{"id":2836,"date":"2017-07-20T18:32:26","date_gmt":"2017-07-20T16:32:26","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=2836"},"modified":"2017-07-20T19:11:42","modified_gmt":"2017-07-20T17:11:42","slug":"kolumne-von-elefanten-blueten-und-der-verteilung-der-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-von-elefanten-blueten-und-der-verteilung-der-zeit\/","title":{"rendered":"Kolumne: Von Elefanten, Bl\u00fcten und der Verteilung der Zeit."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2837\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_2837\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-von-elefanten-blueten-und-der-verteilung-der-zeit\/alice_zumbe_nb-76\/\" rel=\"attachment wp-att-2837\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-2837\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2017\/07\/Alice_Zumbe_nb2-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_2837\" class=\"wp-caption-text\">Liebesbriefe von Alice.<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>es war warm gestern. Sehr warm. 32 Grad zeigte die Temperaturanzeige meines mobilen Telefons an und lie\u00df dabei sicher au\u00dfer Acht, dass das Thermometer in der Sonne noch um einige Grade nach oben gewandert w\u00e4re. Die Auswirkungen auf meinen Verstand waren, trotz des schattigen Pl\u00e4tzchens unter freiem Himmel, Wasser und einem Glas voller Eisw\u00fcrfel, die in k\u00fcrzester Zeit lutschender Weise in meinem Mund verschwanden, zahlreiche tr\u00e4umerische, fast meditative Momente. Gedankenverloren blickte ich auf die Geschehnisse der Caf\u00e9-Terrasse um mich herum und wurde gleich zweimal mit Abstand zueinander von mir bekannten Menschen aus diesen Traumsequenzen wachger\u00fcttelt. Lachenderweise begr\u00fc\u00dfte ich so den Fotografen, der weiterzog um sich kulinarisch zu verk\u00f6stigen und sp\u00e4ter die Dame mit den marrokanischen Wurzeln, die ich tats\u00e4chlich erst vor meiner Nase wahrnahm, sie herzlich umarmte und wieder verabschiedete, da sie ihren filmischen Aufgaben folgen musste. Beide holten mich ein St\u00fcck weit ins Hier und Jetzt und begleiteten mich so noch gedanklich zu den ersten Zeilen an Dich. Eine Dame mit malerischem Elefantenkopf auf ihrem Shirt brachte mich dann noch im Vorbeigehen zum Schmunzeln, erinnerte mich das Bildnis doch auch an Geschehnisse der letzten Tage, die Verbindungen zur Vergangenheit kn\u00fcpften oder umgekehrt!? Eine komplexe Angelegenheit Dir von den Details zu erz\u00e4hlen, die Dir aus alten Briefen manchmal bekannt vorkommen werden. Mit einigen zeitlichen Unterbrechungen bis in den n\u00e4chsten Tag hinein fanden die folgenden Zeilen zu den Zusammenh\u00e4ngen und neuen Verwicklungen ihren Weg auf das Blatt Papier.<\/p>\n<p>Sicher erinnerst Du Dich noch an Jerry, den Fotografen und Autor, den ich bei den <em>Vereinten Nationen<\/em> in New York kennenlernte. Unsere dortige, wenn auch kurze Begegnung hatte einen sehr bewegenden Charakter, der unter anderem auch dazu f\u00fchrte, das Jerry mir sein zweites Buch <em>&#8222;Why you were born&#8220;<\/em> mit Widmung schenkte. Du erinnerst Dich? Dort fanden sich einige von ihm verfasste Geschichten seiner Lebensreise wieder, die er erlebt hatte und die bis in seine Kindheit zur\u00fcckf\u00fchrten. Als 5tes Kind von insgesamt 11 Geschwistern gab es sicher viel zu erz\u00e4hlen und immer wenn sich die Gelegenheit bot tauchte ich in die fremde Sprache ein und nahm mir ausreichend Zeit, um seine Erz\u00e4hlungen zu lesen. Manches Mal vergingen Wochen bis ich wieder einen Blick hineinwarf und seinen Spuren der Kindheit folgte, die mich oftmals zum Schmunzeln und mir den Menschen Jerry nahe brachten. Seine Erinnerungen an den kleinen Jerry mit 4, 5, 6 und, und, und Jahren f\u00fchrten ihm wieder vor Augen worauf es im Leben ankommt und dass die Sicht auf die Dinge ein wesentlicher Bestandteil daf\u00fcr ist, ob man ein gl\u00fcckliches und zufriedenes Leben f\u00fchrt. So erz\u00e4hlten wir es uns auch in New York, als ich ihm von meiner Sicht auf die Liebe berichtete.<\/p>\n<p>Nach einem bewegten Samstag Vormittag im Piraten-Caf\u00e9 mit der Schmetterlingsdame und dem jungen Mann, dessen Wurzeln unter anderem bei mir zu finden sind, trat in den fr\u00fchen Nachmittagsstunden an anderer Stelle und nur noch zu zweit eine Dame mit Hund an unseren Tisch, die ich zuletzt auf dem Stra\u00dfenfest vor wenigen Wochen traf. Herzlichst umarmten wir uns und tauschten aktuelle Reisepl\u00e4ne miteinander aus, als mein Blick auf eine T\u00e4towierung an ihrem linken Oberarm wanderte. So entdeckte ich f\u00fcr mich zum ersten Mal den Elefantenkopf, der dort k\u00fcnstlerisch mit Aussenlinien dargestellt wurde und erinnerte mich an eine Geschichte \u00fcber die australische <em>&#8222;Camel Lady&#8220;<\/em>, die ich Dir in <em>&#8222;Von Elefanten und Kamelen&#8220;<\/em> vor etwas mehr als einem Jahr erz\u00e4hlte. Bald verabschiedete sich die Dame mit Hund wieder, w\u00fcnschte uns Gl\u00fcck f\u00fcr unsere Unternehmungen so wie wir ihr viel Freude beim Surfen w\u00fcnschten und ich begab mich zur\u00fcck in die heimischen, vier W\u00e4nde. Dort fiel mein Blick auf das Buch von Jerry und irgendetwas zog mich an nach \u00fcber drei Monaten wieder einmal hineinzulesen. Ich schlug die Seite auf, an der ich stehen geblieben war und schmunzelte, als ich zum wiederholten Mal zum Einstieg seine Erz\u00e4hlung \u00fcber die Begegnung mit einem Elefanten las. Damals war Jerry 6 Jahre alt, stand kurz vor der Einschulung und \u00fcbte einmal mit seiner Mutter die Fahrt mit dem Bus, die er zuk\u00fcnftig alleine bew\u00e4ltigen musste. Auf dem R\u00fcckweg erblickte er dann zu seinem gro\u00dfen Vergn\u00fcgen und zum ersten Mal in seinem Leben einen echten Elefanten, der gerade ausgeladen wurde. So bemerkte er mit gro\u00dfer Erleichterung, dass die neuen Herausforderungen des Lebens zwar machmal unheimlich wirken konnten, es dort allerdings auch Elefanten gab. Fortan betrachtete er die Welt mit anderen Augen und voller Freude und Neugier auf das Unbekannte.<\/p>\n<p>Letzten Freitag traf ich mich in den fr\u00fchen Mittagsstunden mit meiner betagten Brieffreundin in einem h\u00fcbschen Hinterhof-Caf\u00e9, das sie entdeckt hatte und verbrachte dort mit ihr anregende Zeit rund um Erz\u00e4hlungen von Reisen nach Los Angeles, San Francisco und die <em>&#8222;Route Number One&#8220;<\/em> sowie Segelschiffe und Hawaii. Als wir wieder aufbrachen blieb ich fasziniert vor der gr\u00fcn berankten Fassade eines Geb\u00e4udes stehen, an der ich eine Bl\u00fcte entdeckte, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. Ausgiebig nahm ich sie nun in Augenschein und bewunderte ihre Zusammensetzung. 10 wei\u00dfe Bl\u00fctenbl\u00e4tter z\u00e4hlte ich, auf denen ein filigraner Fadenkreis rankte und dessen F\u00e4denspitzen wie <em>&#8222;in lilafarbene Tinte eingetaucht&#8220;<\/em> wirkten. Aus der Mitte entsprang ein kleiner Stiel, der sich weiter oben in drei Richtungen teilte und an dessen Enden orangfarbene Stempelkissen thronten. Einen Tag sp\u00e4ter fand ich heraus, dass es sich um die sogenannte Passionsblume handelte, die zum Hauptteil in S\u00fcd- und Mittelamerika beheimatet ist und eine symbolisch, christliche Bedeutung innehat.<\/p>\n<p>Derweil las ich in Jerry\u00b4s Buch weiter, der nach dem Elefanten von seinem Onkel erz\u00e4hlte, der ein progressiver Priester war und ihn beeindruckt hatte. Auch da er die Haltung vertrat, dass so manche Regel nur deshalb ins Leben gerufen wurde, damit man sie brechen konnte. Dem folgten im n\u00e4chsten Kapitel Jerry\u00b4s Neuentdeckungen in der Natur inklusive seiner Erz\u00e4hlungen zum Fr\u00fchling und den Blumen, die er fasziniert betrachtete und sp\u00e4ter auch fotografisch in Szene setzte. Besonders der Duft und das Aussehen des Flieders hatte es ihm angetan, weshalb er ihn zu seiner Lieblingsblume erkor.<\/p>\n<p>Die Schnelllebigkeit der Welt um mich herum, so manche Flut an Informationen aus der virtuellen Welt und der Gef\u00fchlstakt manch anderer Menschen in meiner N\u00e4he brachte mich dann in der letzten Woche auch das ein oder andere Mal zum Nachdenken beziehungsweise kurzfristig ins Wanken. Mit Mut, Offenheit und Ehrlichkeit erkl\u00e4rte ich mich dann nicht nur mir selbst, sondern traf auf offene Ohren, Verst\u00e4ndnis und sich \u00f6ffnende Herzen mit viel Raum und Zeit zum gegenseitigen Zuh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Kapitel in Jerry\u00b4s Buch befasste sich mit der Sicht auf die Dinge, die vor ihm lagen und auf die Erinnerungen. Den Mut, den es braucht die Bilder der Welt, die man sieht, unverzerrt zu betrachten. Ohne die Flut an vorgefertigten Vorstellungen zu beachten, die von den diversen Medien st\u00e4ndig pr\u00e4sentiert werden und mit Freude festzustellen, wie man den eigenen Lebensfilm mit Spa\u00df und Spannung erleben und erz\u00e4hlen kann, weil man sich an das Gef\u00fchl von Gl\u00fcck erinnert, mit dem die eigenen Kinderaugen die Welt betrachteten. Das Gef\u00fchl von purem Gl\u00fcck durchflutete auch mich als ich Jerry Downs in New York traf. Was er nicht wei\u00df ist die Tatsache, dass ich mir nur einen Abend vorher jemanden sehnlichst w\u00fcnschte, der mich in den Arm nimmt und als wir uns schlie\u00dflich auf dem Vorplatz der UN begegneten, ber\u00fchrten ihn meine Worte derart, dass er spontan ank\u00fcndigte mich umarmen zu wollen und es dann auch tat. Ein wundervoller Moment tiefer Verbundenheit.<\/p>\n<p>Die Verteilung der Zeit oder auch der ber\u00fchmte Kuchen, den es vermeintlich neu zu verteilen gilt, wenn neue Menschen in unser Leben treten, besch\u00e4ftigte wortreich die Schmetterlingsdame und mich in den sonnt\u00e4glichen Mittagsstunden. Ich befand schlie\u00dflich, wenn man sich dem Fluss des Lebens hingibt, beachtet, dass die eigenen Entscheidungen zum Zeitrahmen mit anderen Menschen dem Wohlf\u00fchlfaktor unterliegen und Zeit-Kollisionen einfach durch die Verbindung mit mehreren zur gleichen Zeit \u00fcberbr\u00fcckt werden k\u00f6nnen, man schnell feststellt, dass der Kuchen eine lebendige Form ist, die sich st\u00e4ndig neu in ihrer Zusammensetzung erfindet und gar nichts weggenommen werden muss, wenn sich neues hinzuf\u00fcgt. Auch hier finden sich die Dinge, die zusammengeh\u00f6ren und man wird ebenso ein Teil eines anderen Lebenszeit-Kuchen, der manches Mal nur einen Moment lang, manches Mal \u00f6fters und manches Mal ein Leben lang w\u00e4hrt. Die Lust auf Kuchen im kulinarischen Sinne f\u00fchrte uns dann zum Fr\u00e4ulein um die Ecke, das mit einer k\u00f6stlichen Auslage, auch in herzhaften Angelegenheiten zu \u00fcberzeugen wusste. Dort trafen dann in bester Manier neue und mir allesamt bekannte Menschen aufeinander und verbrachten mit Freude und Interesse ein St\u00fcck Lebenszeit miteinander. Mein Weg f\u00fchrte mich etwas sp\u00e4ter noch zur brasilianischen Sonne und zur \u00dcbergabe ihres bestellten Buch-Exemplars, das v\u00f6llig unverhofft eine Klo-Widmung erhielt, freudig entgegengenommen wurde und ich mich mit Honorar wieder von den Damen verabschiedete.<\/p>\n<p>Folgende Begegnungen und Ereignisse hinterlie\u00dfen dann in der letzten Woche noch ihre Spuren, verbanden Vergangenheit mit Gegenwart und riefen so manche erfreuliche Erinnerung hervor.<\/p>\n<p>Im Caf\u00e9 in Hafenn\u00e4he und unter dem Gl\u00fccksdach der <em>&#8222;13&#8220;<\/em> an diesem Tag, traf ich unversehens auf einen alten Schulkameraden und begang mit ihm so ein inoffizielles, 30-j\u00e4hriges Abitur-Treffen zu zweit. So erfuhr ich Neues aus seiner l\u00e4ngst vergangenen Lebenszeit mit Interesse f\u00fcr Umweltthemen, von aktuellen Gedanken zur Schnelllebigkeit der Agentur-Welt sowie neuen Verbindungen in Sachen Liebe zwischen ehemaliger Schulkameradin und einem Firmenkollegen. Zuvor legte ich ganz offiziell f\u00fcr mein <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em> Umwelt-Reise-Projekt eine eigene Kategorie auf meiner <em>homepage<\/em> an und bef\u00fcllte sie mit dem zweisprachigen Interview und pers\u00f6nlichen Hintergrundinformationen rund um Hawaii. Ein weiterer Schritt zur Umsetzung des Projekts. Ein Herr von der Piraten-Caf\u00e9-Mannschaft brachte mich zum Lachen, als er hinter einer S\u00e4ule verschwand, einen Augenblick dahinter stehen blieb und mich dann mit seinem Erscheinen auf der Eintrittsseite \u00fcberraschte &#8211; herrlich albern wie in Kindertagen. F\u00fcr den <em>spooky<\/em>-Effekt des Tages sorgte dann die Dame mit den hessischen Wurzeln, die unverhofft auftauchte, als wenn sie geahnt h\u00e4tte, dass sie f\u00fcr diesen Tag in meinem Kalender stand. Der Goldrauschengel begegnete mir gleich zwei Mal in dieser Woche &#8211; einmal in Verbindung mit einem Gl\u00fccksk\u00e4fer und ein weiteres Mal in Verbindung mit ihrem Sohn, der mittlerweile \u00fcber ihren Kopf w\u00e4chst. Eine G\u00e4nsefamilie brachte mich zum Strahlen und innehalten, die eine Fu\u00dfg\u00e4nger-Ampel vorschriftsm\u00e4\u00dfig beachtete und sich dann Zeit dabei lie\u00df die Stra\u00dfe zu \u00fcberqueren. Freitag Abend fesselte mich der Film <em>&#8222;Possession&#8220;<\/em>, der sich mit dem Verlust von Liebesbriefen befasste und mich daran erinnerte, dass doch hoffentlich meine Liebesbriefe-Post wieder auftaucht und ihre Empf\u00e4nger erfreut. Ein Tisch-Gespr\u00e4ch zur Mittagspause am Dienstag mit zwei unbekannten Herrn und einer Dame brachte interessante Ausf\u00fchrungen zur Liebe zutage und offenbarte auch manche ber\u00fchrende Lebensgeschichte. Eine Dame mit Hund und gefrorenem Joghurt erinnerte mich kurzfristig gestern an ihren Ehemann und alte Freundschaften l\u00e4ngst vergangener Tage und ganz im Stil von<em> &#8222;aller guten Dinge sind drei&#8220;<\/em> \u00fcberraschte mich noch folgendes. So begegnete mir wieder der Elefant, dieses Mal auf dem Arm einer Dame neben mir. Neugierig erforschte ich nun seine Wurzeln und fand heraus, dass es sich um das Abbild einer hinduistischen Gottheit handelt, die f\u00fcr Gl\u00fcck und gutes Gelingen auf dem Wege steht. <em>&#8222;Ganesha&#8220;<\/em> ist auch der Herr der Hindernisse, die er beiseite r\u00e4umt oder dort welche setzt, wo man sich ihm gegen\u00fcber respektlos zeigt. In diesem Sinne verabschiede ich mich f\u00fcr heute. Bis bald.<\/p>\n<p>In Liebe,<\/p>\n<p>Alice<\/p>\n<p>PS. Zwei Zitate m\u00f6chte ich Dir an dieser Stelle noch mit auf den Weg geben. Das eine las ich auf einer mir zugewandten Dose, dessen Urheber mir unbekannt ist und das andere entdeckte ich in der virutellen Welt. Es stammt von der Journalistin <em>Gloria Steinem<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Lieben und geliebt zu werden ist das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck auf Erden&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">und<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Dreaming, after all, is a form of planning.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220; &#8222;Lieber Freund, es war warm gestern. 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