{"id":1494,"date":"2016-08-17T18:53:22","date_gmt":"2016-08-17T16:53:22","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=1494"},"modified":"2016-08-18T22:35:15","modified_gmt":"2016-08-18T20:35:15","slug":"kolumne-ausnahmezustand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-ausnahmezustand\/","title":{"rendered":"Kolumne: Ausnahmezustand."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1495\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_1495\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-ausnahmezustand\/alice_zumbe_nb-25\/\" rel=\"attachment wp-att-1495\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-1495\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2016\/08\/Alice_Zumbe_nb2-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_1495\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Liebesbriefe von Alice.&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>heute m\u00f6chte ich Dir zu Beginn etwas aus meiner entfernteren Vergangenheit erz\u00e4hlen, an das ich selbst am Sonntag Abend erinnert wurde, weil eine Dame in der virtuellen Welt einen Beitrag von mir teilte, den ich bereits im November 2015 schrieb. Erinnerst Du Dich noch an das Postscriptum meines letzten Briefes? In der letzten Woche zog Dunkelheit bei mir ein, die mit einem Traum begann und erst am Montag Abend wieder g\u00e4nzlich verschwand, als ich das Licht in mir wieder entdeckte. Dazu beigetragen haben in jedem Fall auch meine folgenden Worte von damals, die mich daran erinnerten, wof\u00fcr ich mich seit \u00fcber drei Jahren jeden Tag entscheide und dieses Bewusstsein nun meine Tage erhellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u201eLiebe Menschen,<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em> vor nun mehr drei Jahren habe ich mich bewusst f\u00fcr Liebe entschieden, was letztendlich nun wieder einmal dazu f\u00fchrte, dass ich diese Worte hier nun schreibe. Was das genau bedeutet, war oftmals eine sehr pers\u00f6nliche Angelegenheit und begann auf jeden Fall damit, dass ich mein Herz \u00f6ffnete, um herauszufinden, wie ich \u00fcber die Liebe denke, \u00fcber ihre verschiedenen Formen, welche Bedeutung sie in meinem Leben bisher hatte und was sich f\u00fcr mich ver\u00e4nderte mit den neuen Erkenntnissen. Es waren intensive drei Jahre mit mir, vielen Gespr\u00e4chen mit Freunden, Bekannten und Unbekannten und vielen \u00fcberraschenden Erlebnissen. Gelernt habe ich mich selbst zu lieben, was nach wie vor meines Erachtens die notwendige Basis daf\u00fcr ist andere Menschen wahrhaft zu lieben. Freunde, Frau, Mann, Kind&#8230; mit wem auch immer man sich verbunden f\u00fchlt. Gelernt habe ich auch, dass es am Ende immer die reale Welt braucht. Trotz aller Vorteile, die ich in der virtuellen sehe.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Es hat mich zum Projekt \u201eDas B\u00fcro der Liebe\u201c gef\u00fchrt, woraus f\u00fcr zwei Wochen im Jahr 2013 ein realer Raum der Liebe wurde, ein Blog entstand, der bis heute mit Dingen rund um die Liebe bef\u00fcllt wird und ein Buch \u00fcber diese Zeit der Begegnungen und Erlebnisse geschrieben wurde. Gefolgt von der I AM FOR LOVE Kampagne in diesem Jahr, die mich schlie\u00dflich f\u00fcr einige Monate in einen anderen Teil dieser Welt f\u00fchrte, um dort neuen Menschen zu begegnen, mit denen mich bis heute Liebe verbindet. Insgesamt kreuzten zahlreiche Menschen seither meinen Weg, mein pers\u00f6nliches Abenteuer des Lebens mit Liebe im Gep\u00e4ck. Und nach wie vor freue ich mich \u00fcber die Erkenntnis, wenn man mit offenem Herzen den Menschen frei von Vorurteilen und Beurteilung, mit kindlicher Neugier an dem Gegen\u00fcber, Achtung und Beachtung begegnet, \u00f6ffnet selbst der verschlossenste Mensch recht schnell sein Herz und erz\u00e4hlt wunderbare Geschichten seines Lebens. Dann wird jeder einzelne zu etwas besonderem und man erkennt dem\u00fctig, dass jedes Leben kostbar ist.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Eine der sch\u00f6nsten Einsichten ist f\u00fcr mich immer noch das \u201eTeilen\u201c, welches das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck bedeutet. Und es beginnt bereits damit mit anderen Menschen zu reden, sich mitzuteilen, andere teilhaben zu lassen an den Gedanken und Gef\u00fchlen, die man in sich tr\u00e4gt. Es bringt uns einander n\u00e4her, wenn wir es bewusst mit Respekt vor dem Gegen\u00fcber tun. Bewusst die richtigen Worte w\u00e4hlen, die getragen sind von Wohlwollen und Liebe. So lernen wir voneinander, tauschen uns aus und lernen zu verstehen, wie der andere in diesem Moment denkt und f\u00fchlt und machen uns wiederum verst\u00e4ndlich.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>George Bernhard Shaw sagte einst: \u201eLiebe ist die F\u00e4higkeit und Bereitschaft, den Menschen, an denen uns gelegen ist, die Freiheit zu lassen, zu sein, was sie sein wollen, gleichg\u00fcltig, ob wir uns damit identifizieren k\u00f6nnen oder nicht.\u201c Und dann ist die Zeit, die wir mit Menschen verbringen, denen wir uns verbunden f\u00fchlen, das kostbarste, was wir besitzen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>All das ist f\u00fcr mich Bestandteil der Liebe zu Menschen, die sich dann in den unterschiedlichen Formen der Beziehungen zueinander wiederfindet. Sich f\u00fcr Liebe zu entscheiden ist eine t\u00e4gliche \u00dcbung, die manchmal sehr leicht und manchmal schwer f\u00e4llt. Wir sind fehlerhafte Wesen und das sch\u00f6ne daran ist, dass es uns menschlich sein l\u00e4sst, denn: Liebe ist Menschlichkeit. Also macht Fehler, lernt daraus und macht es besser.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Anfang diesen Jahres prognostizierte ich, dass nun die Zeit kommt, in der die Fr\u00fcchte der Liebe und der Tr\u00e4ume geerntet werden, damit neue Tr\u00e4ume ges\u00e4t werden k\u00f6nnen. Unverhofft erf\u00fcllte sich dann in meinem Leben ein gro\u00dfer Traum und eine Form der Liebe, die mich dankbar zur\u00fcckblicken l\u00e4sst. Weiterhin sehe ich das Leben als ein wunderbares Abenteuer, in dem nichts sicher ist und genau das dazu f\u00fchrt, dass dann alles m\u00f6glich ist. So passierte dann auch in den letzten Wochen viel \u00fcberraschendes, das mir einen Blick in die Zukunft gew\u00e4hren l\u00e4sst. Neue Tr\u00e4ume sind ges\u00e4t und einer davon f\u00fchrt mich im n\u00e4chsten Jahr \u00fcber den gro\u00dfen Teich in ein Land, eine Stadt, die ich zum ersten Mal kennenlerne. Und eines ist jetzt schon gewiss: mein Wegbegleiter wird Liebe sein. I AM FOR LOVE.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Und allen Menschen da drau\u00dfen in der realen Welt w\u00fcnsche ich: \u00f6ffnet Eure Herzen, verbringt Zeit miteinander, redet, lacht, teilt Eure Gedanken, Eure Gef\u00fchle, Eure Tr\u00e4ume, lebt Eure Tr\u00e4ume, macht den ersten Schritt, seid mutig, liebt, Euch selbst, Eure Kinder, Euren Mann, Eure Frau, wen auch immer Ihr wollt, sagt \u201eIch liebe Dich\u201c. Die Dinge brauchen Raum und Zeit, um sich zu entwickeln. Vergesst das nicht. Und lebt das Hier und Jetzt! Denn die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft ist noch nicht geschrieben.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Ich glaube an Liebe! Bedingungslos! Und entscheide mich jeden Tag neu daf\u00fcr.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Schon damals erz\u00e4hlte ich von meiner Reise \u00fcber den gro\u00dfen Teich, von einem Traum, der sich erf\u00fcllt und der sich jedoch in den letzten Tagen f\u00fcr mich einige Male wie ein Albtraum anf\u00fchlte. Kaum dass ich von ihr in meinem letzte Brief schrieb, hatte sie sich schon in mein Leben gedr\u00e4ngt: die Angst. Angst davor noch nicht zu wissen wo wir unterkommen werden und letzlich vor mir selbst, da meine bisherigen Bem\u00fchungen rund um den <em>&#8222;Big Apple&#8220;<\/em> noch kaum Fr\u00fcchte trugen und sich zun\u00e4chst leiser Groll in mir breit machte, weil ich das <em>&#8222;warum?&#8220;<\/em> nicht verstand. Doch genau daran glaube ich doch nicht &#8211; dem sogenannten Ressentiment, das so manches Leben bestimmt und welches in meinem t\u00e4glichen Leben letztlich keine Bedeutung hat. Irgendwann in den letzten Wochen las ich den Satz <em>&#8222;\u00dcberwinde Dich selbst und Du \u00fcberwindest die Welt.&#8220;<\/em>. Nun galt es Angst zu \u00fcberwinden, denn es gab keinen realen Grund daf\u00fcr und es galt sich wieder meiner bewusst zu werden, f\u00fcr das, f\u00fcr was ich stehe und woran ich glaube: Liebe. Bedingungslos. Beginnend bei mir selbst. Und diese letzte Woche hatte schlie\u00dflich auch Highlights, kleine Lichtblitze, die immer mal wieder durch die Dunkelheit stie\u00dfen und r\u00fcckblickend Mut machen zu <em>&#8222;einfach weitermachen&#8220;<\/em>.<\/p>\n<p>So folgte ich noch am Mittwoch Abend der Einladung eines Hoteldirektors, der sich verabschieden wollte, da sein Leben bald in Chicago stattfinden sollte. Wir hatten uns vor einigen Jahren kurz kennengelernt, als ich mich mit der nicht uneigenn\u00fctzigen Unterst\u00fctzung einer Dame einen Nachmittag lang in die gehobene Gesellschaft &#8222;einschleichen&#8220; konnte und mich im Kreise \u00e4u\u00dferst gut betuchter Damen aus dem ganzen Land wiederfand. Wie es dazu kam erz\u00e4hle ich Dir ein anderes Mal, denn dazu ist sicher ein eigener Briefumfang n\u00f6tig &#8211; doch zur\u00fcck zur Einladung des Herrn im herrschaftlichen Hause an der k\u00f6niglichen Allee. F\u00fcr etwas mehr als eine Stunde genoss ich auf einem Sofa die Aufmerksamkeit eines charmanten, jungen Mannes, der mich mit stillem Wasser, einer Latte Macchiato und einem k\u00f6stlichen Mousse au Chocolat versorgte &#8211; immer in Begleitung eines zuvorkommenden L\u00e4chelns und freundlichen Worten, die mir meine Zeiten im Adlon Hotel in Berlin ins Ged\u00e4chtnis riefen. Du erinnerst Dich? Entspannt gab ich mich so den Beobachtungen der Szenerie um mich herum hin, sah Verbeugungen der Herren zur Begr\u00fc\u00dfung der Damen, einen mir bekannten Fotografen, der schon im Haus ausgestellt hatte und Familie, Freunde und Gesch\u00e4ftsfreunde, die alle kamen um sich zu verabschieden und dem Gastgeber Gl\u00fcck auf seinem Weg zu w\u00fcnschen. Irgendwann bot sich schlie\u00dflich auch mir die Gelegenheit mich pers\u00f6nlich f\u00fcr die Einladung zu bedanken, den wunderbaren Service zu loben und Gl\u00fcck zu w\u00fcnschen f\u00fcr den Sprung \u00fcber den gro\u00dfen Teich. Ein kurzer, g\u00fcnstiger Zeitpunkt um auch etwas \u00fcber New York zu erz\u00e4hlen bis wir uns herzlich voneinander verabschiedeten und ich wenig sp\u00e4ter diesen Ort verlie\u00df. Der Heimweg \u00fcberraschte mich dann noch mit der zauberhaften Begegnung mit der jungen Dame mit dem Aloha-Spirit und kurzem Austausch. Am Abend besch\u00e4ftigte ich mich dann noch mit Unterbringungsm\u00f6glichkeiten im <em>&#8222;Big Apple&#8220;<\/em>, die auch dazu f\u00fchrten etwas \u00fcber den Aufenthaltsort jener Dame zu recherchieren, die einst die Kolumnistin Carrie Bradshaw darstellte. Dies wiederum f\u00fchrte dazu, dass ich in der Nacht \u00e4u\u00dferst lebhaft von der Einladung jener Dame tr\u00e4umte, die uns dazu aufforderte doch in ihrem Stadthaus w\u00e4hrend unseres Aufenthalts zu n\u00e4chtigen. Der Traum gestaltete sich so real, dass ich in der Nacht aufwachte und einen Moment lang nicht wusste, ob dies nun Wirklichkeit ist und im n\u00e4chsten Moment wieder einschlief, um den Film in meinem Kopf noch umfangreicher zu gestalten. Am Morgen betrachtete ich dies dann zun\u00e4chst mit einer Portion Humor, die mich dazu verleitete ein Statement in der virtuellen Welt zu diesem Traum abzugeben, verbunden mit einem erneuten Hilfe-Aufruf bez\u00fcglich unserer Unterbringung in New York. Damit zogen langsam die dunklen Wolken \u00fcber mein Haupt und schufen Raum f\u00fcr die Angst, die mich unter anderem glauben machte, dass wir bis zur Abreise in wenigen Wochen keine ad\u00e4quate Unterbringung finden w\u00fcrden. Doch mehr Raum werde ich ihr hier nicht einr\u00e4umen, sondern widme mich nun noch den Erz\u00e4hlungen von einigen sch\u00f6nen Zusammenk\u00fcnften und \u00dcberraschungen auf meinem Weg der letzten Woche, denen der Platz geb\u00fchrt.<\/p>\n<p>So freute ich mich sehr \u00fcber ein kurzes, herzliches Wiedersehen mit einem Herrn aus der Nachbarschaft, den ich schon viele, viele Monate nicht mehr gesehen hatte. Aufgrund der fehlenden Brille auf meiner Nase erkannte ich zun\u00e4chst in seiner Silhouette aus der Entfernung einen Freund, der seit zwei Jahren an der <em>&#8222;Route 66&#8220;<\/em> eine neue Heimat gefunden hat. Doch musste dies eine Fata Morgana sein, wie es sich bei n\u00e4herer Betrachtung dann auch best\u00e4tigte. Wir tauschten uns f\u00fcr einen Moment lang miteinander \u00fcber Vergangenes aus und ich lud ihn ein meinen Briefen an Dich zu folgen, mit dem lachend aufgenommenen Hinweis darauf, dass ich ihn Dir gegen\u00fcber wohl erw\u00e4hnen w\u00fcrde. Dann trennten sich unsere Wege auch schon wieder. Am Freitag erhielt ich dann von der optimistischen Dame auf dem Bauernmarkt aufbauende Worte mit auf den Weg, die den Satz meines Sohnes <em>&#8222;Das wird schon irgendwie. Das schaffen wir.&#8220;<\/em> mit unterstrichen und nicht zu vergessen das Ohr des jungen Mannes mit Aloha, der es mir erlaubte vor ihm ein wenig mein Herz auszusch\u00fctten. Eine gro\u00dfe Freude bereitete mir der Samstag f\u00fcr wenige Minuten, da sich mir die Gelegenheit bot einer Dame von <a title=\"Fifty Fifty - Hilfe f\u00fcr obdachlose Menschen.\" href=\"http:\/\/www.fiftyfifty-galerie.de\/projekte\/\" target=\"_blank\">Fifty-Fifty<\/a> den Anteil am Erl\u00f6s der beiden Kunstdrucke zu \u00fcberreichen. Wir unterhielten uns einen Moment lang \u00fcber die Hintergr\u00fcnde und ihre dankbaren Worte klingen jetzt noch in meinem Ohr. Gestern meldete sich dann \u00fcberraschend mein geliebtes Bruderherz mit einem weiteren Interessentenwunsch f\u00fcr <a title=\"Art for SALE - New York Fond &quot;Eat. Drink. Sleep.&quot; und Fifty Fifty.\" href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/art-for-sale\/\" target=\"_blank\">&#8222;Art for SALE&#8220;<\/a> und ich erhielt zum zweiten Mal reizende Post von der betagten Dame, deren Worte in einer Kirche mich einst ber\u00fchrten. Fast vergessen, doch nicht minder erw\u00e4hnenswert, die Begegnung letzten Donnerstag mit einer jungen Dame, die ich zu einem interessanten Gespr\u00e4ch einlud und der ich viel Gl\u00fcck f\u00fcr ihr Kloster-Experiment zur buddhistischen Einkehr w\u00fcnsche. So dunkel, wie sich die ersten Tage meiner Woche pr\u00e4sentierten, so hell und strahlend zeigen sie sich nun.<\/p>\n<p>Das Zitat von Georg Bernhard Shaw aufgreifend m\u00f6chte ich zum Schluss noch folgendes erw\u00e4hnen: Es gibt vieles auf dieser Welt, das ich nicht verstehe. Manches davon, weil es nicht auf mein Interesse st\u00f6\u00dft und manches, weil es mir noch nicht einleuchtend erkl\u00e4rt wurde. Aber eines wei\u00df ich ganz genau: Ich bin ich und das ist ein gutes Gef\u00fchl. In diesem Sinne sei, wer Du bist &#8211; die Antwort kennst nur Du allein.<\/p>\n<p>In Liebe,<\/p>\n<p>Alice<\/p>\n<p>PS: Die Leidenschaft meines Sohnes ist die Musik, was er mit dem Zitat <em>&#8222;Without music, life would be a mistake.&#8220;<\/em> zum Ausdruck bringt. Gestern, in den sp\u00e4ten Abendstunden, erhielt ich die Best\u00e4tigung f\u00fcr ein &#8222;Meet &amp; Greet&#8220; in New York mit der A Capella-Gruppe Duwende, die ich vor l\u00e4ngerer Zeit entdeckte und deren Interpretation des Songs von Michael Jackson &#8222;Love never felt so good.&#8220; auf meinem Smartphone gespeichert ist. Viel Vergn\u00fcgen beim Zuh\u00f6ren!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Michael Jackson &#8211; <a title=\"Duwende\" href=\"https:\/\/youtu.be\/lstS9SY5CGw\" target=\"_blank\">Love Never Felt So Good <\/a>(A Cappella cover by Duwende)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. 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