{"id":2645,"date":"2017-05-24T23:48:52","date_gmt":"2017-05-24T21:48:52","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=2645"},"modified":"2017-05-24T23:48:53","modified_gmt":"2017-05-24T21:48:53","slug":"kolumne-interview-and-wish-cards","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-interview-and-wish-cards\/","title":{"rendered":"Kolumne: Interview and wish cards."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2646\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_2646\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-interview-and-wish-cards\/alice_zumbe_nb-68\/\" rel=\"attachment wp-att-2646\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-2646\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2017\/05\/Alice_Zumbe_nb3-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_2646\" class=\"wp-caption-text\">Liebesbriefe von Alice.<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>jetzt kenne ich die genaue Bezeichnung meiner Liebebotschaften in englischer Sprache beziehungsweise die eines Herrn in Kalifornien. Gestern Nacht erhellte eine Nachricht von dort nochmals meinen Tag, als ich in der virtuellen Welt las, dass Jerry Downs endlich die <em>&#8222;personal origami folded wish cards&#8220;<\/em> inklusive Buch-Geschenk und Brief erhalten hat. Liebe ist halt grenzenlos und der Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck. Wieder einmal hat sich best\u00e4tigt, dass sie wie der ber\u00fchmte Boomerang zur\u00fcckkommt, wenn man sie aussendet. Du erinnerst Dich sicher noch an Jerry!? Der Fotograf und Autor, den ich letzten September bei den Vereinten Nationen in New York traf. Seither halten wir unsere damals gekn\u00fcpfte Verbindung \u00fcber die virtuelle Welt aufrecht und k\u00f6nnen nun eine reale Verbindungsgeschichte zu unser beider Leben hinzuf\u00fcgen. Es gibt Dinge im Leben, die man niemals vergisst und die Begegnung mit Jerry geh\u00f6rt f\u00fcr mich eindeutig dazu.<\/p>\n<p>Unvergessen sind bis jetzt auch einige andere Ereignisse der letzten Woche, von denen ich Dir nun erz\u00e4hlen m\u00f6chte und die so manches Mal den Gedanken in mir wachriefen: <em>&#8222;Liebe l\u00f6st alles.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Letzten Donnerstag stie\u00df der Himmel seine Schleusentore weit auf und lie\u00df einen wunderbaren, sommerlichen Prasselregen auf die Erde herunterfallen. Diesem galt meine besondere Aufmerksamkeit in den heimischen, vier W\u00e4nden, w\u00e4hrend ich mir einen mitt\u00e4glichen Gaumenschmaus mit Tomaten und frischem Basilikum g\u00f6nnte. Mit einem <em>&#8222;Paraplui&#8220;<\/em> best\u00fcckt und <em>&#8222;Singing in the rain&#8220;<\/em> im Kopf machte ich mich dann beschwingt auf den Weg, um f\u00fcr eine Verabredung am n\u00e4chsten Tag und einen Herrn in der Domstadt Deinen letzten Brief zu vervielf\u00e4ltigen. Eine Woche zuvor hatte ich zu dem Herrn mit Filmproduktions-Hintergrund bereits virtuell Kontakt aufgenommen, um das Interesse f\u00fcr <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em> zu wecken. Der Herr ist mir schon seit l\u00e4ngerem bekannt, als ich seinerzeit von der Bezeichnung <em>&#8222;good karma&#8220;<\/em> in namentlicher Hinsicht angelockt wurde und so auf ihn stie\u00df. Nun werden wir sehen wohin meine Liebesbriefe-Post f\u00fchren wird. Derweil verteilte ich im Kiez noch ein paar Liebebotschaften in Hauseing\u00e4ngen und g\u00f6nnte mir eine kulinarische K\u00f6stlichkeit mit eisigem <em>Salted Caramel<\/em>.<\/p>\n<p>Am Abend zogen dann f\u00fcr einen kurzen Moment Gewitterwolken vor meinen geistigen Horizont, denen die Schmetterlingsdame geduldig entgegentrat. Die reinigende Wirkung offenbarte sich dann am n\u00e4chsten Tag, als durch den Schmetterling deutlich wurde, dass ein Interview zu <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em> mit kl\u00e4renden Fragen und Antworten durchaus eine deutlichere Sicht auf das Projekt geben sowie als dienliche Vorbereitung zum crowdfunding fungieren w\u00fcrde. Das Ergebnis lasse ich Dir dann im Anhang dieses Briefes zukommen, so dass Du es weitertragen kannst.<\/p>\n<p>Am Freitag Morgen \u00fcbergab ich dann der \u00e4u\u00dferst p\u00fcnktlichen, betagten Briefreundin zu unserem dritten Treffen in der realen Welt Deinen letzten Brief, w\u00e4hrend sie zum ersten Mal den Bauernmarkt und das franz\u00f6sisch angehauchte Caf\u00e9 kennenlernte. Und nicht nur damit konnte ich sie \u00fcberraschen. So lernte sie nun auch mein zeichnerisches Talent n\u00e4her kennen und erfreute mich wiederum unter anderem mit Reisegeschichten nach Katmandu in Nepal, die sie seinerzeit erlebt hatte. Wie in dem Film <em>&#8222;Das Beste kommt zum Schluss.&#8220;<\/em> blieb auch ihr der Blick auf den Himalaya verw\u00e4hrt, denn der Berg hatte sich in Nebel geh\u00fcllt. Nach der ein oder anderen weiteren Lebensgeschichte trennten sich schlie\u00dflich unsere Wege mit der Aussicht auf ein herzliches Wiedersehen. Ich begab mich dann zu den Damen vom Gem\u00fcsestand, um die \u00fcblichen Besorgungen zu t\u00e4tigen und zun\u00e4chst Interessantes von der Dame des Hauses \u00fcber ihre Pilger-Absichten in naher Zukunft zu erfahren. Dem schloss sich ein Gespr\u00e4ch mit der Dame mit dem psycholgischem Gesp\u00fcr an, die nun mit offenen Augen und Ohren ihre F\u00fchler auf Menschen ausrichtet, die im Umfeld von filmischen Dokumentationen t\u00e4tig sind.<\/p>\n<p>Am Samstag lockte mich zun\u00e4chst der Nachbarschafts-Tr\u00f6del kurz an, auf dem ich einen bekannten Herrn und seine 10-j\u00e4hrige Tochter traf, die flei\u00dfig Hab und Gut an den Mann, die Frau oder das Kind bringen wollten. Nach einem kleinen Plausch mit dem Herrn Papa belohnte mich sein T\u00f6chterchen mit einem zauberhaften L\u00e4cheln, nachdem sie ihre Liebebotschaft gelesen hatte. Anschlie\u00dfend genoss ich im <em>Covent Garden<\/em> einen Latte Macchiato im Sonne-Wolken-Mix der Terrasse und \u00fcbte mich im Smalltalk mit dem britischen Kellner \u00fcber<em> &#8222;wobbly bench&#8220;<\/em>, der uns beide zum Lachen brachte. F\u00fcr die n\u00e4chsten Stunden schenkte ich meine Aufmerksamkeit dann dem Land der aufgehenden Sonne und verweilte solange in Flussn\u00e4he, wo Ableger dieser Insel im Pazifik und Japan-Verliebte j\u00e4hrlich spannende Einblicke in die Kultur des Landes gew\u00e4hrten. Mit zahlreichen, fast \u00fcbersprudelnden Eindr\u00fccken verlie\u00df ich irgendwann wieder die Innenstadt und fand mich im Kiez ein, um erst einmal Ruhe zu tanken. In den fr\u00fchen Abendstunden folgte ich dann dem <em>&#8222;la dolce vita&#8220;<\/em> und flanierte um den Block. So traf ich auf ein sonniges Gem\u00fct und den Herrn in Begleitung, das ich schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatte. Der Rauschgoldengel und ich freuten sich \u00fcber das unverhoffte Aufeinandertreffen und verbrachten fortan etwas Erz\u00e4hl-Zeit miteinander. Wieder einmal bot sich so auch die Gelegenheit mein <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em>-Projekt vorzustellen, wobei das Aloha nat\u00fcrlich auch nicht zu kurz kam. Mit neuem Gedankengut und dem Tipp das Projekt unter Menschen mit Filmproduktionshintergrund m\u00f6glichst breit zu streuen trennten sich schlie\u00dflich auch unsere Wege wieder, mit einer herzlichen Umarmung zum kr\u00f6nenden Abschluss.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Vormittag verz\u00fcckte mich die Dame dann nochmals mit einer Nachricht, in der sie ihre Begeisterung zu meinem Hawaii-Projekt zum Ausdruck brachte. Fr\u00f6hlich gestimmt beschloss ich einen Ausflug in den Norden der Stadt zu unternehmen, der mir schon einige Tage lang im Kopf herumschwirrte. Kaiserlicher Name und Burgansichten locktem mich bei bestem Wetter in diese Richtung. Doch zun\u00e4chst hielt ich f\u00fcr eine F\u00fcrstin kurz inne, die in Herrenbegleitung meinen Weg kreuzte. Gl\u00fccklicherweise befindet sich ihr R\u00fcckgrat auf dem Wege der Besserung und der Herr an ihrer Seite st\u00fctzt sie dabei wohl tatkr\u00e4ftig. Fragen zu <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em>-Fortschritten beantwortete ich gerne und nahm auch die Gl\u00fcck-W\u00fcnsche entgegen, bis es hie\u00df Abschied zu nehmen. Dies und die wundersch\u00f6nen Impressionen entlang des Flusses befl\u00fcgelten meine Fantasie und so sah ich die fertige Film-Dokumentation <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em> vor meinem geistigen Auge, die gerade auf der imagin\u00e4ren Leinwand und dem Bildschirm lief. Ach, wunderbar, wozu der menschliche Geist im Stande ist, wenn man die Seele tr\u00e4umen l\u00e4sst. Blumenkr\u00e4nze im Haar verschmolzen mit dem saftigen Gr\u00fcn der Rheinauen und Landschaften um mich herum. Vergn\u00fcgungen auf dem Fluss, Boote, Schiffe, Jetskifahrer brachten mir das Element Wasser nahe, das es f\u00fcr die Reise auch zu \u00fcberqueren gilt. Paradiesische Ansichten umgaben mich, nicht zuletzt Dank des Regens in den letzten Tagen, der die Natur noch \u00fcppiger erscheinen lie\u00df. Ein kleiner Gl\u00fccksk\u00e4fer nahm f\u00fcr eine Weile auf meinem rechten Oberarm Platz und lie\u00df sich den Fahrtwind um die Nase wehen. Auch er brachte mich zum L\u00e4cheln und untermauerte den vergn\u00fcglichen Charakter dieser kleinen Lebensreise.<\/p>\n<p>Am Zielort erholte ich mich erst einmal auf der Terrasse eines Burghofs und gab mich den Beobachtungen um mich herum hin. Zahlreiche Herrschaften hatten sich dort eingefunden oder gaben sich symbolisch die Klinke in die Hand. Easy Rider, Menschen im sonnt\u00e4glichen Ausgeh-Schick oder andere im coolen Upperclass-Look gab es zu sehen und riefen manchmal den Gedanken in mir wach: &#8222;Sch\u00f6n, dass Du Du bist.&#8220; Irgendwann zog es mich weiter zu den angrenzenden Burg-Ruinen, einer Basilika und dem Pfarramt im Hinterhof sowie dem belebten Marktplatz bis ich schlie\u00dflich meinem Bed\u00fcrfnis folgte den R\u00fcckweg anzutreten. Mit der Vorfreude auf die bereits bekannten Aussichten der vergangenen Stunden.<\/p>\n<p>Eine gr\u00fcne Lunge der Stadt rief auch am Montag nach mir und mit sonnigen Perspektiven folgte ich den Spuren, die der Weg hergab. So schob sich ein kurzer Blick auf den Weihnachtsmann vor mein Auge, der in seinem Fahrzeug an mir vorbeifuhr, mit der Aussicht ihn am kommenden Samstag zu treffen. Zum Schmunzeln brachte mich dann auch das glitzernde, rote Herz am Boden, das ich zu meinen F\u00fc\u00dfen entdeckte, als der Weg mich dazu brachte vom Rad zu steigen. La Donna, die Dame an der Ampel auf der anderen Stra\u00dfenseite zauberte ein L\u00e4cheln auf mein Gesicht, als sie mir im Vor\u00fcbergehen ein Kompliment machte, das ich gerne erwiderte und eine junge Dame im Kiez, die Vierte im Bund der Namensvetterinnen, erfreute mich am Abend mit ihrem Anblick und den netten Worten. In Begleitung eines kleinen, grauschimmernden Vierbeiners und seiner Herzensdame begegnete mir dann noch ein St\u00fcck Vergangenheit in Form eines Herrn, dessen Familienangeh\u00f6rige mir auch wohlbekannt sind. Einige Tage zuvor hatte ich den Bruder bereits in der virtuellen Welt wahrgenommen und festgestellt, dass alle drei Neuank\u00f6mmlinge ihre Zelte im Kiez aufgeschlagen haben. Jahre trennten uns von dem letzten realen Zusammentreffen, \u00fcber das ich mich nun freute und gleich die Gelegenheit nutzte Gl\u00fcckw\u00fcnsche zur Verm\u00e4hlung und dem vierbeinigen Familienzuwachs zum Ausdruck zu bringen. Nach einem netten Smalltalk mit der Dame, w\u00e4hrend der kurzzeitigen, telefonischen Abwesenheit des Herrn, verabschiedete ich mich schlie\u00dflich wieder von den beiden mit beherzter Hinterlassenschaft und ging meines Weges.<\/p>\n<p>Der Dienstag pr\u00e4sentierte sich dann ganz im Zeichen der Familie und f\u00fchrte mich auf die andere Seite des Flusses direkt in die Arme der Dame, die mir das Leben schenkte und in ihren h\u00fcbschen Garten. Liebevolle Stunden inklusive m\u00fctterliche Rundumversorgung sowie einem stofflichen \u00dcberraschungsgeschenk vergingen wie im Flug. Den R\u00fcckweg vers\u00fc\u00dfte ich mir dann noch mit mancher Spur in die Vergangenheit, die mich an Orte brachte, die ich sehr lange nicht mehr gesehen hatte. So verschmolzen die Erinnerungen mit der Gegenwart, gaben mir ein gutes Gef\u00fchl und lie\u00dfen mich voller Freude nach vorne blicken. Damit verabschiede ich mich f\u00fcr heute von Dir, mein Freund.<\/p>\n<p>In Liebe,<\/p>\n<p>Alice<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">PS.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&#8222;Love has no boundaries.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Anhang<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Interview zum Umwelt-Reise-Projekt <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<br \/>\nWorum geht es in dem Projekt?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Das Projekt steht auf drei S\u00e4ulen:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">1. Die erste S\u00e4ule hei\u00dft <em>&#8222;Liebe&#8220;<\/em>.<br \/>\nSeit 2013 befasse ich mich intensiv mit dem Thema<em> &#8222;Liebe&#8220;<\/em> in all seinen Facetten sowohl in der Theorie, als auch in praktischer Anwendung. Was bedeutet es eigentlich sich tagt\u00e4glich f\u00fcr Liebe zu entscheiden und danach zu handeln? Die Geschichten, die ich auf meinem Lebensweg erlebe erz\u00e4hle ich, schreibe sie nieder. Viele kleine Geschichten brachten mich schlie\u00dflich mit Hawaii in Ber\u00fchrung, das seit \u00fcber zwei Jahrzehnten immer wieder eine Rolle in meinem Leben spielt ohne dass ich bisher dort gewesen w\u00e4re. <em>&#8222;Aloha&#8220;<\/em> bedeutet <em>&#8222;Liebe&#8220;<\/em> und sch\u00fcrt so meine Neugierde auf die Inseln. Etwas zieht mich dorthin, das ich heute noch nicht in G\u00e4nze erkl\u00e4ren kann. Mehr zu den Hintergr\u00fcnden findet sich auch hinter dem folgenden Link: <a title=\"Welche Bedeutung hat Hawaii f\u00fcr mich?\" href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/hawaii\/\" target=\"_blank\">Hawaii<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">2. Die zweite S\u00e4ule hei\u00dft <em>&#8222;Bridge&#8220;<\/em>.<br \/>\nMein Interesse f\u00fcr die Inseln im Pazifik brachte mich in Kontakt mit der <em>Hokule\u00b4a<\/em>, einem polynesischen Kanu (Segelschiff), das seit 2014 eine Weltumsegelung unternimmt, die im Juni 2017 endet. Dahinter verbergen sich viele Menschen, die das Projekt unterst\u00fctzen beziehungsweise daran teilnehmen. Initiator ist die <a title=\"PVS - Hokule\u00b4a\" href=\"http:\/\/www.hokulea.com\/\" target=\"_blank\">PVS<\/a> (Polynesian Voyaging Society), die diese Reise auch dazu nutzt, um auf die Folgen des Klimawandels hinzuweisen und L\u00f6sungen zu finden, die sich einfach ausgedr\u00fcckt in der Botschaft <em>&#8222;Malama Honua&#8220;<\/em> wiederfinden. \u00dcbersetzt bedeutet dies <em>&#8222;K\u00fcmmere Dich um die Erde&#8220; <\/em>und beinhaltet unter anderem die Etablierung von Umweltprojekten in Bildungseinrichtungen, so dass schon die J\u00fcngsten ein Bewusstsein f\u00fcr den Erhalt der Erde erlangen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p align=\"CENTER\">Die <em>Hokule\u00b4a<\/em> bereiste alle Kontinente au\u00dfer Europa. Weshalb diese Etappe ausgespart wurde ist mir nicht bekannt, f\u00fchrte jedoch zu dem Umstand, dass es keine Berichterstattung dazu hierzulande gibt. Diese L\u00fccke m\u00f6chte ich schlie\u00dfen und so die Menschen rund um die <em>Hokule\u00b4a<\/em> und ihre Botschaft unterst\u00fctzen, die uns alle etwas angeht. Seit Juni letzten Jahres stehe ich im Kontakt mit der Crew und dem Supportteam auf Hawaii, um eine Br\u00fccke zu bauen, die Menschen verbindet.<\/p>\n<p align=\"CENTER\">3. Die dritte S\u00e4ule hei\u00dft <em>&#8222;Reise&#8220;<\/em>.<br \/>\nUm wahre Geschichten erz\u00e4hlen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen diese erlebt werden. <em>&#8222;Nur&#8220;<\/em> von den Abenteuern der <em>Hokule\u00b4a<\/em> zu erz\u00e4hlen reichte mir nicht. Ich wollte mehr tun und so entstand die Idee zu dem Umwelt-Reise-Projekt. Umweltfreundlich reisen &#8211; geht das \u00fcberhaupt? Welche M\u00f6glichkeiten bieten die unterschiedlichen Transportmittel? Wie verh\u00e4lt es sich mit den Produkten f\u00fcr den t\u00e4glichen Bedarf? Von der Zahnpasta bis zur Socke, vom Handy bis zum Fahrzeug, Schiff, Flugzeug, Auto &#8211; was ist m\u00f6glich, was noch nicht?<\/p>\n<p align=\"CENTER\">Die Elemente Wasser, Erde und Luft sind Bestandteil der Reise und greifen das Umwelt-Thema in G\u00e4nze auf. Geplant ist eine Containerschiffsreise \u00fcber den Atlantik nach New York, vorzugsweise mit der <a title=\"SkySails \" href=\"http:\/\/www.skysails.info\/\" target=\"_blank\">SkySails<\/a> Technologie. Von dort mit einem umweltfreundlichen Fahrzeug an die Westk\u00fcste der USA und mit Hawaiian Airlines, Sponsor der <em>Hokule\u00b4a<\/em>, nach Hawaii. Dort f\u00fcgen sich dann alle drei S\u00e4ulen ineinander, um die Verbindung zu den Inseln und den Menschen vor Ort real zu kn\u00fcpfen und zu intensivieren. Mit Raum f\u00fcr neue Geschichten und das Kennenlernen.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><em>Wie kann das Projekt unterst\u00fctzt werden?<\/em><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Im Moment bin ich auf der Suche nach Menschen, die sich mit Filmproduktion besch\u00e4ftigen, da das Projekt filmisch dokumentiert werden soll. Ziel ist es m\u00f6glichst viele Menschen damit in Ber\u00fchrung zu bringen und neue Verbindungen zu kn\u00fcpfen, die die <em>&#8222;Malama Honua&#8220;<\/em>-Botschaft unterst\u00fctzen. Weitererz\u00e4hlen hilft dabei auch ungemein, wenn Du nicht gerade selbst Filmproduzent bist.<\/p>\n<p align=\"CENTER\">Die Finanzierung des Non-Profit Projekts <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em> soll sp\u00e4ter \u00fcber ein crowdfunding-Projekt erfolgen.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><em>Wer ist die Zielgruppe?<\/em><br \/>\nDu interessierst Dich f\u00fcr umweltfreundliche L\u00f6sungen des allt\u00e4glichen Lebens? Du m\u00f6chtest, dass Deine Kinder auch morgen noch gut auf dieser Welt leben k\u00f6nnen? Du reist gerne, aber standst bisher diesbez\u00fcglich umweltfreundlichen Themen hilflos gegen\u00fcber? Abenteuergeschichten sind dein Ding? Du suchst Inspiration? Liebe interessiert Dich?<\/p>\n<p align=\"CENTER\">DU bist genau richtig hier. Herzlich Willkommen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220; &#8222;Lieber Freund, jetzt kenne ich die genaue Bezeichnung meiner Liebebotschaften in englischer Sprache beziehungsweise die eines Herrn in Kalifornien. 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