{"id":2730,"date":"2017-06-22T19:08:47","date_gmt":"2017-06-22T17:08:47","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=2730"},"modified":"2017-06-23T07:29:37","modified_gmt":"2017-06-23T05:29:37","slug":"kolumne-welcome-home-hokulea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-welcome-home-hokulea\/","title":{"rendered":"Kolumne: Welcome Home, Hokule\u00b4a."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2731\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_2731\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-welcome-home-hokulea\/alice_zumbe_nb-72\/\" rel=\"attachment wp-att-2731\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-2731\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2017\/06\/Alice_Zumbe_nb2-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_2731\" class=\"wp-caption-text\">Liebesbriefe von Alice.<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>auf dem Weg zu einem etwas verstecktem Caf\u00e9, das ich dank meiner betagten Brieffreundin vorgestern zum ersten Mal entdeckte und gestern erneut aufsuchte, bemerkte ich wieder einmal in luftiger H\u00f6he ein Segelschiff. Der Blick nach oben ist in diesem Zusammenhang ja eher ungew\u00f6hnlich, doch m\u00f6chte ich das R\u00e4tsel an dieser Stelle schnell aufl\u00f6sen, denn es handelte sich um die dreidimensionale Wetterfahne auf einem imposanten Geb\u00e4ude der Stadt. Auf jeden Fall zauberte mir der Anblick die pure Freude auf das Gesicht, da er mich an ein Ereignis der vergangenen Woche erinnerte, das im besonderen Ma\u00dfe herausstach und meinen Adrenalin-Dopamin-Haushalt \u00fcber viele Stunden aufrecht erhielt. Der Anlass f\u00fcr diese aufregende Zeit ist mir bereits seit Anfang M\u00e4rz bekannt, doch die Vorboten in meinem realen Umfeld stellten sich erst vor einigen Tagen regelrecht fassbar ein. So entdeckte ich unter anderem letzte Woche Donnerstag beim Flanieren durch den Kiez zum zweiten Mal, allerdings an anderer Stelle, original Hawaii-Hemden in einem Schaufenster. Eines dieser Hemden weckte dabei insbesondere meine Neugierde, da auf ihm in Anlehnung an eine Seekarte alle acht gr\u00f6\u00dferen Inseln abgebildet waren: Ni\u00b4ihau, Kaua\u00b4i, O\u00b4ahu, Moloka\u00b4i, Lana\u00b4i, Mau\u00b4i und Hawai\u00b4i, das vielen auch als <em>&#8222;Big Island&#8220;<\/em> bekannt ist.<\/p>\n<p>Dann brachte mir auch die Schmetterlingsdame am Freitag den <em>Aloha-State<\/em> nahe und \u00fcberraschte mich in einem Blumenladen mit der Bestellung eines Hawaii-Kranzes f\u00fcr mein Haupt, der sp\u00e4ter auf andere Weise zum Einsatz kam, als es zu diesem Zeitpunkt gedacht war.<\/p>\n<p>Der Samstag stand dann ganz im Zeichen der <em>Homecoming Ceremony<\/em> der Hokule\u00b4a in Honolulu. Die unterschiedlichen Zeitzonen verschoben den Beginn der Feierlichkeiten hierzulande in den Abend, da dann erst der Tag auf Hawaii beginnen w\u00fcrde und so startete ich in die Morgenstunden noch etwas holprig bis sich das Gleichgewicht einpendelte. Zun\u00e4chst traf ich die Schmetterlingsdame, die aus anderer Richtung kam, wieder im Blumenladen, um dort den bestellten Kranz in Empfang zu nehmen. Die Vorstellung der bindenden Dame von dem hawaiischen Kopfschmuck gingen augenscheinlich jedoch etwas mit Gesehenem von den Inseln auseinander und so \u00fcbergab sie einen durchaus h\u00fcbschen Kranz, der mich jedoch eher an Blumenkinder auf einer Wiese erinnerte. Seine wahre Bestimmung erfuhr das Flechtwerk dann zur\u00fcck in den heimischen, vier W\u00e4nden. Dort stellte ich fest, dass es auch zu gro\u00df geraten war und nachdem sich die Schmetterlingsdame in Schale geworfen hatte, vollendete das Blumengebinde die anmutige Erscheinung der Dame auf ihrem Haupt. Der Kranz stand ihr ganz ausgezeichnet und meine Wenigkeit schm\u00fcckte nun wei\u00dfer Bl\u00fcten-Zierrat aus vergangenen Tagen, den ich auf der rechten Seite \u00fcppig ins Haar steckte. So, wie es auch Hawaiianerinnen tragen. Einem Besuch im Piraten-Caf\u00e9 stand nun nichts mehr im Wege und in Begleitung eines jungen Mannes mit Cleopatra, brachten wir unserer Umgebung nun etwas den Aloha-Spirit nahe.<\/p>\n<p>Zu zweit folgten die bl\u00fchenden Damen dann auf dem R\u00fcckweg einer alten Gewohnheit und benutzten f\u00fcr diesen die Stra\u00dfe, um zu einem angek\u00fcndigten Sommerfest auf dem sogenannten <em>&#8222;Friedenspl\u00e4tzchen&#8220;<\/em> zu gelangen. So kreuzten sich ihre Wege auch mit dem eines Fahrzeugs, das langsam um uns herumfuhr, w\u00e4hrend sein Fahrer uns mit einer Frage \u00fcberraschte. So vergewisserte er sich bei der Schmetterlingsdame, ob sie die Dame sei, deren Abbild mit Bl\u00fctenkranz er eine Stunde zuvor in der virtuellen Welt entdeckt hatte. Lachend best\u00e4tigten wir seine Annahme und ich verbuchte diesen Augenblick mit nur einem Wort: <em>spooky<\/em>.<\/p>\n<p>Nach einer Weile trennten sich auch die Wege vom Schmetterling und mir und nachdem ich noch eine Weile mit zwei betagten Damen auf dem Pl\u00e4tzchen so manchen Gedanken austauschte und den Vorbereitungen zum Fest folgte, entschwand auch ich von dort in die heimischen Gefilde. Im Hinblick auf die Zeremonie zu Ehren der Hokule\u00b4a in Honolulu, der ich am Abend per <em>live-streaming<\/em> beiwohnen wollte, entschied ich mich noch spontan dazu ein Plakat zu malen, auf dem folgendes zu lesen ist:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&#8222;WELCOME HOME<br \/>\nHOKULE\u00b4A<br \/>\nALOHA<br \/>\n#bridgetohawaii #malamahonua&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">W\u00e4hrendessen meldete sich die Kamikaze-Lady mit Flieger-Leidenschaft, die ich f\u00fcr den Abend herzlich willkommen hie\u00df und die Schmetterlingsdame widmete sich der Zubereitung des leiblichen Wohls. Eine kr\u00e4uterreiche, gr\u00fcne Sauce, die ich vor einigen Jahren einmal in Frankfurt probieren durfte, sollte sp\u00e4ter unseren Gaumen kitzeln und begleitet von hawaiischen Liedern zur Einstimmung auf den Honolulu-Abend, r\u00fchrte die Dame alles zusammen und vollzog ihre Kochk\u00fcnste. Nun musste nur noch das technische Equipment vorbereitet werden und um kurz nach 18 Uhr, oder 6 Uhr morgens nach hawaiischer Zeitrechnung, sa\u00dfen drei Damen mit Blumen im Haar vor zwei Laptops und drei Mobilfunktelefonen und warteten ganz aufgeregt auf den Beginn der Feierlichkeiten. Schnell sollte <em>Angelo<\/em>, der italienische Espressokocher, auf dem Herd noch hei\u00dfen Kaffee zaubern, w\u00e4hrend wir uns f\u00fcr ein Begr\u00fc\u00dfungsfoto mit Plakat in Szene setzten und gebannt und wortreich immer wieder auf die Bildschirme blickten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Adrenalin-Pegel stieg von Minute zu Minute und als wir einen zweiten Live-Stream im sozialen Netzwerk entdeckten, der auch entsprechend kommentiert werden konnte, gab es f\u00fcr uns Drei kein Halten mehr. Von nun an sprengten Herzen regelm\u00e4\u00dfig die live-\u00dcbertragung w\u00e4hrend jede von uns parallel oder abwechselnd Aloha-Gr\u00fc\u00dfe aus Germany nach Honolulu sendete oder was uns sonst noch so einfiel. Neugierig verfolgten wir auch die anderen Kommentare aus aller Welt und freuten uns, wenn wir noch andere Zuschauer aus Deutschland entdeckten. Besonders verz\u00fcckt reagierten wir auf die zwei Fernseh-Moderatoren vor Ort auf <em>Magic Island<\/em>, als wir feststellten, dass sie von Zeit zu Zeit die Kommentare f\u00fcr den hawaiischen Fernsehsender laut vorlasen und wir pl\u00f6tzlich unseren Gru\u00df h\u00f6rten, den wir gerade geschrieben hatten. Das <em>Honolulu-Hokule\u00b4a-<\/em>Fieber hatte uns fortan vollends im Griff und so verbanden wir uns f\u00fcr die n\u00e4chsten Stunden mit den Menschen vor Ort und den Zuschauern weltweit, um dieses einzigartige Ereignis geb\u00fchrend zu feiern. Die Ankunft der Hokule\u00b4a nach ihrer dreij\u00e4hrigen Weltumsegelung mit Hilfe traditioneller, polynesischer Navigationskunst und ihrer damit verbundenen Botschaft <em>&#8222;Malama Honua&#8220;<\/em> &#8211; k\u00fcmmere Dich um diese Erde, die auf die Herausforderungen zum Klimaschutz aufmerksam macht und uns alle dazu auffordert einen Beitrag dazu zu leisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Fasziniert tauchten wir immer wieder in die live-\u00dcbertragung ein, blendeten das Hier und Jetzt aus und wurden mit wunderbaren Bildaufnahmen beschenkt. Das Ufer der vorgelagerten Halbinsel <em>Magic Island<\/em> vor Honolulu zeigte sich \u00fcbers\u00e4t mit Menschen, die das Schiff und seine Crew-Mitglieder willkommen hei\u00dfen wollten. Begleitet von Bei-Booten, Jetski-Fahrern und Paddlern in polynesischen Einbaum-Kanus zogen zun\u00e4chst nach und nach die sieben Schwesternschiffe der Hokule\u00b4a vor der Stadtkulisse Honolulus in den Yachthafen ein. Hawaiianer in traditioneller Kleidung bliesen in riesige Meeresmuscheln, die einem Horn gleich einen dunklen und tiefen Ton von sich gaben und begr\u00fc\u00dften so die Schiffe und ihre Mannschaft. Mit Lei geschm\u00fcckt berichteten die Kommentatoren, eine beh\u00fctete Dame und ein Herr,\u00a0 von den aktuellen Geschehnissen, den Hintergr\u00fcnden zur Geschichte der Hokule\u00b4a und luden manchen zum Interview, der in direkter Verbindung zum Schiff steht. Dann war es endlich soweit. Am Horizont des pazifischen Ozeans tauchte unter vollen Segeln das Schiff auf, das nur mit Hilfe des Windes in drei Jahren die Weltmeere bereiste und dabei 40.300 Seemeilen hinter sich lie\u00df und mehr als 150 H\u00e4fen in 23 L\u00e4ndern auf 4 Kontinenten ansteuerte. 245 Crew-Mitglieder machten dies auf insgesamt 31 Etappen m\u00f6glich und sorgten so auch unter anderem f\u00fcr aufsehenerregende Bilder, wie zum Beispiel vor der Skyline von New York, mit der ich ebenfalls eine tiefgehende Lebensgeschichte verbinde.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zu Ehren der besonderen Einfahrt in den Hafen Honolulus hatten sich neben Nainoa Thompson, dem Pr\u00e4sidenten der <em>Polynesian Voyaging Society<\/em>, auf der Hokule\u00b4a auch die Crew-Mitglieder der ersten Fahrt des Schiffes nach Tahiti im Jahre 1976 eingefunden und verliehen so dem Aloha-Spirit ungeahnte, \u00fcberw\u00e4ltigende H\u00f6hen, die auch in uns sp\u00fcrbar wurden. So wohnten wir mit weit ge\u00f6ffneten Herzen der Szenerie bei, f\u00fchlten uns ber\u00fchrt und verbanden uns mit allen, die diesen Augenblick teilten. Nach Mitternacht verabschiedeten wir uns schlie\u00dflich aus der virtuellen Welt und lachten noch herzlich \u00fcber ein Ereignis in der realen Welt um uns herum, das die Frage nach dem Verbleib von <em>Angelo<\/em> beantwortete, deren Geschichte ich auch einige Stunden zuvor mit Honolulu teilte. Dort hinterlie\u00df ich den folgenden Kommentar: <em>&#8222;We\u00b4ve forgotten the coffee machine on the hotplate and&#8230; what should I say!? On Monday we will buy a new one. PS. It happened because we\u00b4re looking the live-stream. Aloha.&#8220;<\/em> <em>Angelo<\/em> war teilweise dahingeschmolzen, offenbarte dabei seine verbrannte, schwarze Seele und wurde zu Beginn der Woche von der Schmetterlingsdame w\u00fcrdig zu Grabe getragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Menschen sind bemerkenswert und so begleiteten die letzte Woche noch einige ber\u00fchrende Begegnungen, die sich neben hei\u00dfen Sommertagen mit Fluss-Ansichten, \u00fcberraschenden Hinterhof-Einblicken mit idyllischer Komponente und einem Platzregen-Gewitter am Anfang der Woche, wie folgt zusammenfassend darstellten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ein Ausdruck von Liebe und Respekt, laut dem gl\u00fccklichsten Volk der Welt auf der S\u00fcdseeinsel Tanna, zeigte sich an drei aufeinanderfolgenden Abenden mit Schmetterlingsdame und jungen Mann mit Reise-Tr\u00e4umen. So zauberten drei Seelen nacheinander eine Men\u00fcfolge, die keine W\u00fcnsche offen lie\u00df und alle gl\u00fccklich machte. Meine bezaubernde, betagte Brieffreundin sendete mir Postkarten-Gr\u00fc\u00dfe aus einem Kurbad und erhielt in Abwesenheit meinen w\u00f6chentlichen Liebesbrief zur\u00fcck. Per elektronischer Post erhielt ich wiederum Antwort auf einen meiner <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em>-Briefe und freue mich nun auf weiteren Austausch mit dem ehemaligen Kameramann, der eine nepalesische Verbundenheit pflegt. Derweil erfuhr ich, dass mein Brief an den Stab der <em>Polynesian Voyaging Society<\/em> zeitgleich zur Ankunftszeremonie der Hokule\u00b4a in den Vereinigten Staaten von Amerika zum Briefzentrum nach Hawaii weitergeleitet wurde, good karma &#8211; good news. Nach ihrem Bodensee-Urlaub tauschte ich am Freitag wieder einmal im franz\u00f6sisch angehauchten Caf\u00e9 mit der Dame mit Ern\u00e4hrungs-Knowhow aktuelle Gedanken aus und ihre Namensvetterin am Gem\u00fcsestand wies ich unter anderem auf das <em>live-streaming<\/em> am Samstag hin. Der Sonntag stand dann ab dem Nachmittag ganz im Zeichen einer Einladung einer Dame aus dem Zeichenkurs, die die Schmetterlingsdame und mich am Flussufer begr\u00fc\u00dfte. Einige bisher unbekannte Gesichter gesellten sich ebenfalls hinzu und so verbrachten wir die gemeinsamen Stunden mit geschmolzenem Kuchen und Kaffee, einer Talk-Runde, die uns alle n\u00e4her brachte, einer Lesung meinerseits mit anregendem Gedankenaustausch allerseits und k\u00f6stlichem Abendmahl der gastgebenden Dame vor Rheinkulisse im Abendlicht.<em> &#8222;Folge einfach dem Weg&#8220;<\/em> hie\u00df dann am Montag und Dienstag meine Maxime und so machte ich unverhofft die Bekanntschaft einer Dame und ihres j\u00fcngsten Spr\u00f6\u00dflings in sengender Hitze, traf ein zweites Mal auf den Herrn mit portugiesischen Wurzeln, der mir die Richtung wies und unterhielt mich eine Weile an einem schattigen Platz in der N\u00e4he der k\u00f6niglichen Allee mit einem betagten Herrn, der mir seine griechischen Wurzeln nahe brachte.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Mit einem L\u00e4cheln bei dem Gedanken an Robin, meinen gefiederten Freund, der auch kurz auftauchte und meine Gl\u00fcckszahl &#8222;<em>13<\/em>&#8222;, die mir zu F\u00fc\u00dfen lag, verabschiede ich mich von Dir f\u00fcr heute und freue mich auf eine Abk\u00fchlung, die der Wetterfrosch versprach. Bis bald.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In Liebe,<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Alice<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">PS. Zu Ehren der Menschen rund um die Hokule\u00b4a m\u00f6chte ich Dir noch folgendes mit auf den Weg geben:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Sei ein Tr\u00e4umer, ein Macher, ein Denker.<\/em><br \/>\n<em> Sehe die M\u00f6glichkeiten. Lenke Deinen Blick auf das Besondere.<\/em><br \/>\n<em> Lasse Deine Gedanken bis \u00fcber die Grenzen des Vorstellbaren wandern.<\/em><br \/>\n<em> Sei ein Sonnenschein, gemischt mit einem kleinen Wirbelsturm.<\/em><br \/>\n<em> Sei verr\u00fcckt und doch bezaubernd.<\/em><br \/>\n<em> Und sorge daf\u00fcr, dass nichts Dein inneres Feuer l\u00f6schen kann.<\/em><br \/>\n<em> Dein Herz ist ein Garten voller Liebe.<\/em><br \/>\n<em> Aloha.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. 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