{"id":1960,"date":"2016-11-03T02:07:16","date_gmt":"2016-11-03T01:07:16","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=1960"},"modified":"2016-11-03T10:39:32","modified_gmt":"2016-11-03T09:39:32","slug":"kolumne-das-unsichtbare-band","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-das-unsichtbare-band\/","title":{"rendered":"Kolumne: Das unsichtbare Band."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1961\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_1961\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-das-unsichtbare-band\/alice_zumbe_nb-36\/\" rel=\"attachment wp-att-1961\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-1961\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2016\/11\/Alice_Zumbe_nb-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_1961\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Liebesbriefe von Alice.&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>die letzte Woche offenbarte so unendlich viele Eindr\u00fccke und Begegnungen, dass diese mich noch bis heute bewegen. Gerade komme ich mir wie ein schwankendes Schiff vor, das wohl noch einige Zeit braucht bis sich die Wogen gegl\u00e4ttet haben und ich mich wieder auf ruhigem Fahrwasser befinde. Diese metaphorische Beschreibung meines Gef\u00fchlszustands erinnert mich auch an letzten Donnerstag, den ich zeitweise v\u00f6llig unbekleidet in Gesellschaft der Schmetterlingsdame und einiger anderer Menschen verbrachte. <em>&#8222;Hei\u00df und kalt&#8220;<\/em> lautete an diesem Ort die Devise, der dazu einlud die Zehen in das eiskalte Wasser eines Badesees einzutauchen, nachdem eine Dame duftende Essenzen auf hei\u00dfe Steine go\u00df und so die Temperaturen des Raumes in schwindelerregende H\u00f6hen trieb. Anschlie\u00dfend hie\u00df es dann <em>&#8222;Ruhe bewahren&#8220;<\/em>, weshalb wir uns in einen Raum begaben, der mit kuscheligen Decken auf mit Wasser bef\u00fcllten Betten aufwartete. Kaum legte ich mich auf eines der L\u00e4nge nach nieder, befand ich mich auch schon mitten auf hoher See, wo der Wellengang meinen K\u00f6rper hin und her schwanken lie\u00df. Mit kindlichem Spa\u00df an diesem Moment trug ich selbst noch einige Augenblicke dazu bei, dass die Wellen h\u00f6her schlugen bis sie mich schlie\u00dflich sanft in einen meditativen Zustand schaukelten.<\/p>\n<p>Seit langer Zeit hatte ich diese innere Reise nicht mehr unternommen, die Bilder von meinem betagten Freund, dem Baum auf einer Lichtung, in mir wachrief und meine Fantasie befl\u00fcgelte. Bisher traf ich dort auch immer auf mein kindliches<em> &#8222;Ich&#8220;<\/em>, die kleine Alice, die mich lachend, tanzend und vor Energie spr\u00fchend begr\u00fc\u00dfte. Doch dieses Mal ver\u00e4nderte sich in meinem Wunderland etwas wesentliches, das mich selbst zum Staunen brachte. Um zur Lichtung zu gelangen f\u00fchrte mich mein Weg ein St\u00fcck weit durch einen Zauberwald an einem Bachlauf entlang zur einer alten Holzbr\u00fccke. \u00dcber mir zeigte sich ein Bl\u00e4tterdach in den sch\u00f6nsten Herbstfarben, die man sich vorstellen kann und Libellen und Kolibris schwirrten zahlreich um mich herum, um mich zu begr\u00fc\u00dfen. So mancher Sonnenstrahl blitzte durch die B\u00e4ume hindurch und wenn er die Wasseroberfl\u00e4che des Baches ber\u00fchrte, brachte er diese wie Diamanten zum Funkeln und Glitzern. Beschwingten Schrittes betrat ich schlie\u00dflich den knarzenden Boden der Br\u00fccke in freudiger Erwartung auf die Lichtung, meinen alten Freund und die kleine Alice. Doch als die \u00c4ste des Waldes sich zur Seite schoben und mein Fu\u00df den Boden der Lichtung ber\u00fchrte, vollzog sich eine Verwandlung meiner selbst in mein kindliches <em>&#8222;Ich&#8220;<\/em> und ich begriff in diesem Moment, dass ich mit der kleinen Alice wieder eins geworden war. Auf einer Anh\u00f6he sah ich meinen weisen, st\u00e4mmigen Vertrauten, der mich mit erfreutem Blick und dunkler, tiefer Stimme willkommen hie\u00df und dann stellte ich fest, dass sich noch weit mehr verwandelt hatte. Ganz gleich wen ich mir von meinen Weggef\u00e4hrten der Vergangenheit vorstellte, erschien dieser nun auf der Lichtung und hie\u00df mich ebenfalls herzlich lachend willkommen. So tanzte auf einmal <em>&#8222;Robin &#8211; the bird&#8220;<\/em> vor mir her w\u00e4hrend mir Jerry, Randall und Casey aus New York zuwinkten, die sich im gr\u00fcnen Gras unter dem Baum versammelt hatten. Auf der anderen Seite schwingte ein betagtes Paar auf einer Schaukel hin und her, genoss ihre Zweisamkeit und schenkte mir ein L\u00e4cheln. Zu ihm hatte ich in der realen Welt vor kurzem Kontakt aufgenommen, da uns unter anderem eine Gl\u00fcckszahl verband. Dann reichte mir mein Freund, der Baum einen seiner starken Arme, auf den ich stieg, mich anschmiegend hineinlegte und zufrieden und gl\u00fccklich einschlummerte.<\/p>\n<p>Als ich meine Augen wieder \u00f6ffnete, vernahm mein Blick eine Uhr an der Wand, die anzeigte, dass die Zeit gekommen war, um das Bett zu verlassen und nach der Schmetterlingsdame Ausschau zu halten, die bereits weitergezogen war. Unser Aufenthalt in dieser Oase des Wohlf\u00fchlens hatte ein Ende gefunden und so traten wir bekleidet den R\u00fcckweg an. Da unser Chauffeur noch auf sich warten lie\u00df, schlug ich vor einer Dame einen \u00dcberraschungsbesuch abzustatten, deren Zuhause sich in unmittelbarer N\u00e4he befand. Mit ihr verbinden mich famili\u00e4re Bande, die uns in dieser Woche gleich zweimal zusammenf\u00fchrten, doch davon erz\u00e4hle ich sp\u00e4ter mehr. Nun \u00f6ffnete sie uns \u00fcberrascht und erfreut die T\u00fcr und so nahmen wir eine Zeit lang bei ihr Platz. Genauer betrachtet unternahm sie mit uns eine Zeitreise in ihre Vergangenheit, in ein Zeitalter, das gr\u00f6\u00dftenteils weit vor unserer Geburt lag und untermalte diese mit fotografischen Zeitzeugen und den Erz\u00e4hlungen zu ihren Erlebnissen aus diesen Jahren. Dabei spielte die romantische Form der Liebe keine unwesentliche Rolle und so lachten wir alle herzlich zu den Ausf\u00fchrungen rund um den ber\u00fchmten ersten Kuss, die zu weiteren Geschichten f\u00fchrten. Nach einem kurzen Aufenthalt in ihrem geliebten Garten zogen wir schlie\u00dflich wieder von dannen und traten den Heimweg an. Sp\u00e4ter erfuhr ich dann noch, dass mein Brief an den Herrn von den Vereinten Nationen nach exakt 13 Tagen seinen Bestimmungsort erreicht hatte &#8211; was f\u00fcr ein gl\u00fccklicher Umstand.<\/p>\n<p>Meine Gl\u00fcckszahl begleitete mich auch am n\u00e4chsten Tag noch ein St\u00fcck des Weges, der mich in gewohnter Manier zum Bauernmarkt und zur Dame am Gem\u00fcsestand f\u00fchrte. Nach Erf\u00fcllung meiner kulinarischen W\u00fcnsche und einem netten Plausch hinterlie\u00df ich ihr noch einen beherzten Gru\u00df in Form eines Rezeptes, das eine weitere Dame neben mir aufhorchen lie\u00df und die Dame vom Stand vielleicht mit dem Rosenkohl freunschaftliche Bande schlie\u00dfen l\u00e4sst. Meine Wahl von Brot und K\u00e4se an anderer Stelle f\u00fchrte auf jeden Fall zu einer pr\u00e4zisen Summe, die mich aufhorchen lie\u00df und mir ein breites L\u00e4cheln auf mein Gesicht zauberte. Da war sie wieder &#8211; die<em> &#8222;13&#8220;<\/em>. Spontan \u00e4u\u00dferte ich noch, dass dies wohl nur Gl\u00fcck bedeuten kann, nicht ahnend, dass ich kurze Zeit sp\u00e4ter von meinem Drucker ein unverhofftes Geschenk erhalten w\u00fcrde. Dies f\u00fchrte wiederum dazu, dass ich v\u00f6llig beseelt meinen w\u00f6chentlichen Liebesbrief an meine betagte Brieffreundin verfasste und obendrein feststellte, dass mein Aufenthaltsort ganze 13 Autominuten von ihrem Zuhause entfernt lag. Fast unglaublich wie pr\u00e4sent diese Zahl in mein Leben trat, die f\u00fcr mich ein St\u00fcck <em>&#8222;Gl\u00fcck&#8220;<\/em> verk\u00f6rpert. Ein Umstand, den ich einfach gerne annehme ohne ihn weiter zu hinterfragen, denn nicht alles bedarf einer Erkl\u00e4rung. Daran f\u00fcgte sich sp\u00e4ter dann noch schlicht eine Begegnung mit einer jungen Dame in einem Hinterhof, die gerade ihr himmelblaues Gef\u00e4hrt mit wei\u00dfen Punkten beklebte und ich nicht umhin kam zu bemerken, dass mein <em>&#8222;Parapluie&#8220;<\/em> ebenfalls bepunktet ist. So endete dieser Tag einige Stunden sp\u00e4ter voller heiterer Momente.<\/p>\n<p>Beinahe nahtlos kn\u00fcpften diese dann an den Samstag an, der mit herrlichem Herbst-Wetter und so mancher weiteren \u00dcberraschung aufwartete. Der monatliche Kunstkurs f\u00fchrte mich in die Stadt und so lernte ich neue Mitglieder der Weihnachtsmann-Familie kennen, mit denen ich mich gerne verband und erfreute mich dann am Rendezvous mit Napoleon, der mich schon in mehrfacher Ausf\u00fchrung erwartete. Sp\u00e4ter traf ich noch auf zwei Herren, die mir seinerzeit ein blaues T\u00e4schchen f\u00fcr meine Reise nach New York schenkten, das mich bis heute t\u00e4glich begleitet. Der Himmel zeigte an diesem und den darauffolgenden Tagen ebenfalls sein sch\u00f6nstes Blau und tauchte in Verbindung mit der Sonne meine Umgebung und jeden dazugeh\u00f6rigen Moment in die wundersch\u00f6nsten Farben, die die Natur zu bieten hat. Golden wirkte so die Baumallee am ehemaligen Spee\u00b4schen Palais, das nun der Kunst und Napoleon ein Zuhause bot und meine sp\u00e4tere Fahrt durch den Ehrenhof, der sich ebenfalls der Kunst verschrieben hat, lie\u00df diesen Ausblick wie ein Gem\u00e4lde wirken. Mit viel Liebe zum Detail pr\u00e4sentierte sich auch wieder die Terrasse mit italienischem Flair der zwei Herren, die sich der Mode widmeten.<\/p>\n<p>Der Sonntag und Montag versetzte mich dann vollends in einen wahren Rausch der Sinne ob der zahlreichen Eindr\u00fccke, die sich mir darboten. Architektonische Meisterwerke vor himmelsblauer Kulisse, spiegelglatte Gew\u00e4sser in Fluss- und Hafenn\u00e4he, die die bunten Ufergew\u00e4chse, Schiffe und angrenzende Geb\u00e4ude doppelt erscheinen lie\u00dfen sowie mit Weinranken bewachsene Fassaden in Rot-, Gelb- und Gr\u00fcn-T\u00f6nen, in die ein Schwarm V\u00f6gel immer wieder und wieder hineinflog, um sich an den Fr\u00fcchten zu laben, gaben sich am Sonntag die Klinke in die Hand. Auch der Liebe und dem Frieden stattete ich einen Besuch ab und erfreute mich an der bunten Skulptur, die in der Sonne gl\u00e4nzte. Der Fluss bestach mich mit einem unvergleichlich sch\u00f6nem Abendrot und einer erh\u00f6hten Aussicht \u00fcber die Stadt in alle Himmelsrichtungen. Vers\u00fc\u00dft wurden diese Momente dann noch von den Begegnungen mit bekannten Gesichtern in den Caf\u00e9s dieser Stadt, die mich herzlich willkommen hie\u00dfen und f\u00fcr den Moment mir ihre Aufmerksamkeit schenkten.<\/p>\n<p>Scheinbar nicht endend wollend setzte sich diese Wonne der Farben, Begegnungen und Orte dann am Montag fort und bescherte mir bereits am Morgen eine unverhoffte Zusammenkunft mit einem Herrn, der des \u00d6fteren mit Vinylplatten unterwegs ist. Nun trat er aus einem Geb\u00e4ude f\u00fcr Staatseink\u00fcnfte, in dem ich einen Liebesbrief hinterlassen wollte und so liefen wir uns sprichw\u00f6rtlich direkt in die Arme und nutzten die Zeit f\u00fcr einen Gedankenaustausch \u00fcber die j\u00fcngste Vergangenheit. Schlie\u00dflich trennten sich wieder unsere Wege, ich gab meinen Brief ab und enschied mich spontan daf\u00fcr dem angrenzenden Park einen Besuch abzustatten. Dieser offenbarte sich bei besten wetterlichen Voraussetzungen dann wieder einmal als wahrer Garten Eden, der mich mein Gl\u00fcck kaum fassen lie\u00df, w\u00e4hrend ich meine Wege durch ihn hindurch fand. So zog mich diese \u00dcberflutung der Emotionen zur Erholung in das Caf\u00e9 inmitten dieses Paradieses, indem ich bestens mit einem Latte Macchiato bedient wurde und ein Herr mit schlafenden Kind mir einen Platz in der Sonne sowie einen netten Plausch anbot. Dann \u00fcberraschte mich noch eine junge Dame, die in Begleitung des Weges kam und die ich einst in einem Caf\u00e9 in der Stadt kennenlernte. Nun tauschten wir uns \u00fcber ihren Klosteraufenthalt und meine New York Reise aus bis auch hier die Zeit gekommen war Abschied voneinander zu nehmen. Mit gegenseitigem Dank f\u00fcr die netten Gespr\u00e4che verlie\u00df ich diesen Ort geradewegs zu einem kleinen Bauernhof, auf dem riesige Schweine ihren Schlaf in der Sonne genossen, Ziegenb\u00f6cke gierig nach den gereichten K\u00f6stlichkeiten an Z\u00e4unen hochkletterten und Esel mit gro\u00dfen Ohren IA-Laute von sich gaben. M\u00fctter, V\u00e4ter, Omis, Opas und Enkelkinder trafen ebenso auf die tierische Gesellschaft, der ich einige Momente lang meine Aufmerksamkeit schenkte, bis ich beschlo\u00df den R\u00fcckweg anzutreten. F\u00fcr diesen lie\u00df ich mir dann viel Zeit und schob meinen bereiften Freund neben mich her, w\u00e4hrend ich mich nochmals an den zahllosen Eindr\u00fccken des Parks erfreute und diese Momente des Gl\u00fccks in mich aufsog. Sp\u00e4ter teilte ich diese Erlebnisse ein St\u00fcck weit mit der jungen Dame aus Sydney, die ich im Caf\u00e9 im Kiez antraf und so endete ein \u00fcber die Ma\u00dfen erf\u00fcllter Tag, der die Aussicht auf famili\u00e4re Verbundenheit schon anzeigte.<\/p>\n<p>So trafen am n\u00e4chsten Tag feierlich M\u00fctter, T\u00f6chter, S\u00f6hne, Tanten, Onkel, Oma, Vater, Freundin, Kinder, Enkelkinder und Erwachsene aufeinander, um im Kreise der Familie den Geburtstag der \u00c4ltesten zu begehen. Vieles in diesen Stunden ber\u00fchrte mein Herz, manches schuf Klarheit und am Ende gingen alle mit einer herzlichen Verabschiedung voneinander wieder ihre eigenen Wege. Meine Seele braucht nun ihre Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten und um zur Ruhe zu kommen &#8211; bis zum n\u00e4chsten Abenteuer des Lebens, das alles miteinander verbindet. Bis dahin w\u00fcnsche ich Dir eine sch\u00f6ne Zeit.<\/p>\n<p>In Liebe,<\/p>\n<p>Alice<\/p>\n<p>PS. In der Nacht zum Mittwoch entwarf ich dann noch das Buch-Cover, das ich Dir nicht vorenthalten m\u00f6chte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1972\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_1972\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-das-unsichtbare-band\/cover_ebook_liebesbriefe_entwurf\/\" rel=\"attachment wp-att-1972\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-1972\" title=\"Buch-Cover\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2016\/11\/Cover_eBook_liebesbriefe_entwurf-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/2016\/11\/Cover_eBook_liebesbriefe_entwurf-150x150.jpg 150w, https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/2016\/11\/Cover_eBook_liebesbriefe_entwurf-300x300.jpg 300w, https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/2016\/11\/Cover_eBook_liebesbriefe_entwurf.jpg 595w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_1972\" class=\"wp-caption-text\">Buch-Cover &#8222;Liebesbriefe von Alice.&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. 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