{"id":2978,"date":"2017-11-03T14:02:43","date_gmt":"2017-11-03T13:02:43","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=2978"},"modified":"2017-11-08T11:55:40","modified_gmt":"2017-11-08T10:55:40","slug":"kolumne-umkehrbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-umkehrbar\/","title":{"rendered":"Kolumne: Umkehrbar."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2979\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_2979\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-umkehrbar\/alice_zumbe_nb-80\/\" rel=\"attachment wp-att-2979\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-2979\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2017\/11\/Alice_Zumbe_nb-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_2979\" class=\"wp-caption-text\">Liebesbriefe von Alice.<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>wie begegnet man eigentlich der geballten Kraft der Schattengef\u00fchle anderer? Im Moment, der kein Ausweichen zulie\u00df, gelang es mir rein \u00e4u\u00dferlich betrachtet die Ruhe zu bewahren. In mir tobte jedoch ein Orkan, der das Blut in Wallung brachte und den Puls nach oben trieb. Warm wurde mir, doch ich blieb mir treu in dem Bewusstsein, dass kein Orkan der Welt in der Situation hilfreich gewesen w\u00e4re und so fragte ich, was ich nicht verstand, bezog das Gesagte nicht auf mein pers\u00f6nliches Leben und vertrat die Ansichten und M\u00f6glichkeiten, die das Leben bietet, um die Welt ein St\u00fcck besser zu machen. Mit etwas Abstand lautete dann sp\u00e4ter mein Rezept <em>&#8222;2 mal Pasta um Mitternacht plus einmal \u00fcber alles schlafen&#8220;<\/em> und w\u00e4hrend ich die wohlschmeckenden Spaghetti verspeiste, machte ich noch die Bekanntschaft mit <em>Sebastiao Salgado<\/em>, der mich sehr ber\u00fchrte. Genauer betrachtet verfolgte ich das letzte Drittel einer <a title=\"Bis 08.11.2017!! Das Salz der Erde - Dokumentation Sebastiao Salgado\" href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/tv\/Reportage-Dokumentation\/Das-Salz-der-Erde\/Das-Erste\/Video?bcastId=799280&amp;documentId=47304716\" target=\"_blank\">Dokumentation<\/a>, die sein Sohn und ein bekannter Regisseur gedreht hatten und die seinen Lebensweg nachzeichnete, der ihm die Fotografie gewiesen hatte. So konnte ich auch den Erz\u00e4hlungen Sebastiaos zu seinen Reisen nach Ruanda in den 1990er Jahren folgen, dem Land, in dem viele, viele Jahre ein B\u00fcrgerkrieg ausgetragen wurde. 1997 reiste er ein letztes Mal in dieses Land und begleitete einige Tage lang 250.000 fl\u00fcchtende Menschen, die manches Mal f\u00fcr ein halbes Jahr einfach im kongolesischen Wald verschwunden waren und von denen schlie\u00dflich noch 40.000 Menschen \u00fcberlebten. Was er sah, traf ihn tief und mit kranker Seele verlie\u00df er wieder dieses Land. Er hatte den Glauben an die Menschheit verloren und die Frage, die sich daraus f\u00fcr ihn ergab, war die nach dem weiteren Sinn des Lebens. Was sollte nach Ruanda noch folgen? Wie sollte er noch weitermachen?<\/p>\n<p>Und was ist es, das hilft, wenn ein Mensch derart Verzweiflung und Hilflosigkeit in sich versp\u00fcrt? Im besten Fall ist es ein Wunder. F\u00fcr Sebastiao tr\u00e4gt das Wunder den Namen<a title=\"Instituto Terra - Regenwald Initiative\" href=\"http:\/\/www.institutoterra.org\/eng\/#.WfxnKbjmZvk\" target=\"_blank\"><em> Instituto Terra<\/em><\/a>. Nach seiner R\u00fcckreise an den brasilianischen Ort seiner Kindheit, auf dem seine Familie eine Farm besa\u00df, hatte seine Frau L\u00e9lia die fantastische Idee den <em>&#8222;Mata Atlantica&#8220;<\/em>, den atlantischen Regenwald, der schon lange nicht mehr existierte, wieder aufzuforsten. Ein Ansinnen, dass noch nie ein Mensch zuvor gewagt hatte. 600 Hektar gerodetes Land, eine Portion Mut und Hoffnung und zwei Millionen neu gepflanzte B\u00e4ume f\u00fchrten schlie\u00dflich zu einem v\u00f6llig regenerierten \u00d6kosystem, das Sebastiao auch dazu ermutigte seine Berufung als Fotograf neu zu verstehen und auszu\u00fcben. Seine \u00c4u\u00dferung zu den gerade gesprie\u00dften Setzlingen <em>&#8222;&#8230;sie sind gerade aufgewacht wie Alice im Wunderland.&#8220;<\/em> brachte mich dann noch zum Schmunzeln und Staunen und riefen vor allem ein wohlbekanntes Wort hervor:<em> spooky<\/em>.<\/p>\n<p><em>&#8222;Umkehrbar&#8220;<\/em> ist das Wort, das Sebastiao unter anderem im Film verwendete und das f\u00fcr mich die Essenz des Gesehenen darstellt. Es ist das <em>&#8222;Zauberwort&#8220;<\/em>, das \u00fcberall Einsatz findet, wenn es gilt etwas besser zu machen, Verhalten zu ver\u00e4ndern oder die Sicht auf die Dinge umzulenken. Jeden Tag erhalten wir erneut die Gelegenheit dazu, die uns bef\u00e4higt aus Hass Liebe entstehen zu lassen, aus Missgunst Mitgef\u00fchl zu entwickeln, aus Wut Energie f\u00fcr hilfreiches zu gewinnen oder aus der \u00d6dnis einen Regenwald ins Leben zur\u00fcckzurufen. Es ist eine Maxime, die mich nun bewusst begleitet, der ich treu sein m\u00f6chte und ich mir w\u00fcnsche, dass ich mich zur rechten Zeit an sie erinnere. Doch nun schaue ich mit Dir noch auf die anderen Erlebnisse der letzten Tage zur\u00fcck, die eher leise T\u00f6ne anschlugen.<\/p>\n<p>Gleich zwei Mal begegnete ich am Donnerstag vor einer Woche in einem fl\u00fcchtigen Moment dem Botschafter des Gl\u00fccks, dem Schornsteinfeger, der mich gedanklich meine Gl\u00fccksreserven randvoll auff\u00fcllen lie\u00df, bevor er seinen eigentlichen Pflichten weiter folgte. Am Nachmittag wurde ich dann einen Moment lang sehr aufmerksam, als ich durch die offene Balkont\u00fcr aus der Ferne den Gesang eines wohlbekannten Herrn vernahm, den ich schon lange nicht mehr geh\u00f6rt hatte und der mir nun Hawaii wieder n\u00e4her brachte. So lauschte ich einen Moment lang dem wundersch\u00f6nen Medley <em>&#8222;What a wonderful world\/Over the rainbow&#8220;<\/em>, das IZ von sich gab und mit dem er sich und seine Ukulele \u00fcber den Tod hinaus unsterblich gemacht hatte. Dann wurde es f\u00fcr mich Zeit einer Einladung des <em>Don<\/em> zu folgen, in dem ein sogenanntes Wohnzimmer-Konzert stattfinden w\u00fcrde. Dort angekommen traf ich wenig sp\u00e4ter dann zun\u00e4chst auf eine mir bekannte Dame, die mich einst in Verbindung mit dem <em>&#8222;B\u00fcro der Liebe&#8220;<\/em> brachte und die nun ganz Fledermaus-verliebt erschien. So erz\u00e4hlte sie mir einiges zu diesen Wesen, die sie und ihr geliebter Begleiter bei Bedarf in Obhut nehmen und f\u00fcr die in jedem Fall ihr Herz entflammt war. Dann gesellte sie sich wieder zu ihrer Gruppe w\u00e4hrend ich noch einen kleinen Plausch mit meiner Sitznachbarin \u00fcber menschliche Entwicklungen f\u00fchrte. Schlie\u00dflich begann das Konzert und in den n\u00e4chsten Stunden konnten wir alle nacheinander zwei jungen Damen aus Gro\u00dfbritannien lauschen, von denen die eine ganz zarte T\u00f6ne von sich gab und die andere ein gewaltiges Temperament in der Stimme hervorrief, das ungeahnte Energie freisetzte. Genauso unverhofft pr\u00e4sentierte sie dann nach einer kurzen Pause noch ihre Ukulele, die mich just zum Schmunzeln brachte und mir einen weiteren Hawaii-Moment verschaffte. Er rief in mir auch die Erinnerung an das <em>&#8222;<a title=\"Shaft - The Ukulele Orchestra of Great Britain\" href=\"https:\/\/youtu.be\/NlMT-oEIQuo\" target=\"_blank\">Ukulele Orchestra of Great Britain<\/a>&#8222;<\/em> wieder wach, das mich dazu inspirierte eine seiner Auff\u00fchrungen einige Tage sp\u00e4ter in der virtuellen Welt auf der <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em>-Seite zu ver\u00f6ffentlichen, da es den Spa\u00df in bester Manier symbolisierte, den man nicht aus den Augen verlieren sollte. Au\u00dferdem wei\u00df ich nun, wer im Zweifel f\u00fcr alles auf dieser Welt verantwortlich ist: <em>Shaft<\/em>.<\/p>\n<p>In den zwei darauffolgenden Tagen, die sich unter anderem am Freitag mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel pr\u00e4sentierten, besch\u00e4ftigte ich mich \u00fcberwiegend mit Angelegenheiten rund um<em> &#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em>, um das Projekt St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck weiter nach vorne zu bringen und die Aufmerksamkeit darauf zu lenken. <em>&#8222;Best\u00e4ndigkeit&#8220;<\/em> ist wohl der passende Ausdruck f\u00fcr meine Aktivit\u00e4ten diesbez\u00fcglich und so beschriftete ich neue <em>Aloha<\/em>-Postkarten, bemalte einige davon, hinterlie\u00df die ein oder andere an einem \u00f6ffentlichen Ort und \u00fcberreichte einige Exemplare einem Crew-Mitglied, der Dame mit dem psychologischen Gespr\u00fcr, die ich auf dem w\u00f6chentlichen Bauernmarkt antraf. Mit meinen fotografisch, festgehaltenen Momenten bef\u00fcllte ich schlie\u00dflich noch die virtuelle Welt und unterst\u00fctzte die kanadische Umwelt-Aktivistin <a title=\"Severn Cullis-Suzuki - Umweltaktivistin\" href=\"http:\/\/severncullissuzuki.com\/\" target=\"_blank\"><em>Severn Cullis<\/em><\/a> bei ihren Bem\u00fchungen ihr neuestes Video-Projekt zu verbreiten, das Kindern eine Stimme verleiht. Dies traf ihrerseits dann auf Beachtung und so freue ich mich \u00fcber einen direkten, neuen Kontakt zu der inspirierenden Dame. Logo-Entw\u00fcrfe besch\u00e4ftigten mich am Samstagnachmittag, nachdem mich ein \u00dcberraschungsbesuch zweier Schwestern mit ihnen im franz\u00f6sisch angehauchten Caf\u00e9 zusammenf\u00fchrte. Ein sch\u00f6ner Austausch \u00fcber dies und das, der auch inspirierende Gedanken zu neuen, hilfreichen Verbindungen im Hinblick auf <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em> zu Tage rief.<\/p>\n<p>Am Sonntag stellte ich dann fest, dass ich das monatliche Treffen mit dem Weihnachtsmann im Museum v\u00f6llig aus den Augen verloren hatte. Da sich die Zeit jedoch nicht zur\u00fcckdrehen l\u00e4sst, blickte ich bald wieder nach vorne und widmete mich im <em>Covent Garden<\/em> ausgiebig einigen Liebesbriefen f\u00fcr meine zahlreichen Brieffreundinnen und einer Dame im fernen Sarajevo, die ich das letzte Mal im Februar sah. Bis in die fr\u00fchen Abendstunden verweilte ich an diesem gastlichen Ort, freute mich noch \u00fcber einen kurzen Plausch mit dem jungen Mann von der britischen Insel und machte mich schlie\u00dflich auf den Heimweg. Am n\u00e4chsten Tag \u00fcbergab ich das Geschriebene an den Herrn von der Postannahme, den ich noch zum L\u00e4cheln brachte und so sein Wehmut \u00fcber den nicht freien Tag f\u00fcr den Moment verschwand, bis ich mich um Vorbereitungen anderer Art k\u00fcmmerte. Neben kurzen, netten Begegnungen mit der neuen Erdenb\u00fcrgerin <em>Ella<\/em> und ihrer Elternschaft, dem jungen Mann im Piratencaf\u00e9, der mich freudig bediente und der doppelnamigen Dame, die wieder ohne Schwester unterwegs war, geh\u00f6rte dann der Dienstagnachmittag vollst\u00e4ndig meiner Geburtstags\u00fcberraschung f\u00fcr die Dame, die mir das Leben schenkte und in die viel Liebe zum Detail floss.<\/p>\n<p>Begleitet von traumhaften Wetter und durchaus milden Temperaturen schwang ich mich dann am Mittwoch auf meinen Drahtesel, um auf die andere Flussseite zu gelangen. Mit besten Aussichten auf Flussauen, die linksrheinische Hafengegend mit verliebten Paar und auf die \u00fcber 800 Jahre alte <em>Basilica minor <\/em>vor himmelsblauer Kulisse, erreichte ich schlie\u00dflich mein vorl\u00e4ufiges Ziel, an dem die Hauptperson des Tages schon auf mich wartete. Mit freudigen Geburtstagsw\u00fcnschen umarmten sich Mutter und Tochter und schenkten sich gegenseitige Aufmerksamkeit in der angrenzenden Lokalit\u00e4t. Einige Zeit sp\u00e4ter und nach einer ausgedehnten Fahrt durch einen Park aus Jugenderinnerungen und fr\u00fcherer Gro\u00dfmutter-Zuhause-Gegend, fanden dann bei der Mama daheim noch Bruder, Enkel, Sohn und Freundin zum Stelldichein zusammen, um den Ehrentag zu begehen. Und so schlie\u00dft sich mein Kreis dieser Woche wieder einmal mit der Erkenntnis, dass nur der Moment der Gegenwart wirklich z\u00e4hlt und fast alles umkehrbar ist. Mit einem Aloha, auch in Erinnerung an meine Begegnung mit dem jungen Mann mit polynesischen Wurzeln gestern Nachmittag, verabschiede ich mich f\u00fcr heute von Dir.<\/p>\n<p>In Liebe,<\/p>\n<p>Alice<\/p>\n<p>PS. \u00dcber einen Kontakt in der virtuellen Welt wurde ich in dieser Woche noch auf folgendes aufmerksam, dass ich Dir zu guter Letzt zukommen lasse.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Don\u00b4t think about what can happen in a month. Don\u00b4t think about what can happen in a year. Just focus on the 24 hours in front of you and do what you can to get closer to where you want to be.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220; &#8222;Lieber Freund, wie begegnet man eigentlich der geballten Kraft der Schattengef\u00fchle anderer? 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