaft \u00fcber die Qualit\u00e4t seiner fotografischen F\u00e4higkeiten und \u00fcber das <em>&#8222;Wer bin ich?&#8220;<\/em>-Spiel in der Partynacht, das auch offenbarte, dass ich mit Caesar geschlafen habe und dieser ganz verwirrt schaute, da er\/sie sich nicht daran erinnerte. Verantwortungsgef\u00fchle in der Silvesternacht, der Film <em>&#8222;Cocoon&#8220;<\/em> und der Erwerb eines Klaviers kamen ebenfalls zur Sprache bis unsere Wege sich wieder trennten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Hafen lockte mich dann am Sonntag mit der Aussicht auf einen \u00e4u\u00dferst gestiegenen Wasserpegel\u00a0 sowie mit dem Vorhaben den letzten Herz-Ballon mit einer <em>Aloha<\/em>-Botschaft in die Luft steigen zu lassen. Vor Ort bestaunte ich zun\u00e4chst die hoch oben liegenden Yachten in der Marina, die ich nun auf Augenh\u00f6he vor der Geb\u00e4udekulisse betrachten konnte und manches im Bild festhielt. Dann begab ich mich auf die naheglegene Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke, um dort den Ballon fliegen zu lassen. Eisiger Wind trat mir st\u00fcrmisch entgegen und forderte mich dabei heraus den Flug filmisch zu dokumentieren. Das Ergebnis pr\u00e4sentierte sich dann in einer extrem knappen 1-Sekunden-Sequenz mit knallroter Gro\u00dfaufnahme des flatternden Ballons vor Abflug und einem 13-Sekunden-Film mit klitzekleinem Ballon Richtung Horizont vor der Hafenkulisse, dem ich noch den letzten Schliff verlieh und einen <em>Bridge to Hawaii<\/em>-Schriftzug hinzuf\u00fcgte, der sich nun herrlich aus- und einblendet. Voller Vergn\u00fcgen schickte ich das Werk sp\u00e4ter in die virtuelle Welt hinaus, in der ich auch mit neuen Menschen in Kontakt trat, um <em>Bridge to Hawaii<\/em> mehr Leben einzuhauchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Am Montag schloss sich dann eine regelrechte <em>Bridge to Hawaii<\/em>-Tour an. So schwang ich mich am sp\u00e4ten Vormittag auf meinen Drahtesel, um Pablo Picasso zu treffen, nun ja&#8230; den Herrn, der dieses Alter Ego in der Partynacht inne hatte und nun bei dem virtuellen Auftritt des Projekts behilflich sein wollte. Mit neuen M\u00f6glichkeiten und einem knallroten Filz-Herz mit einer nachtr\u00e4glichen Geburtstagsaufmerksamkeit verabschiedete sich der Herr und ich wechselte den Platz. Dies f\u00fchrte zu einem netten Gedankenaustausch mit der eleganten, 20er-Jahre beh\u00fcteten und betagten Dame neben mir. So unterhielten wir uns \u00fcber die Goldschmiedekunst im beiderseitigen Familienkreis, \u00fcber architektonische Jugenderinnerungen meinerseits in ihrer Heimatstadt und \u00fcber <em>Bridge to Hawaii<\/em>. Zum Abschied \u00fcberreichte ich ihr als Erinnerungsst\u00fctze noch einen Logo-Aufkleber und verweilte noch einen Moment. Am Abend ergab sich dann noch ein aufschlussreiches Gespr\u00e4ch mit einem jungen Mann per Fernsprechapparat und so darf ich an dieser Stelle mit Stolz verk\u00fcnden, dass wir nun Besitzer einer eigenen <em>bridge2hawaii.com<\/em>-Internetadresse sind, die bald mit Inhalten gef\u00fcllt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In den folgenden drei Tagen bekam das <em>&#8222;il dolce far niente&#8220;<\/em> dann gen\u00fcgend Raum, balancierte meinen Bewegungsdrang bis an andere Ufer aus, belohnte mich mit herrrlichen Aussichten auf den Br\u00fccken der Stadt und unterst\u00fctzte die reinigende Wirkung eines Gedankenaustauschs mit der befl\u00fcgelten Dame. So schenkte mir auch eine marrokanisch verwurzelte Dame neugierig und begeistert ihr Ohr f\u00fcr die Belange rund um <em>Bridge to Hawaii<\/em> und Gewohnheiten mit Schmetterlingsdame fanden wieder Einzug in allt\u00e4gliches. Verbundenheit braucht Erinnerung und Erinnerung braucht Erlebnis. Mit diesen Worten beschlie\u00dfe ich f\u00fcr heute meine Zeilen an Dich, ohne zu vers\u00e4umen Dir noch von den Prophezeiungen f\u00fcr dieses Jahr zu erz\u00e4hlen, die das Dienen in den Vordergrund stellen, vom Reisen in andere L\u00e4nder berichten und vorhersagen, dass die Dinge sich einfach von selbst f\u00fcgen und zu einem L\u00e4cheln bis \u00fcber beide Ohren f\u00fchren. Wundervoll.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Aloha,<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Alice<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">PS. Last but not least hinterlasse ich Dir noch das folgende Zitat von Nelson Mandela.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;We must always remain modest about our achievements.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. 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