{"id":2302,"date":"2017-02-08T23:13:48","date_gmt":"2017-02-08T22:13:48","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=2302"},"modified":"2017-02-09T01:07:06","modified_gmt":"2017-02-09T00:07:06","slug":"kolumne-sarajevo-one-week","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-sarajevo-one-week\/","title":{"rendered":"Kolumne: Sarajevo &#8211; one week."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2303\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_2303\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-sarajevo-one-week\/alice_zumbe_nb-51\/\" rel=\"attachment wp-att-2303\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-2303\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2017\/02\/Alice_Zumbe_nb1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_2303\" class=\"wp-caption-text\">Liebesbriefe von Alice.<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wocher\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>als ich gestern die Menschen um mich herum betrachtete, wurde mir wieder einmal deutlich bewusst, dass es gar nicht genug Liebe auf der Welt geben kann. Ich kann nicht g\u00e4nzlich die Augen vor den Spuren verschlie\u00dfen, die aus den Ereignissen in diesem Land vor mehr als 20 Jahren hervorgegangen sind. Un\u00fcbersehbar spiegeln sie sich nach wie vor in vielen H\u00e4userfassaden und so manchem Gesicht, das mir begegnet, wieder und machen mir deutlich, dass dann die vielen kleinen Momente, in denen mir ein L\u00e4cheln geschenkt wird oder ich die kleinen Dinge entdecke, die die Sch\u00f6nheit des Augenblicks wiedergeben, umsomehr an Beachtung gewinnen. Jetzt gerade w\u00fcnsche ich mir, dass die Menschheit erkennt wie lange es manchmal braucht bis entstandene Wunden friedvoll verheilt sind und welche Wunder dann die Liebe vollbringen kann, die doch jedem einzelnen in die Wiege gelegt wurde. Sie ist das Band, das uns alle eint und Fremde zu Liebenden werden l\u00e4sst. Dies sollte niemals vergessen werden.<\/p>\n<p>Doch nun entf\u00fchre ich Dich ins Licht und zu den Anf\u00e4ngen dieser Woche, die f\u00fcr mich mit meiner Ankunft in dieser Stadt beginnt, die auch auf glanzvolle Zeiten zur\u00fcckblicken darf und deren Bewohnern ich f\u00fcr die Zukunft nur das Beste w\u00fcnsche.<\/p>\n<p>Mit einer herzlichen Umarmung in Empfang genommen und nach meinen W\u00fcnschen befragt, pr\u00e4sentierte mir die sportliche Dame an meiner Seite die ersten Eindr\u00fccke Sarajevos, die sie als ihre Geburtsstadt bezeichnen kann. So erhielt ich Einblicke in den \u00e4ltesten Teil der Stadt, aus dem diese erwachsen ist, begleitet von mancher historischer Hintergrunderz\u00e4hlung der Dame, die auch offenbarte weshalb Orient und Okzident hier aufeinandertrafen. Kunstvolles Silber- und Messing-Handwerk wurde in den Gassen feilgeboten, ein Platz mit Pavillion und riesigem Baum sowie zahlreichen gefiederten Freunden, die dem Vergleich auf dem Markusplatz in Venedig sicher standhielten, zeigte sich in meinem Blickfeld, genauso wie erste kulinarische Ausfl\u00fcge sowie Caf\u00e9-Einsichten. Mit einem Augenzwinkern muss ich an dieser Stelle bemerken, dass eine nichtrauchende Vegetarierin, die keinen Alkohol trinkt, vielleicht f\u00fcr den ein oder anderen hier eine echte Herausforderung darstellt. Oder etwa umgekehrt? Nun ja, Akzeptanz hat sicherlich an dieser Stelle die oberste Priorit\u00e4t. Nach dieser ersten Vielfalt \u00f6ffnete die Dame schlie\u00dflich zum ersten Mal f\u00fcr mich die T\u00fcren zu ihren heimischen vier W\u00e4nden, in denen ich zun\u00e4chst von ihr und einem wei\u00dfen, vierbeinigen Mitbewohner willkommen gehei\u00dfen wurde, der seither so manches Mal schnurrend Zeit an meiner Seite verbringt. Dann wurde erst einmal Ruhezeit eingel\u00e4utet, die sich neben allt\u00e4glichen Erledigungen am n\u00e4chsten Tag, einer kurzen Geburtstagsauszeit mit Buchgeschenk sowie einem kleinen Lernausflug in die heimische Sprache, zum zweiten Mal mit viel Schlaf verband.<\/p>\n<p>Nachdem ich den Donnerstag Vormittag damit verbrachte meine Zeilen des vorangegangenen Briefes an Dich zu verfassen, begab ich mich am Nachmittag alleine auf Entdeckungsreise in die Stadt. So folgte ich dem Fluss und meiner Neugierde, die mich auch in Gassen und Hinterh\u00f6fe blicken lie\u00df, in denen ich unter anderem Hinweise zu deutschen Architekten fand, die ihre Spuren hinterlassen hatten. Vorbei an der imposanten, neu errichteten National-Bibliothek, Kirchen und Moscheen und der bekannten Lateinerbr\u00fccke, die f\u00fcr einen Erzherzog allerdings einst keine gl\u00fccklichen Umst\u00e4nde bot, zog es mich schlie\u00dflich auf einen der umliegenden H\u00fcgel der Stadt. Diese bilden die Vorhut auf dahinterliegende Berge, auf denen der Schnee in F\u00fclle zu finden ist, auf den ich mich so sehr freute. Doch dies sollte noch auf sich warten und so erfreute ich mich an dem Ausblick von einer ehemaligen Festungsanlage, nachdem ich aufgrund des ungewohnten Anstiegs wieder Luft holen konnte. Die Stadt lag zu meinen F\u00fc\u00dfen und in einem angrenzenden Caf\u00e9 bekam ich zum fulminaten Panoramablick noch einen Latte Macchiato gereicht und beendete so mit besten Aussichten die Zeilen Deines Briefes von letzter Woche. Mit hereinbrechender Dunkelheit trat ich dann den R\u00fcckweg an, auf dem ich noch kurz in die \u00e4lteste Kirche der Stadt einkehrte, die goldgl\u00e4nzendes, einen blauen Sternenhimmel und h\u00fcbsche, schneebedeckte Ansichten im Innenhof offenbarte. Beschenkt wurde ich schlie\u00dflich noch mit einer neonleuchtenden Schrift, als ich durch das Fenster einer Bar schaute und die die folgenden Worte preisgab: <em>&#8222;all you need is love&#8220;<\/em>.<\/p>\n<p>Nach ein paar Sonnenansichten am Morgen darauf, brachte mir meine Gastgeberin mit t\u00f6chterlichem Nachwuchs ihre Caf\u00e9-Welt nahe. So lernte ich den Besitzer eines Caf\u00e9s kennen, das ganz im Zeichen eines kubanischen Revolutionshelden steht. <em>&#8222;Che&#8220;<\/em> ist hier nicht nur der Name, sondern auch das Programm und so erblickte ich den Herrn in jeder Richtung, die sich mir bot. Auf dem Weg zum n\u00e4chsten Ort, der eher an einen alten Schiffskahn im Hafen an einem Meer erinnerte und dessen Name so gar nicht schiffsgleich mit der \u00dcbersetzung <em>&#8222;Esel&#8220;<\/em> daherkam, riss der Umh\u00e4ngegurt meiner Tasche. Sofort f\u00fchrte mich die Dame zu einem ihr bekannten Herrn, der sattlerische F\u00e4higkeiten und eine N\u00e4hmaschine inklusive Familienbetrieb besitzt. Sein einige Jahre w\u00e4hrender Aufenthalt in j\u00fcngeren Jahren in D\u00fcsseldorf hatte ihm eine ausgezeichnete Sprachkenntnis beschert und so war es nun ein leichtes ein wenig Gedankenaustausch zu betreiben und so auch von seiner Leseleidenschaft zu erfahren. Er bat uns dann eine Stunde sp\u00e4ter wiederzukommen, um in Ruhe und gewissenhaft die notwendige Reparatur durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen und so nutzten wir die Zeit im besagten<em> &#8222;Esel&#8220;<\/em> mit Rettungsring und <em>&#8222;Welcome Aboard&#8220;,\u00a0<\/em>um einen zweiten Kaffee zu uns zu nehmen. Nach unserer R\u00fcckkehr und meiner Frage nach seinem Lohn, winkte der Herr freundlich ab und lie\u00df die Worte verlauten: <em>&#8222;Ich m\u00f6chte nur, dass dein Aufenthalt in guter Erinnerung bleibt.&#8220;\u00a0<\/em>Damit zauberte er ein L\u00e4cheln auf mein Gesicht und nach meinem Dank f\u00fcr dieses Geschenk, kann ich ihm nun Hier und Jetzt versprechen, dass seine Worte mich auf dieser Reise oft begleiten und auch meinen Blick f\u00fcr das Sch\u00f6ne erhellen.<\/p>\n<p>Der Samstag begann ruhig, da noch alle um mich herum im Schlaf versunken waren. Bis auf den Kater, den ich dabei beobachtete wie er erfolgreich Beute machte und mit dem gelben Sp\u00fcllappen aus der K\u00fcche verschwand. Dies brachte mich zum Schmunzeln und ein Blick auf ein paar Zeilen meines Buches, lie\u00df mich das Wesentliche in mein Bewusstsein r\u00fccken: der Augenblick und der Neubeginn eines Tages, der Vergangenes in Frieden ruhen und sich von dem Zuk\u00fcnftigen wohlwollend \u00fcberraschen l\u00e4sst. In jedem Fall versprach die Sonne schon einmal strahlende Aussichten und die gastgebende Dame einen Ausflug in die Berge, der mein Herz zum Tanzen brachte. Es sollte zwar nicht der h\u00f6chste werden, allerdings schm\u00e4lerte dies in keinster Weise meine Freude darauf und so begaben wir uns zu dritt vor die Haust\u00fcr, an der wir zun\u00e4chst ausgebremst wurden. Nachbarschaftliche Bekanntschaften wollten gepflegt werden und unversehens kam auch ich in den Genuss eines Gespr\u00e4chs, da der eine betagte Herr aus dem Erdgeschoss \u00fcber drei Jahrzehnte seines Lebens in Frankfurt verbracht hatte und somit keine sprachlichen Barrieren vor uns lagen. Mit Dank f\u00fcr den Gedankenaustausch verabschiedeten wir uns dann doch recht bald und nahmen Fahrt zum Berg mit winterlichen Aussichten auf. Diesbez\u00fcglich wurde ich dann auch bestens beschenkt, als sich meterhohe Tannen und schneebedeckter Boden zeigten. Nachdem wir zun\u00e4chst in einem architektonisch interessanten Bauwerk unseren Kaffee-Durst gestillt hatten, hielt mich nichts mehr davon ab vom Weg abzukommen und durch den Schnee, Wald und eine beeiste Lichtung zu stapfen. Dies tat ich dem Gro\u00dfvater und seinem Enkel gleich, die vor mir die Gegend erkundeten und bald schon hinter mir aus meinem Gesichtsfeld verschwanden. Gelernt habe ich dann, dass man nicht wissen kann was sich unter der Schneedecke befindet oder gar wie tief sie ist und diese Erkenntnis mir einen schneebedeckten Hosenboden bescherte.<\/p>\n<p>In einer uhrigen Waldh\u00fctte nahmen wir dann ein Mahl zu uns, das bodenst\u00e4ndig daherkam und vor meinem geistigen Augen eine Bauernfamilie in alten Zeiten erscheinen lie\u00df, die um einen Top Grie\u00dfbrei herumsa\u00df und einer nach dem anderen daraus l\u00f6ffelte. Der R\u00fcckweg beschied uns dann noch eine fantastische Sicht auf die Stadt von oben und mir eine fotografische Momentaufnahme im Gegenlicht mit Tannenwipfeln, viel Himmel und Bergpanorama im Hintergrund.<\/p>\n<p>Schnee, Schnee, Schnee &#8211; soweit das Auge blicken kann und ich mittendrin. Kannst Du Dir das vorstellen? Am Sonntag erf\u00fcllte sich g\u00e4nzlich mein Traum vom <em>&#8222;Winter Wonderland&#8220;<\/em> und lie\u00df mich zum ersten Mal Berggipfel erst\u00fcrmen, Panorama-Blicke von ganz oben genie\u00dfen und windschnittige Eiskristalle bestaunen. Der Morgen lie\u00df bereits erahnen, dass sich ein gro\u00dfartiger Tag anbahnen w\u00fcrde, da ein Herz sichtbar wurde, wo ich es nicht erwartet h\u00e4tte. Begleitet von Tochter und sportlicher Mutter machten wir uns schlie\u00dflich auf den Weg in die Berge, die Skifahrer-Herzen h\u00f6her schlagen lassen und einst sogar zu olympischen Gold einluden. Bevor es zum Gipfel hoch ging g\u00f6nnten wir uns noch einen Kaffee im mond\u00e4nen Hotel-Restaurant direkt an der Piste, von dem aus ich schon erste Eindr\u00fccke sammelte und meine Vorfreude anstieg. Schlie\u00dflich reihten wir uns in die Schlange der Wartenden vor dem Lift ein, die allesamt lange Bretter unter ihren Schuhen trugen. Eine Beugung der Knie, ein Plumps auf den Sitz und schon baumelten meine Beine in luftiger H\u00f6he, unter mir der wei\u00dfe Puder, der mit einem oder zwei Brettern zahlreich befahren wurde. Mit staunendem Blick \u00fcber die Aussichten wurde einige Minuten sp\u00e4ter ein kleiner Sprung nach vorne erforderlich und schon befand ich mich im schneebedecktem Gipfelreich, dem Himmel ganz nah. Himmlich f\u00fchlte es sich in der Tat an sich einmal um die eigene Achse zu drehen und dabei in allen vier Himmelsrichtungen die Erde bis zum Horizont zu bestaunen. Eisiger Wind aus einer Richtung veranlasste mich M\u00fctze, Schal und Kapuze tief ins Gesicht zu ziehen und vor azurblauem Firmament eine futuristisch anmutende, verwaiste und vereiste Seilbahnanlage zu bewundern. Auf dem Weg zur\u00fcck lie\u00dfen sich Tochter und Mutter der L\u00e4nge nach in den Schnee fallen und nachdem sie sich wieder erhoben, hinterlie\u00df die eine einen Schnee-Engel am Boden. Nach der Fahrt hinunter, die auch den Blick auf eine Bergh\u00fctte mit bef\u00fcllter Terrasse freigab, kehrten wir ebenfalls in eine solcher Art ein. Sonnenbetankt wollten schlie\u00dflich die B\u00e4uche bef\u00fcllt werden, die hungrig von den Unternehmungen und der frischen Bergluft knurrten. \u00dcber 9.000 Schritte legte ich an diesem Tag zur\u00fcck, der mir die wundersch\u00f6nen Seiten der Berge und des Winters nahe brachte. Dankbar schaue ich darauf zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Gleich zwei Mal begegnete ich dann meiner Gl\u00fcckszahl in den vergangenen zwei Tagen &#8211; zum einem ruhe ich des Nachts mit einer unter mir und zum anderen wies die Zweite mich auf einen Namen hin, mit dem ich famili\u00e4r verbunden bin und dessen Tr\u00e4ger dem Himmel so nah ist. Eine sch\u00f6ne Erinnerung. Meine wei\u00dfe, gefiederte Freundin, die f\u00fcr den Frieden und die Liebe steht, brachte mich malerisch und gleich in doppelter Ausf\u00fchrung zum L\u00e4cheln und auf den Wegen durch die Stadt erfreute mich das Gezwitscher zahlreicher, fliegender Winzlinge, die gerade einen Baum bev\u00f6lkerten. Mit diesen Eindr\u00fccken enden langsam f\u00fcr heute meine Zeilen an Dich. Ich freue mich auf kommende Aussichten inklusive dem ber\u00fchmten Valentinstag n\u00e4chste Woche. Er erwartet mich schon auf Wolke 7 und empf\u00e4ngt mich in jedem Fall mit einem gedruckten Werk meines zuerst verfassten Buches <em>&#8222;Kannst Du lieben?<\/em>&#8222;, das heute in D\u00fcsseldorf eintraf. Ich w\u00fcnsche Dir eine gl\u00fcckliche Zeit und himmliches n\u00e4chsten Dienstag.<\/p>\n<p>In Liebe,<\/p>\n<p>Alice<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">PS:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Almost everywhere is a heart, you only have to open yours.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wocher\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. 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