{"id":2532,"date":"2017-04-14T22:22:16","date_gmt":"2017-04-14T20:22:16","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=2532"},"modified":"2017-04-16T12:53:15","modified_gmt":"2017-04-16T10:53:15","slug":"kolumne-lass-fliessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-lass-fliessen\/","title":{"rendered":"Kolumne: Lass\u00b4 flie\u00dfen."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2533\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_2533\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-lass-fliessen\/alice_zumbe_nb-62\/\" rel=\"attachment wp-att-2533\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-2533\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2017\/04\/Alice_Zumbe_nb1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_2533\" class=\"wp-caption-text\">Liebesbriefe von Alice.<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>gestern war der obligatorische Gl\u00fcckstag des Monats, denn die <em>&#8222;13&#8220;<\/em> hatte sich wieder einmal auf den Kalender geschummelt. Ich schmunzle w\u00e4hrend ich dies schreibe und r\u00fcckblickend auf die vergangene Woche entnehme ich meinen Notizen, dass das Gl\u00fcck in vielerlei Hinsicht ins Haus einzog. Die Wegweiser zum Gl\u00fcck zeigten sich nicht immer so offensichtlich und letzten Montag und Dienstag forderten die Ereignisse im wahrsten Sinne des Wortes sogar dazu auf jeglichen Zweifel am Gl\u00fcck hinwegzusp\u00fclen und einfach alles flie\u00dfen zu lassen. Dem Wasser kam diesbez\u00fcglich eine besondere Bedeutung zu &#8211; dem Element, dem die Liebe so nah ist, da auch sie im besten Fall flie\u00dft. Ganz leicht und v\u00f6llig unbelastet, frei von Erwartungen, bedingungslos und mit dem Vertrauen, dass die Dinge sich finden, die zusammengeh\u00f6ren. Voller Zuversicht und doch ohne Sicherheit, da das Leben nach seinen eigenen Regeln spielt und sich von Zeit zu Zeit jeglicher Kontrolle entzieht. Dann die Zeichen zu erkennen ist nicht immer leicht, da sie zumeist unverhofft in Erscheinung treten und doch, oder gerade deshalb, freut es mich zutiefst Dir schreiben zu k\u00f6nnen, dass ich gestern daran erinnert wurde, dass goldene Zeiten dieses Jahr begleiten und die Liebe ebenfalls ein st\u00e4ndiger Begleiter ist.<\/p>\n<p>Am Mittwoch erinnerte mich ein Herr mit musikalischem Gesp\u00fcr daran, dass auch das Staunen nicht aus dem Blickwinkel verschwinden darf, das Kinderaugen zum Leuchten bringt. Im Hinblick auf meine Lesung gestern Abend war es in diesem Moment genau dieser Ausdruck, in den ich eintauchen wollte. Doch dies lag zu diesem Zeitpunkt noch vor mir und so lautete die Devise: alles zu seiner Zeit und <em>&#8222;Lass\u00b4flie\u00dfen&#8220;<\/em>. Und nun entf\u00fchre ich Dich zu den Anf\u00e4ngen der Woche, als das Gl\u00fcck einzog.<\/p>\n<p>Am Donnerstag vor einer Woche bewegte ein Gespr\u00e4ch mit meinem Sohn einen Moment lang den Vormittag und schaukelte Wogen nach oben, auf denen ich besonnen und mit Ruhe hin- und hergleitete. Nur wenig sp\u00e4ter offenbarte sich, dass es den n\u00f6tigen Antrieb ausl\u00f6ste, um Tr\u00e4ume Wirklichkeit werden zu lassen. Die Wechselhaftigkeit der Gef\u00fchlswelten und die sich fast \u00fcberschlagenden Ereignisse in k\u00fcrzester Zeit brachten selbst mich wieder einmal zum Staunen und sogleich konnte ich das Erlebte bei einem Kaffee mit der Schmetterlingsdame teilen. Die gl\u00fccklichen F\u00fcgungen erhellten meine Seele und nach einem kleinem Zwischenstopp in Hafenn\u00e4he, begab ich mich beschwingt auf meinem Drahtesel auf die andere Seite des Flusses, um einen Freund namens <em>&#8222;Caf\u00e9&#8220;<\/em> oder umgekehrt einen Besuch abzustatten. Dort traf ich die Dame des Hauses an und nach einer beherzten Begr\u00fc\u00dfung und etwas Geduld nahmen wir uns ausreichend Zeit um die Details der geplanten Lesung rund um das Umweltprojekt <em>&#8222;<a title=\"Details rund das Umweltprojekt &quot;Bridge to Hawaii&quot;\" href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-schnee-auf-hawaii\/\" target=\"_blank\">Bridge to Hawaii<\/a>&#8222;<\/em> zu besprechen. Flie\u00dfend fand sich dann mein Wunschdatum ein, wurde ohne <em>&#8222;wenn und aber&#8220;<\/em> von der Dame angenommen und zeigte somit einen vom Gl\u00fcck beschienenen Ausblick auf die Veranstaltung am 13. April. Es bot sich auch die Gelegenheit der Dame von einer weiteren Dame zu berichten, die ich auf Hawaii vermutete. Nun stellte sich jedoch heraus, dass sie mit dem Mann an ihrer Seite hier im S\u00fcden des Landes gerade verweilte und ihr Interesse an einem Besuch der Lesung kundtat. Was f\u00fcr ein \u00dcberraschung, die mir ein L\u00e4cheln auf das Gesicht zauberte.<\/p>\n<p>Der Vormittag des letzten Freitags gestaltete sich dann auf kreative Art rund um das Umweltprojekt und die Lesung, an dessen Ende ein h\u00fcbscher Flyer in meinen H\u00e4nden lag. In mehrfacher Ausf\u00fchrung wechselte dieser \u00fcber den Tag verteilt schlie\u00dflich den Besitzer und fand sich auch am schwarzen Brett einer gr\u00f6\u00dferen Gemeinschaft wieder. Auf dem Bauernmarkt \u00fcberreichte ich am Gem\u00fcsestand der Dame des Hauses einen Handzettel, den sie weiterreichen wollte und mir nach meinen Eink\u00e4ufen noch einen pers\u00f6nlichen Einblick in ihr Leben gew\u00e4hrte, f\u00fcr den ich ihr viel Energie und alles Gute w\u00fcnsche. In Begleitung der Namensvetterin der Dame mit psychologischem Gesp\u00fcr f\u00fchrte mich der weitere Weg ins franz\u00f6sisch angehauchte Caf\u00e9 in der N\u00e4he des Marktes. Die nachfolgenden Stunden vergingen dank eines anregenden Gedankenaustauschs wie im Fluge, so dass ich doch sehr \u00fcberrascht die fr\u00fche Abendstunde wahrnahm, als die Dame und ich uns voneinander verabschieden wollten. Entgegen sonstiger Gewohnheiten endete mein Tag noch nicht in den heimischen Gefilden, die dieses Mal lediglich als Zwischenstation dienten, in der ich einige Liebesbriefe verfasste und ihre Adressaten von Herzen gern zur bevorstehenden Lesung einlud. In Begleitung der Nacht und einem literarischen Werk samt Widmung fand ich mich schlie\u00dflich in den sp\u00e4ten Abendstunden in einer Bar ein. Ein Herr, der dort f\u00fcr das musikalische Ambiente sorgte, erwartete mich bereits und da wir uns schon eine Zeit lang nicht mehr gesehen hatten, war die Freude umso gr\u00f6\u00dfer. Zeitgleich traf ich dort unverhofft auch auf eine Dame mit rotem Haar und wallenden Gewand, die mit mir in der virtuellen Welt in Verbindung steht und sich ebenfalls \u00fcber unsere Begegnung freute. Nach der \u00dcbergabe des Buches an den Herrn verbrachte ich noch eine volle Stunde an diesem Ort und vergn\u00fcgte mich an der goldenen Decke und den Beobachtungen um mich herum, bis es mich wieder zur\u00fcck in die heimischen Gefilde zog.<\/p>\n<p>Nach einem eher unauff\u00e4lligen Samstag, der sonnige Vorboten schickte, mit wild wachsendem Rosmarin am Wegesrand aufwartete und kurzfristig die Tango-Leidenschaft entfachte, zeigte sich der Sonntag von seiner angek\u00fcndigten, besten Fr\u00fchlingsseite. Bei strahlendem Sonnenschein und herrlich warmer Luft radelte ich in der sp\u00e4ten Mittagsstunde entlang des Flusses in Richtung S\u00fcden und erfreute mich am Anblick des Hafens und der Skyline, an gr\u00fcn umrahmten Strandabschnitten und Rheinauen sowie dem bunten Treiben sportlicher Herrschaften auf dem sogenannten <em>&#8222;Green&#8220;<\/em>, die einen kleinen, wei\u00dfen Ball vor sich her schlugen. Zahlreiche Menschen kreuzten meinen Weg, von denen so mancher seine Rastlosigkeit des Alltags noch nicht abgelegt hatte. Nach der Umrundung der Landzunge sowie sp\u00e4ter auf der Terrasse eines Ruderclubs \u00fcberraschten mich nacheinander zwei Herren mit ihren Herzensdamen, die eine Gemeinsamkeit inne hatten. <em>&#8222;Berlin, Berlin&#8220;<\/em> lautet ihr Ber\u00fchrungspunkt, wobei der eine seinen Lebensmittelpunkt dorthin verschoben und der andere gerade seine Zelte dort abgebrochen hatte, um hier nun wieder Fu\u00df zu fassen. Ich freute mich \u00fcber das Wiedersehen der Herren und Kennenlernen der Damen und nach einem geb\u00fchrenden Gedankenaustausch lie\u00df ich mit mir wieder allein auf Loungem\u00f6beln unter blauem Himmelsdach die Seele baumeln.<\/p>\n<p>Mit stetig wechselndem Publikum und neuen Tischnachbarn mit Hund kam keine Langeweile auf bis die Schmetterlingsdame ihren Besuch ank\u00fcndigte. Wenig sp\u00e4ter genossen wir dann zu zweit die pralle Sonne auf unserer Haut und lie\u00dfen die Gedanken treiben. Irgendwann nahm eine umtriebige Gesellschaft rund um uns herum Platz, von der ein Herr im besonderen Ma\u00dfe herausstach. Un\u00fcberh\u00f6rbar machte er auf sich aufmerksam und kn\u00fcpfte sogleich mit seinem ganz eigenen Humor Kontakt zum Schmetterling und mir. Bald \u00fcberlie\u00dfen wir diese illustere Runde sich selbst und begaben uns wenig sp\u00e4ter wieder getrennt voneinander auf den Heimweg. Dieser belohnte mich noch mit bezaubernden Flussansichten, die mich zum kurzen Verweilen animierten bis ich auf dem heimischen Balkon schlie\u00dflich wieder auf die Schmetterlingsdame traf, um die letzten Sonnenstrahlen und kulinarisches dort in Ruhe zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Der Montag und der Dienstag standen dann ganz im Zeichen von <em>&#8222;Waterworld&#8220;<\/em> mit nur wenigen Unterbrechungen im <em>Covent Garden<\/em>, einem Besuch im hiesigen Baumarkt, einer Kaffee-Pause im <em>Enuma<\/em>, die mich fast zu Fall brachte und der \u00fcberraschenden Begegnung mit dem Herrn von der Post, den ich in diesem Teil der Stadt nicht vermutet h\u00e4tte. Zwei \u00e4u\u00dferst lehrreiche Tage, in denen sich zeigte, das zwei Damen mit viel Humor und gegenseitiger Unterst\u00fctzung jede Gef\u00fchls- und Wasserlage mit Bravour meisterten und zum Dreamteam avoncierten. So hielt uns das Wasser, das sich in der K\u00fcche seinen Weg bahnte wie es ihm gefiel, zwei Tage in Atem und zeigte uns auch, dass manche helfende Herrenhand nur bedingt hilfreich war. Letztlich l\u00f6ste die Gemeinschaft die feuchte Angelegenheit, die ihren Tribut am Mittwoch in Form von Erholung forderte und die Erkenntnis reifen lie\u00df die Dinge einfach flie\u00dfen zu lassen, sich dem Leben hinzugeben und den Wunsch nach Kontrolle f\u00fcr den Moment aufzugeben. So ergaben sich dann auch v\u00f6llig frei und ungezwungen unvorhergesehene Treffen mit der Schmetterlingsdame, gefolgt von einer lebensfrohen Dame aus dem monatlichen Kunstkurs und etwas sp\u00e4ter mit der sanftm\u00fctigen Dame, die ich einst im franz\u00f6sischem Bistro kennenlernte und die sich an diesem Nachmittag recht selbstbewusst und mutig pr\u00e4sentierte. Alle drei verabschiedete ich mit dem Bewusstsein diese am Donnerstag Abend zur Lesung wiederzusehen und dieser Umstand erfreute mich zutiefst.<\/p>\n<p>Wie erging es mir nun auf meiner ersten Lesung zu <em>&#8222;Liebesbriefe von Alice.&#8220;<\/em> und <em>&#8222;Bridge to Hawaii&#8220;<\/em>? Nun, zun\u00e4chst begab ich mich in Begleitung der Schmetterlingsdame und mit einem Boomerang und Liebebotschaften im Gep\u00e4ck, zum ersten Mal ohne Drahtesel zum Caf\u00e9 <em>&#8222;Freund&#8220;<\/em> auf die andere Seite des Flusses. Der Boomerang sorgte bei so manchem auf dem Weg f\u00fcr Aufsehen und einer jungen Dame in Begleitung ihrer Mama, erkl\u00e4rte ich auf unserem kurzen St\u00fcck gemeinsamen Weges die Herkunft und reichte ihr das St\u00fcck Holz f\u00fcr einen Augenblick, der ihre staunenden Kinderaugen zum Leuchten brachte. Im Caf\u00e9 angekommen begr\u00fc\u00dfte uns zun\u00e4chst die Tochter des Hauses, die unsere W\u00fcnsche bestens bediente und wir uns nun mit ausreichendem Abstand zum Beginn der Veranstaltung auf den Abend einstimmen konnten. Noch am Nachmittag zuvor durchflutete mich eine innere Ruhe und Gelassenheit, die den Gedanken wachrief die kommenden Stunden einfach flie\u00dfen und mich von der Welle des Gl\u00fccks tragen zu lassen. Schlie\u00dflich ging dieser Tag auch mit meiner pers\u00f6nlichen Gl\u00fcckszahl einher und pr\u00e4sentierte eine sonnige Wetterlage, mit der niemand gerechnet hatte. Ein Himmelsgeschenk. Was sollte da noch schief gehen!?<\/p>\n<p>Beschenkt wurde ich dann in jeglicher Hinsicht. So traf ich \u00fcber den Abend verteilt auf zauberhafte Menschen, die den Weg ins Caf\u00e9 auf sich genommen hatten, um meinen Worten zu lauschen. Sp\u00e4ter stie\u00df sogar noch ein junges Paar unverhofft zu der Gesellschaft, das in den Kreis der Zuh\u00f6rer und mit offenem Herzen aufgenommen wurde und ebenso aufmerksam meiner Lesung folgte. Bekannte und bis dato unbekannte Menschen schenkten mir ihr Geh\u00f6r, erfreuten mich mit ihrer Anwesenheit und interessierten sich f\u00fcr die Hintergr\u00fcnde meines Umweltprojektes. Die Gastgeberin des Abends und Dame des Hauses begl\u00fcckte uns derweil mit ihrer Anwesenheit und sorgte f\u00fcr einen passenden Rahmen in jeglicher Hinsicht. So entstand in den folgenden Stunden eine Atmosph\u00e4re des Wohlf\u00fchlens mit Applaus f\u00fcr das Geh\u00f6rte, einer ausgedehnten Zugabe, Komplimenten f\u00fcr die sch\u00f6nen Worte und dem Kn\u00fcpfen neuer Verbindungen untereinander. Mit Liebebotschaften best\u00fcckt verabschiedeten sich sp\u00e4ter nach und nach die G\u00e4ste mit Dank und inspirierten mich und die Dame des Hauses zu einer baldigen Wiederholung. Schlie\u00dflich hie\u00df es auch an dieser Stelle Abschied auf Zeit zu nehmen und mit einer herzlichen Umarmung verlie\u00dfen die Schmetterlingsdame und ich diesen Ort und die Menschen darin. Einen sch\u00f6neren Verlauf h\u00e4tte ich mir nicht w\u00fcnschen k\u00f6nnen und somit freue ich mich nun auf die Aussichten, die damit einhergehen. Bis bald, mein Freund!<\/p>\n<p>In Liebe,<\/p>\n<p>Alice<\/p>\n<p>PS. Abschlie\u00dfend gilt mein besonderer Dank allen Anwesenden des gestrigen Abends. Es war mir eine Ehre und eine gro\u00dfe Freude Eure Vorleserin zu sein. Ein besseres Publikum h\u00e4tte ich mir nicht w\u00fcnschen k\u00f6nnen und denkt bitte daran:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Wasser bahnt sich seinen Weg, wie es die Liebe auch tut. <\/em><br \/>\n<em>In diesem Sinne: Lass\u00b4flie\u00dfen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220; &#8222;Lieber Freund, gestern war der obligatorische Gl\u00fcckstag des Monats, denn die &#8222;13&#8220; hatte sich wieder einmal auf den Kalender geschummelt. Ich schmunzle w\u00e4hrend ich dies schreibe und r\u00fcckblickend &hellip; <a href=\"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-lass-fliessen\/\">Lesen fortsetzen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[138,650,634,304,107,526,206,108,98,333,649,651,266],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2532"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2532"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2532\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2550,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2532\/revisions\/2550"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2532"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2532"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2532"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}