{"id":1365,"date":"2016-07-13T18:01:40","date_gmt":"2016-07-13T16:01:40","guid":{"rendered":"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/?p=1365"},"modified":"2016-07-13T18:01:41","modified_gmt":"2016-07-13T16:01:41","slug":"kolumne-1-cent-glueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-1-cent-glueck\/","title":{"rendered":"Kolumne: 1 Cent Gl\u00fcck."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1366\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_1366\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 160px\"><a href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-1-cent-glueck\/alice_zumbe_nb-20\/\" rel=\"attachment wp-att-1366\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-1366\" title=\"Alice_Zumb\u00e9\" src=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/blogin\/media\/\/2016\/07\/Alice_Zumbe_nb1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"figcaption_attachment_1366\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Liebesbriefe von Alice.&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<address style=\"text-align: center;\">&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten.<\/address>\n<address style=\"text-align: center;\">Immer in Verbindung mit Liebe.&#8220;<\/address>\n<p>&#8222;Lieber Freund,<\/p>\n<p>wie Du sicher zum Ende meines letzten Briefes bemerkt hast, war die vorangegangene Woche derart reich gef\u00fcllt, dass ich einiges nur noch andeutete um den Rahmen nicht zu sprengen. Es f\u00fchrte auch dazu, dass der Beginn der letzten Woche erst einmal einen R\u00fcckzug auf Zeit bedeutete. Weshalb dem so war? Nun ja, auch nach so wunderbar gef\u00fcllten Tagen rief meine Seele nach Gleichgewicht zu der Aufregung im besten Sinne. <em>&#8222;Immer sch\u00f6n langsam&#8220;<\/em> lautete nun das Motto, denn alles was ich erlebte, wollte erst einmal verarbeitet werden bevor es weiterging. Schlie\u00dflich reitet ein Surfer ja auch nicht st\u00e4ndig auf der h\u00f6chsten Welle und ganz gleich ob Licht oder Schatten das Leben gerade streichelt, Besonnenheit und Ruhe waren danach zun\u00e4chst angesagt.<\/p>\n<p>Was die drei Fragen am Schluss des Briefes betrifft, so mischten sich aktuelle Ereignisse der letzten Tage mit den Antworten zu der vorangegangenen Woche. Ob ich auf polynesische Verbindungen zur\u00fcckblicken kann, weil irgendeiner meiner franz\u00f6sischen Vorfahren vielleicht auf dem Schiff von Louis Antoine de Bougainville anheuerte, der 1786 auf Tahiti die Gesellschaftsinseln f\u00fcr Frankreich in Besitz nahm, ist mir nach wie vor nicht bekannt. Allerdings dachte ich dar\u00fcber nach, dass die Antwort vielleicht gar nicht in der Vergangenheit, sondern in der Zukunft liegt. In jedem Fall wei\u00df ich, dass die Leidenschaft f\u00fcr das Tanzen mein Leben begleitet, die die Antwort auf die Frage &#8222;Darf ich bitten?&#8220; erkl\u00e4rt, da ich gleich zwei Mal in den letzten zwei Wochen durch den gleichnamigen Film wieder daran erinnert wurde. Zwei Wegbegegnungen brachten mich dann noch zum Lachen, die beide nur wenige Atemz\u00fcge lang andauerten und die letzte Frage beantworten. Ein entgegenkommender Herr auf dem Gehsteig, den ich an einer schmalen Stelle aufforderte doch zuerst zu passieren, lachte mich herzlich an und antwortete mit dem Blick auf mein Rad: <em>&#8222;Die Tour de France hat immer Vorfahrt.&#8220;<\/em> Ob er wohl etwas von meinen franz\u00f6sischen Wurzeln ahnte? Und Ende letzter Woche radelte ich auf eine rote Ampel zu, stoppte und just in diesem Moment tauchte zu meiner Rechten ein junger Mann mit Rad hinter einem Busch auf dem Gehsteig auf, sah mir \u00fcberrascht in die Augen und lie\u00df erstaunt verlauten: <em>&#8222;Rachel, Du siehst ja pl\u00f6tzlich ganz anders aus.&#8220;<\/em> Einen kurzen, verwirrten Augenblick sp\u00e4ter, der uns beide auch hinter mich schauen lie\u00df, zeigte eine junge Dame, die offensichtlich die angesprochene sein sollte. Die Ampel schaltete auf gr\u00fcn und wir alle verabschiedeten uns mit einem Lachen und einem fr\u00f6hlichen Gru\u00df voneinander. Jede weitere Begegnung der n\u00e4chsten Tage f\u00fchrte mir dann vor Augen, dass oftmals der Weg das Ziel ist und offenbarte dar\u00fcberhinaus so manche \u00dcberraschung, die mich zum staunen brachte.<\/p>\n<p>So hatte ich gleich zweimal das Vergn\u00fcgen unverhofft die australische Lady mit dem s\u00fc\u00dfen Talent zu treffen. Beim ersten Mal versprachen wir uns ein Date auszumachen, da die gemeinsame Zeit bisher immer nur f\u00fcr Small Talk reichte und beim zweiten Mal konnte ich ihr von Dr. Porsche erz\u00e4hlen, der so schnell wie das Fahrzeug mir einst bei meinem Ger\u00e4usch im Ohr half und nun hoffentlich auch bei ihrer schmerzlichen Angelegenheit gute Dienste leisten kann. Letzten Samstag landete ich dann wieder einmal in einem Caf\u00e9, in dem ich auf den jungen Mann mit Aloha-Spirit traf. Er beschenkte mich f\u00fcr einige Momente mit seinem offenen Ohr f\u00fcr meine Belange des Tages, bereitete mir einen leckeren Kaffee zu und inspirierte mich sp\u00e4ter sowohl meinen Weg in Richtung der Terrasse des Konzerthauses der Stadt fortzuf\u00fchren, als auch am Abend mich dem Vorlesen zu widmen. Auf der Terrasse w\u00fcrde mich ein wunderbarer Blick auf den Fluss, eine goldgl\u00e4nzende &#8222;Heroine&#8220; und eine fantastische Aussicht auf den sogenannten Ehrenhof erwarten, den ich von diesem Ausgangspunkt zuvor noch nie so betrachtet hatte.<\/p>\n<p>Doch erst einmal radelte ich die k\u00f6nigliche Allee entlang, vorbei am Wassergraben und unz\u00e4hligen Menschen, die motiviert von den warmen Sommertemperaturen sich dort wiederfanden, um Blicke in die angrenzenden H\u00e4user zu werfen, in denen andere ihre Waren feilboten. Pl\u00f6tzlich entdeckte ich auf einer Parkbank einen Herrn, der mir wohl bekannt war. Zum einen da ich ihn in den Jahren immer mal wieder bei seinen \u00f6ffentlichen Auftritten wahrnahm und zum anderen &#8211; ein f\u00fcr mich pers\u00f6nlich bedeutungsvollerer Umstand, weil wir gemeinsam die selbe Schule besucht hatten. \u00dcber 30 Jahre waren wir uns nicht mehr \u00fcber den Weg gelaufen und somit nutzte ich die Gelegenheit, bremste meinen Drahtesel aus und sprach ihn an. Nachdem ich der Aufforderung gefolgt war meine Sonnenbrille von der Nase zu entfernen, erkannte auch er mich wieder und fortan erfreute ich mich an dem kurzweiligen Austausch \u00fcber alte Zeiten, Neuigkeiten der letzten Jahre und der kurzen Begr\u00fc\u00dfung seiner Herzensdame, die zum Ende hin noch zu uns stie\u00df. Dann verabschiedeten wir uns voneinander ohne zu ahnen, dass ich schon am n\u00e4chsten Tag die Bekanntschaft mit einem Herrn machen w\u00fcrde, der die Familie einer Schulfreundin kannte und mich so zum zweiten Mal mit diesem St\u00fcck Vergangenheit in Ber\u00fchrung brachte. Doch vorl\u00e4ufig besch\u00e4ftigte ich mich am Abend mit dem erw\u00e4hnten Vorlesen. Genauer betrachtet spielte ich Gl\u00fccksfee, indem ich noch weitere 3-mal den Titel eines Briefes an Dich aus einem Kristallgef\u00e4\u00df zog, das ich mit Liebe in Australien geschenkt bekommen hatte. Dann las ich die Briefe f\u00fcr die virtuelle Welt ein und ver\u00f6ffentlichte diese sogleich auf <a title=\"Kolumne: Gl\u00fcckstage.\" href=\"https:\/\/youtu.be\/lJKoz8tBSZs\" target=\"_blank\">youtube<\/a>. Es bereitete mir Freude mir so nochmals bereits verblasste Erinnerungen ins Ged\u00e4chtnis zu rufen und von anderen h\u00f6rte ich immer wieder, dass sie es sch\u00f6n fanden vorgelesen zu bekommen. Vielleicht hat es bei dem ein oder anderen etwas mit Kindheitserinnerungen zu tun, die oft mit dem Vorlesen beim Zubettgehen einher gingen. Mich erinnerte es auch an den Film &#8222;Hectors Reise oder die Suche nach dem Gl\u00fcck.&#8220;, in dem ich die Worte <em>&#8222;Zuh\u00f6ren ist lieben&#8220;<\/em> h\u00f6rte und dann doch gerne die Rolle der Vorleserin \u00fcbernahm.<\/p>\n<p>Der Sonntag verf\u00fchrte mich bei erwarteten, hochsommerlichen Temperaturen dann schon in den fr\u00fchen Morgenstunden den Fluss zu \u00fcberqueren und zum zweiten Mal den Fu\u00df ins Land der aufgehenden Sonne ohne eine einzige Flugstunde zu setzen. Dieses Mal wohnte ich einer buddhistischen Morgenandacht bei, die mich neugierig gemacht hatte. Belohnt wurde ich dann mit einem Einblick in den Tempel mit kunstvollen Malereien von Pfauen und Blumen und zahlreichen, goldenen Utensilien sowie einer lehrreichen Zeremonie mit anschlie\u00dfender Einladung zu Tee im Kreise der Priester und weiterer Besucher. <em>&#8222;Sei Dir jedes Moments Deines Lebens bewusst, denn er ist verg\u00e4nglich.&#8220;<\/em> lautete die Botschaft an diesem Tag und so genoss ich jede Sekunde, erfreute mich an jeder Begegnung und an dem Gespr\u00e4ch mit dem japanischen Priester, neben dem ich zum Tee Platz genommen hatte. Als ich von meiner Schulzeit erz\u00e4hlte, die mich durch eine Schulfreundin mit japanischen Wurzeln mit der Kultur dieses Landes schon damals in Ber\u00fchrung brachte, h\u00f6rte er mir besonders aufmerksam zu. Ein, zwei detaillierte Beschreibungen f\u00fchrten schlie\u00dflich dazu, dass er einen Namen nannte, der mich aufhorchen lie\u00df. Es handelte sich um den Familiennamen besagter Schulfreundin aus alten Tagen. Im h\u00f6chsten Ma\u00dfe \u00fcberrascht und erfreut \u00fcber diese Verbindung sprachen wir noch eine Zeit lang angeregt \u00fcber dies und das bis ich, nach einem kurzen Besuch im Garten mit Begegnungen von Fr\u00f6schen und Libellen auf Lotusbl\u00fcten im Teich, den R\u00fcckweg antrat. Schon dort erhielt ich die sch\u00f6ne Aussicht auf ein Treffen mit meinem Sohn im Caf\u00e9 in Hafenn\u00e4he, dem ich dann kurze Zeit sp\u00e4ter von meinen neuen Erlebnissen erz\u00e4hlen konnte.<\/p>\n<p>Es war ein heiteres und vergn\u00fcgliches Gespr\u00e4ch, das uns auch vom <a title=\"Kolumne: Big Apple und Aloha.\" href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-big-apple-und-aloha\/\" target=\"_blank\"><em>&#8222;Big Apple&#8220;<\/em><\/a> tr\u00e4umen lie\u00df, den wir gemeinsam im September besuchen werden, denn die Fl\u00fcge des Gewinnergl\u00fccks sind nun gebucht. Mein pers\u00f6nlicher Finanz-Direktor stellte dann auch sogleich die Ampel auf gr\u00fcn um k\u00fcnstlerisches Hab und Gut zu ver\u00e4u\u00dfern, damit der Aufenthalt in der Stadt, die niemals schl\u00e4ft, auch bestritten werden kann. Bisher reicht es gef\u00fchlt nur f\u00fcr die Parkbank-\u00dcbernachtung, trockenes Brot und Leitungswasser. Doch die freudige Aussicht lie\u00dfen wir uns deshalb nicht nehmen und aus den vergangenen Erfahrungen wei\u00df ich: die Dinge werden sich finden.<\/p>\n<p>Das n\u00f6tige Gl\u00fcck kreuzte dann schon einmal in doppelter Ausf\u00fchrung am Montag meinen Weg, denn gleich zwei Schornsteinfeger erfreuten meinen Anblick. Dieses Mal sp\u00fcrte ich, dass schon ein &#8222;Hallo&#8220;, gefolgt von einem L\u00e4cheln und unser fl\u00fcchtiges &#8222;aneinander vorbeigehen&#8220; ausreichten um zu wissen, dass es Gl\u00fcck brachte. Reich gef\u00fcllt gestaltete sich dann der gesamte Tag mit vielen Stunden des Gl\u00fccks mit meiner geliebten Seelenschwester und am Abend mit der jungen Dame, die mir seinerzeit &#8222;Diva&#8220; vorstellte und nun nur f\u00fcr kurze Zeit den Boden dieser Stadt betrat, da sie eigentlich ihrer Leidenschaft f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe, die das Gl\u00fcck auf ihrem R\u00fccken versprachen, auf sardischem Boden im Mittelmeer folgte. Mit dem Kiosk-Besitzer, der mir damals den <a title=\"Kolumne: Der pinkfarbene Regenschirm.\" href=\"http:\/\/alicezumbe.de\/blog\/kolumne-der-pinkfarbene-regenschirm\/\" target=\"_blank\">pinkfarbenen Regenschirm<\/a> lieh, war ich mir ja dar\u00fcber einig, dass wahres Gl\u00fcck &#8222;das Teilen&#8220; bedeutet, was mich dazu f\u00fchrt Dir noch folgendes Ereignis zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Vor meiner Verabredung am Abend gelangte ich noch auf einen Abstecher zum Supermarkt, um mir wie schon des \u00d6fteren dort eine Packung Wassereis zu besorgen. Somit ist mir der Preis der begehrten Ware bekannt, der damit einher geht einen Gl\u00fcckscent zur\u00fcckzuerhalten. In freudiger Erwartung darauf wartete ich in der Schlange nahe der Kasse und blickte ab und an auch hinter mich. Dabei bemerkte ich eine sehr kleine, betagte und adrett gekleidete Dame, der ich bei einer Kleinigkeit half und dies zu einem kurzen Dank und dem Austausch von freundlichen Blicken f\u00fchrte. In diesem Augenblick fasste ich den Entschluss mein Gl\u00fcck zu teilen und als mir kurz darauf der Gl\u00fcckscent ausgeh\u00e4ndigt wurde, reichte ich ihn an die Dame mit den Worten weiter: &#8222;Gl\u00fcck muss man teilen. Der ist f\u00fcr Sie.&#8220; V\u00f6llig \u00fcberrascht wollte sie ihn erst gar nicht annehmen, doch ich bestand darauf und wurde beschenkt mit einem strahlendem Gesicht, auch von dem jungen Mann hinter uns, der uns beobachtet hatte. Unbezahlbar.<\/p>\n<p>Erinnerst Du Dich eigentlich noch an den Herrn mit dem aussergew\u00f6hnlichem Fahrrad? Von ihm erhielt ich an diesem Montag schon zum zweiten Mal einen Brief, der mich erfreute und zum Lachen brachte, denn nun besitze ich zwei Abbildungen des Herrn samt Gef\u00e4hrt, die er mir zum Dank schickte. Sch\u00f6n zu sehen, wie sich die Verbindungen der Vergangenheit entwickeln, die mich auch frohen Mutes in die Zukunft blicken lassen. Heute Morgen ist \u00fcbrigens die <a title=\"Solar Impulse 2 - Solarbetriebenes Flugzeug.\" href=\"http:\/\/www.solarimpulse.com\/\" target=\"_blank\">&#8222;Solar Impulse 2&#8220;<\/a> nach ihrer vorletzten Etappe in Kairo gelandet. Die Aufnahmen von ihrem Flug \u00fcber die Pyramiden lie\u00dfen schon am Morgen meine Augen leuchten und Du wei\u00dft ja welcher Tag heute ist: der 13te! Mich beschenkte er schon in vielerlei Hinsicht, unter anderem mit der Schmetterlings-Dame, die mir mit ihrem Pr\u00e4sent die Aussicht auf Zweisamkeit mitbrachte und ich ihr daf\u00fcr von Herzen danke.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Dir Gl\u00fcck. Bis bald. In Liebe,<\/p>\n<p>Alice<\/p>\n<p>PS: Ein Unbekannter verfasste folgende Worte, die ich Dir noch mitgebe.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Die Liebe bietet immer wieder die M\u00f6glichkeit sich selbst neu zu erfahren und das ganze Leben als etwas Wunderbares zu sehen. Es ist die Liebe, die mich antreibt Dinge zu tun, die gewisse Grenzen \u00fcberschreiten. Ich tue es, weil es sich richtig anf\u00fchlt und weil es gl\u00fccklich macht. Gibt es bessere Gr\u00fcnde? Muss ich es noch erkl\u00e4ren? Liebe ist etwas Machtvolles. Das habe ich begriffen.&#8220;<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Wochenr\u00fcckblick \u00fcber Themen, die Alice bewegten. 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